Die Wirkungen des Heiligen Geistes

Römer 8,14

Freitag 21.5.2021 – Der Fokus: Römer 8,1-17 Das neue Leben im Geist - Römer 8,14Die Wirkungen des Geistes / Der Jesuslauf - Pater Damian Meyer

Das eigene Leben und unsere Fähigkeiten, wie eine Kutsche vom Heiligen Geist zu den Zielen des Reiches Gottes lenken lassen, selbst dabei entspannt miterleben, wie sich unser Leben dadurch verändert 

Die Faszination:

Sören Kierkegaard will durch das Gleichnis vom guten Kutscher sagen: Es kommt auch beim Menschen darauf an, wer die Zügel führt. Und Paulus sagt dasselbe mit anderen Worten: "Alle, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, sind Kinder Gottes" (Röm 8,14). Den Mut und die Kraft, die zum Glauben gehören, können wir uns nicht selbst geben. Im Bild: Wir selbst können eine gute Kutsche und gute Pferde haben, aber sie zu pflegen und zu lenken, sind wir nicht in der Lage. Wer seine Begabungen und Fähigkeiten unter die Führung des Heiligen Geistes stellt, wird erfahren: Ich wachse über mich selbst hinaus, ich kann viel mehr, als ich mir selbst zugetraut habe. Haben wir das nicht schon alle an uns selbst oder an anderen erfahren und uns gewundert, woher die Kraft und oft auch die Begeisterung zum Tun und Aushalten kommen? Der von Jesus versprochene Beistand, der im Glaubenden wohnende Heilige Geist, kennt den Menschen besser als er sich selbst. Er weiß, was er uns zumuten kann, wie der königliche Kutscher wusste, zu welchen Leistungen er die Pferde führen konnte. Leicht verändert von Pater Damian Meyer


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Montag 22.9.2008 - Lesung: Apostelgeschichte 16,1-15 - Apostelgeschichte 16,7 - COWAQD 293 - Die Wirkungen des Heiligen Geistes

Wenn der Heilige Geist unsere Intentionen blockiert, dann ist die Zeit fürs Handeln noch nicht reif und unsere Aufmerksamkeit soll sich noch konsequenter auf ihn richten.

Der Königsweg:  Apg 16,7 Und sie kamen gen Mysien und versuchten nach Bithynien zu reisen; und der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. -  Mir wurde klar, dass der Dienst für Jesus Christus nicht nur im Arbeiten besteht, sondern auch im Warten. Ich erkenne, dass es im Reich Gottes nicht nur Zeiten des Handelns gibt, sondern auch Zeiten, in denen nichts getan werden darf. Ich lernte dass die Wüste, die Einsamkeit, oft gewinnbringender im Leben des Menschen ist, als Zeiten in denen Korn und Most im Überfluss vorhanden sind. Charles Cowman COWAQD 293