Die lebenslange Reise bis zum Ziel

2.Mose 13,21 / 2.Korinther 2,14

Donnerstag 24.9.2020 – Der Fokus: 2.Mose 13,17-22  Israels Auszug aus Ägypten zum Schilfmeer - 2.Mose 13,21 / 2.Korinther 2,14Die lebenslange Reise bis zum Ziel - MACFBM 326

Meinen Lebensweg, bis zum Ziel Gott voll zu erleben, zunehmend besser ohne Umwege in Christus und geleitet vom Heiligen Geist zu Gottes Verherrlichung gehen

Die Faszination:

2.Mose 13,21 Jahwe zog vor ihnen her, um ihnen den Weg zu zeigen. Tagsüber führte er sie in einer Wolkensäule und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht weiterziehen. 2.Korinther 2,14 Gott aber sei Dank, der uns allezeit in Christus triumphieren lässt und den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an jedem Ort offenbar macht!

Die Israeliten wurden nicht aus Ägypten erlöst und dann sich selbst überlassen, um den Weg nach Kanaan, so gut sie es konnten, allein zu gehen. Das ist nicht die Handlungsweise Gottes. Er wusste dass sie eine beschwerliche und gefährliche Reise vor sich hatten, auf der es Schlangen und Skorpione, Fallstricke und Schwierigkeiten, Dürre und Unfruchtbarkeit gab. Da wollte er sie nicht alleine gehen lassen, und er zog vor ihnen her. Er war ein Führer, ein Licht, ein Schutz, um sie von jeder Furcht zu befreien. Wie war es möglich, einen solchen Herrn so oft durch Hartnäckigkeit und Ungehorsam zu betrüben! Wäre das Volk nur demütig und zufrieden geblieben und hätte vertrauensvoll auf ihn geblickt, dann wäre die Reise und von Anfang bis Ende ein Triumphzug gewesen. C.H.Mackintosh aus „Die fünf Bücher Mose“ Seite 326

Freitag 10.1.2020 – Die Chronik: Gotte wird MenschDer Fokus: Matthäus 2,1-12 Der Besuch der Weisen aus dem MorgenlandMatthäus 2,9-11Die lebenslange Reise bis zum Ziel - GRÜWZL 33

Der Sehnsucht nach der Offenbarung Gottes Raum geben, um dann den Stern zu entdecken, ihm unter allen Umständen zu folgen und dann ihn aufleuchten zu sehen, um dann Gott in seiner Offenbarung anzubeten

Die Faszination:

Matthäus 2,9+10 Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie bei seinem Aufgang beobachtet hatten, zog vor ihnen her, bis er schließlich genau über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. Als sie den Stern sahen, kam eine sehr große Freude über sie.

Die Frage bleibt wer sucht den Stern, der sich bewegt am Himmel, - Nicht statisch leuchtet in der Nacht, sondern zeigt den Weg für immer. - Denn wer von ihm alleine fasziniert, dessen Leben wird zu einer Reise, - Er weiß genau was ist zu tun, wenn er ihm folgt allein auf Gottes Weise. Autor unbekannt

Wie die Magier folgen wir dem Stern unserer Sehnsucht, der am Horizont unseres Herzens aufgeht. Er führt uns oft verschlungene Wege, bis wir ans Ziel kommen, zu dem Haus, in dem die Mutter mit dem Kind ist, zu dem Haus, in dem wir wahrhaft zu Hause sein können. Die Magier werden in der Legende zu drei Königen, einem jungen, einem alten und einem dunkelhäutigen. Alle Bereiche des Menschen müssen sich auf den Weg machen, um in der Krippe das Kind zu finden und es anzubeten. Wenn die Könige das Kind anbeten, sind sie am Ziel ihrer Pilgerschaft, da sind sie wahrhaft daheim, weil sie vor dem Geheimnis niederfallen. Anaelm Grün aus „Jesus, Wege zum Leben“ Seite 33

Unvereinnahmt von Menschen, in Beziehung mit ihnen bleiben, indem wir in Christus bleiben und ihn zur Wirkung kommen lassen, um die Ablehnung aushalten zu können.

Montag 27.11.2017 – Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 14,25-35 - Lukas 14,25+26 / Lukas 5,37+38 - SANHVG 262 - Die lebenslange Reise bis zum Ziel - Das Leben in der Familie

Die Herausforderung:

Lukas 14,25+26 Es zog aber eine große Volksmenge mit ihm, und er wandte sich um und sprach zu ihnen: Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern hasst, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann nicht mein Jünger sein. - Lukas 5,37+38 Niemand fasst neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet, und die Schläuche kommen um; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche fassen, so werden beide erhalten.

Es ist undenkbar, dass Jesus uns die Erlaubnis gegeben haben könnte, irgendjemand in falscher Weise zu hassen. Er meint, dass wir diesen fortwährenden fleischlichen Einfluss aus unseren Familien und uns selbst hassen sollen, der die Lebensart des alten Weinschlauchs dem neuen überstülpen möchte. Die verschiedenen erlernten Möglichkeiten, all die guten Familiendinge zu tun, müssen gehasst werden und am Kreuz sterben, damit der neue Weg Jesu unser Weg werden kann. John und Paula Sanford aus "Heilung des verwundeten Geistes" Seite 262 

Die Pforten in den unüberwindbaren Mauern unseres Lebens entdecken und durch sie weitergehen bis zu den Umarmungen im ewigen Leben.

Mittwoch 25.11.2015 – Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 13,22-35 - Lukas 13,24 / Phil.4,12 - SCAGRS 133 - Die Nachfolge: Die lebenslange Reise bis zum Ziel

Die Herausforderung:

Lukas 13,24 Ringt darnach, daß ihr durch die enge Pforte eingeht! Denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und es nicht vermögen.

Kaum ein Bild beschreibt das christliche Leben besser als das Bild von einem Weg oder einer Reise. Wer reist, muss sich bewegen, muss aktiv werden, erlebt Pausen und Neuaufbrüche, muss Umwege, Verspätungen und Pfade ins Ungewisse in Kauf nehmen. – Ich treffe heute viele Gläubige die „stecken bleiben“. Manche kehren dem Glauben den Rücken. Tragischerweise erkennen sie die größeren Zusammenhänge nicht in denen Gott durch diese Mauer in ihrem Leben Veränderung in ihnen bewirken will. Die Richtungslosigkeit und der Schmerz ihrer momentanen Situation machen sie blind. Und sie fürchten, dass sie in Ihrer Suche nach Begleitern auf einer solchen Reise erfolglos bleiben werden – Die meisten verstehen nicht, dass es unvermeidlich ist, diese Erfahrung einer Mauer (einer engen Pforte) zu machen, wenn wir auf unserem Glaubensweg zu größerer Reife finden wollen. – Wenn wir auf der anderen Seite angekommen sind, sehnen wir uns nicht mehr nach großer Bekanntheit oder Erfolg, sondern einfach danach Gottes Willen zu tun. Wir haben eine Ahnung davon bekommen, was es heißt in der Kraft des Heiligen Geistes und aus der Liebe Gottes zu leben. Wie der Apostel Paulus haben wir gelernt. „ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und so kann ich mit beidem fertig werden. Phil.4,12 – Endlich haben wir zu unserem wahren Ich gefunden – zu unserem Sein in Christus. Peter Scazzero - Glaubensriesen Seelenzwerge Seite 133