1.Johannes 4,1-21 – Gottes Liebe wahrnehmen, die die Furcht im Menschen austreibt und Glaubensbeziehungen ermöglicht – ca. 90 nach Christus

1.Johannes 4,7-15 Gottes Liebe zu uns und die Liebe zu Glaubensgeschwistern

Lukas 1,74+75 / 1.Johannes 4,18 Jesus der Erlöser - Samuel Keller

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1.Johannes 4,4

Dienstag 21.1.2020 – Die Chronik: Der wahre König tritt aufDer Fokus: Markus 1,1-8 Johannes der Täufer ruft zur Umkehr den Weg dem Messias zu ebnenMarkus 1,7 / 1.Johannes 4,4Die Taufe nachvollziehen - Samuel Keller

Untergetaucht mit der Ohnmacht meines Lebens im Wasser der Taufe, immer wieder erfrischt durchatmen in der Stärke des Lebens, das nur Christus gibt

Die Ermutigung:

Markus 1,7 Und er predigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der stärker ist als ich, für den ich nicht gut genug bin, gebückt seinen Schuhriemen aufzulösen.

Gott sei Dank, dass Jesus stärker ist als Johannes, der Bußprediger! Denn, was würde mir im Augenblick, wo ich leiblich und seelisch wie zerschlagen am Boden liege, ein Besuch des Mannes im härenen Prophetenmantel nützen. Soviel Prophet bin ich selbst, dass ich mich selbst richten kann und aus meiner Schwachheit mir selbst Untergang weissagen kann. Jesus ist stärker: er kann auch lösen, was Johannes gefesselt, erlösen, was unsere Sünden gefangen halten. Ja, Jesus ist stärker als ich! – 1.Johannes 4,4 Der in Euch ist größer, als der in der Welt ist. - Neigt er sich heute abend zu mir, weht seines Geistes Kraft mich an, dann ist's mit dem schwächlichen Nachgeben gegen die Stimmung vorbei. Sagt er nicht: Was mein ist, ist dein? Dann muss seine Kraft sich gerade heute meiner so tief empfundenen Schwäche mitteilen. Dann fasse ich im Glauben seine Nähe, und es wird schon ganz still, wo eben noch Schmerzen mich betäuben und lähmen wollten. Jesus ist stärker als meine Schuld, als das Verhängnis meiner Verfehlungen, stärker als die Anfechtungen aus der Tiefe. Gott sei Dank, Jesus ist stärker als ich! - Jetzt will ich mich in deine Kraft hüllen lassen, Jesus, wie in eine warme Schutzdecke. Ich vertraue deiner Stärke! Ich schließe meine Augen, denn du wachest über deinem schwachen Kind. Wie wohl ist mir im Glauben an deine starke Nähe. Lob und Preis sei dir. Amen. Samuel Keller etwas verdeutscht aus Evangeliums.net

Ja mein lieber Rabbi, danke, dass Du stärker in mir bist, als alles was sich in mir gegen Dich sträubt. Ich will mich selber besser richten und mich noch mehr an Dir ausrichten, dass Du durch mich tun kannst, was Dir gefällt. Unter Wasser will ich mich neu in Dir reinigen, um dann wieder neu aufzutauchen in meinen Umfeldern, mit Wasser erfrischt und mit Heiligem Geist belebt.  

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Dienstag 3.12.2019 – Die Chronik: Die ersten Jünger und ihr Wirken von Jerusalem ausgehendDer Fokus: 1.Johannes 4,7-15 Gottes Liebe zu uns und die Liebe zu Glaubensgeschwistern1.Johannes 4,9Christus in uns - Holgus

Jesus erleben, indem wir zu ihm kommen, bei ihm bleiben, ihm alle Lebensbereiche zur Verfügung stellen und ihn durch uns leben lassen

Der Lebensstil:

1.Johannes 4,9 Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.

Jesus ist unser Lebensmittel, er möchte in allen Bereichen unseres Lebens Einfluss ausüben. Wenn wir ihn überall hineinlassen, besonders in die Bereiche, in denen Not vorherrscht, dann lösen sich die Verkrampfungen und der Leistungsdruck. Er möchte in und durch uns leben, er möchte durch uns Gestalt gewinnen. Er möchte alle unsere Lebensvorgänge vorbereiten und uns führen. Er ist gestorben, auferstanden, zu Gott aufgefahren, dass wir durch ihn leben. Welch ein Freund ist unser Jesus, wenn wir zu ihm kommen, bei ihm bleiben und mit ihm gehen. Holgus 3.12.2019

Ja Vater, danke für die Entwicklungen gestern Nacht, in der ich dem Geist des Gebets Raum geben konnte und nun lernen kann, Jesus in allen meinen Lebensbezügen Raum zu geben. Lehre Du mich weiter Heiliger Geist.

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Lukas 1,74+75 / 1.Johannes 4,18

Dienstag 15.12.2020 – 3.ADVENTDer Predigttext: Lukas 1,67-79Lukas 1,74+75 / 1.Johannes 4,18Jesus der Erlöser - Samuel Keller

Uns von allem, was uns verstimmt von Jesus Christus erlösen und neu stimmen lassen, dass wir ohne Furcht ihn in unseren Umfeldern wirkungsvoll verkörpern können, indem wir ihm allein dienen

Der Lebensstil:

Lukas 1,74+75 dass wir, erlöst aus der Hand der Feinde, ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen.

Welche schroffen Gegensätze! Ohne Jesus sind wir Sklaven der Sünde unser Leben lang, und dazwischen sind all die kleinen Nebengötzen der Furcht: Sorge, Ängstlichkeit, Gedrücktheit, bange Spannung des Augenblicks. Und dann kam die Wasserscheide; jetzt geht's mit dem Antlitz ihm zugewendet, den unsere Seele liebt: ohne Furcht unser Leben lang! Wir brauchen in Augenblicken, wo die alte Furcht ihre Fangarme nach uns ausstreut, uns nur zu besinnen darauf, dass Er uns liebt, dass Er uns nahe ist, dass nichts uns schaden kann, und der törichte Alpdruck weicht. Vor wem sollte uns denn grauen? Ist Jesus denn nicht derselbe? Der Nahe, Barmherzige, Freundliche, der sich um uns kümmert wie ein Vater um sein Kind. Furcht ist nicht in der Liebe, Furcht ist stets ein Symptom einer Seelenverstimmung. Je kindlicher wir uns dem nahen Heiland anvertrauen, desto völliger treibt die Freude an ihm alle Furcht aus. 1.Johannes 4,18.  Furcht ist die Folge der kleinen Blicke in die irdischen Dinge. Sobald wir den großen Blick tun in die herrliche Zukunft der Kinder Gottes, ist die Furcht verscheucht. Nein! Furcht ist eine Stimmungssache. Gib deine verstimmte Harfe in die Hände des Meisters: der wird neue Saiten des Dankens und Lobens aufziehen. Samuel Keller aus Evangeliums.net

Ja danke mein lieber Rabbi, dass ich mich wieder neu durch Dich erlösen und stimmen lassen kann. Wie unerträglich sind doch verstimmte oder auch verstummte Menschen. Ja lehre mich immer wieder neu mich von Dir erlösen zu lassen, indem ich Dich und Deine Liebe überall an mein Leben heran lasse, an die Nöte, aber auch an das Belanglose, bis Du überall Meister sein kannst und wir Dir ohne Furcht dienen können.