Mitauferweckt und versetzt mit Christus, den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade erleben - Eph.2,1-22 - 80-90 nach Christus

Eph.2,1-10 Vom Tod zum Leben erweckt - Eph.2,11-22 Heiden und Juden sind zu einer Gemeinde berufen

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Donnerstag 6.10.2016 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Epheser 2,1-10 Vom Tod zum Leben erweckt - Epheser 2,10 - MALGBK 31+29 - Die Einstellungen der Nachfolge

Sich von allen Rollenfixierungen durch die Gnade, wie von ihnen entkleidet in einem Bad lösen und reinigen, um Gott durch uns ans Werk kommen lassen zu können.

Die Orientierung:

Spricht nicht Paulus von guten Werken? Er schreibt doch der Gemeinde in Ephesus, dass wir in Christus dazu geschaffen sind in unserem Leben die guten Werke zu tun  Eph 2,10 welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Sehr richtig! Aber diese von Gott vorbereiteten Werke sind nur dem zugänglich, der keinerlei Anspruch mehr erhebt, sich durch sein Tun selbst rechtfertigen zu können. In den vorausgegangenen Versen wiederholt Paulus sechsmal, dass unsere Rechtfertigung Gottes Werk ist. Solange wir Gottes Führung suchen, um eine Aufgabe zu bekommen, die ihm unseren Wert beweist, werden wir lauter verschlossene Türen vorfinden. Auf diese Masche lässt sich Gott nicht ein. Aber der Mensch, der alle derartigen Spekulationen fallen lässt und so zu Gott kommt, wie er ist – selbst wo dies zu keinerlei sichtbarer Arbeit für Gott führen sollte -, der wird einen Gott finden, der mehr als bereit ist, sich mit ihm einzulassen. – Ich werde nie vergessen, wie einer meiner Seelsorger mit mir betete: „In Jesu Namen spreche ich Dich frei von Nytt Liv (Zeitschrift von Magnus Malm), dortzubleiben, und frei zu gehen. Magnus Malm aus "Gott braucht keine Helden" Seite 31+29  

Ja abba Vater, Du sprichst mich frei von allen Rollen bzw. Werken, in denen ich mich verwickle, um mir selbst etwas beweisen zu wollen. Danke, dass Du viele Rollen gar nicht zugelassen hast, zu denen ich mich hin gesehnt habe. Danke, dass Du mich aus mir lieb gewordenen Rollen gelöst hast, um mich zu befreien. Ich sage ja zu meiner Armut, meiner Nacktheit und genieße Deine Gnade, so lange wie möglich immer wieder wie in einem Bad, bis sich möglichst alle Ansprüche von mir gelöst haben, die ich selbst – auch unbewusst - an mich stelle. Zur Freiheit hast Du mich berufen, auch von mir selbst! Ja ich will es erleben, wie Du Dich noch mehr auf mich einlassen kannst und mir Türen öffnest zu den Werken, die Du gerne überreich segnest.  

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Donnerstag 6.10.2016 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - Der Fokus: Epheser 2,1-10 Vom Tod zum Leben erweckt - Epheser 2,10 - MALGBK 31+29 - Die Einstellungen der Nachfolge

Sich von allen Rollenfixierungen durch die Gnade, wie von ihnen entkleidet in einem Bad lösen und reinigen, um Gott durch uns ans Werk kommen lassen zu können.

Die Orientierung:

Spricht nicht Paulus von guten Werken? Er schreibt doch der Gemeinde in Ephesus, dass wir in Christus dazu geschaffen sind in unserem Leben die guten Werke zu tun  Eph 2,10 welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Sehr richtig! Aber diese von Gott vorbereiteten Werke sind nur dem zugänglich, der keinerlei Anspruch mehr erhebt, sich durch sein Tun selbst rechtfertigen zu können. In den vorausgegangenen Versen wiederholt Paulus sechsmal, dass unsere Rechtfertigung Gottes Werk ist. Solange wir Gottes Führung suchen, um eine Aufgabe zu bekommen, die ihm unseren Wert beweist, werden wir lauter verschlossene Türen vorfinden. Auf diese Masche lässt sich Gott nicht ein. Aber der Mensch, der alle derartigen Spekulationen fallen lässt und so zu Gott kommt, wie er ist – selbst wo dies zu keinerlei sichtbarer Arbeit für Gott führen sollte -, der wird einen Gott finden, der mehr als bereit ist, sich mit ihm einzulassen. – Ich werde nie vergessen, wie einer meiner Seelsorger mit mir betete: „In Jesu Namen spreche ich Dich frei von Nytt Liv (Zeitschrift von Magnus Malm), dortzubleiben, und frei zu gehen. Magnus Malm aus "Gott braucht keine Helden" Seite 31+29  

Ja abba Vater, Du sprichst mich frei von allen Rollen bzw. Werken, in denen ich mich verwickle, um mir selbst etwas beweisen zu wollen. Danke, dass Du viele Rollen gar nicht zugelassen hast, zu denen ich mich hin gesehnt habe. Danke, dass Du mich aus mir lieb gewordenen Rollen gelöst hast, um mich zu befreien. Ich sage ja zu meiner Armut, meiner Nacktheit und genieße Deine Gnade, so lange wie möglich immer wieder wie in einem Bad, bis sich möglichst alle Ansprüche von mir gelöst haben, die ich selbst – auch unbewusst - an mich stelle. Zur Freiheit hast Du mich berufen, auch von mir selbst! Ja ich will es erleben, wie Du Dich noch mehr auf mich einlassen kannst und mir Türen öffnest zu den Werken, die Du gerne überreich segnest.