Das Gemeindeleben des Gebets und der Familien - 1.Tim.2,1-15 - 90-100 nach Christus

1.Timotheus 2,1-7 Das Gesellschaft und Familie umfassende Gemeindeleben

Donnerstag 18.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: 1.Timotheus 2,1-7 Das Gesellschaft und Familie umfassende Gemeindeleben1.Timotheus 2,1+2 - BÜRETI 77 – Das Gebet als Fürbitte

Die Amtsträger des Staates, aber auch von Organisationen, als von Gott eingesetzt wahrnehmen und für sie beten, dass die Ämter zum Wohl aller ausgeübt werden

Der Lebensstil:

1.Timotheus 2,1+2 Zuallererst fordere ich die Gemeinde zum Gebet für alle Menschen auf: zum Bitten und Flehen, zu Fürbitten und Danksagungen, besonders für die Regierenden, und alle, die Macht haben. Wir beten für sie, damit wir in Ruhe und Frieden ein Leben führen können, das Gott in jeder Hinsicht ehrt und das auch von Menschen geachtet werden kann.

Das Gebet für die Herrscher und Amtsträger gründet auf die biblische durchgängige Überzeugung, dass jede Autorität (Macht) von Gott abgeleitet ist und nur im Zusammenhang mit Gottes Macht und Willen bestehen kann. Wer immer Macht ausübt, kann es nur tun, weil ihm diese Macht verliehen ist, was freilich Verantwortlichkeit des Machtträgers bedeutet und demzufolge Missbrauch der Macht ausschließt. Weil jeder Mächtige durch die Macht besonders gefährdet ist, bedarf er des Gebetes derer, die auf Gottes Macht vertrauen, darum soll das Evangelium auch den Statthaltern und Königen verkündet werden. Hans Bürki aus „Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus“ Seite 77

Mächtig bist Du Gott, unfassbar für uns Menschen. Es ist unfassbar, dass Du die Mächtigen einsetzt, über Firmen, Städte, Länder und auch über Kontinente wie Europa, wie zum Beispiel vorgestern Ursula von der Leyen als Kommisionspräsidentin der Europäischen Union. Ja lass mein Gebet in diesem Bereich noch zunehmen und zur Wirkung kommen. Weite Du es auch noch auf die christlichen Gemeinden auf der ganzen Welt aus, dass es auch politisches Gebet in den Gottesdiensten gibt. Ja ich will auch noch darin zunehmen für alle Menschen zu beten, denen ich begegne und die mir in den Sinn kommen.