Den Kampf in und um uns gewinnen

2.Mose 14,19+20

Donnerstag 15.8.2013 – Der Fokus: 2.Mose 14,13-31 Gott bahnt seinem Volk einen Weg durchs Schilfmeer2.Mose 14,19+20 - Den Kampf in uns um uns gewinnen - MACFBM 334

Geführt vom Geist Gottes, bleiben wir als Volk Gottes in allen Lagen und von allen Seiten geschützt, wie von einem Bodyguard    

Die Faszination:

2.Mose 14,19+20 Der Engel Gottes, der den Zug der Israeliten anführte, ging nun ans Ende der Kolonne, und die Wolkensäule, die sonst immer vor ihnen war, stellte sich hinter sie.So kam sie zwischen die beiden Heerlager. Auf der Seite der Ägypter stand eine finstere Wolke, aber auf der Seite der Israeliten erhellte sie die Nacht. So konnten die Ägypter ihnen die ganze Nacht nicht näherkommen. 

Wenn ich weiß dass Gott für mich besorgt ist, so kann ich selbst unbesorgt sein und in Ruhe und Sicherheit vorangehen. Im menschlichen Bereich wissen wir, dass wenn ein Wachhabender auf seinem Posten steht, andere ruhig schlafen können. Wie viel mehr können wir in vollkommener Sicherheit ruhen, da wir wissen, dass Er, der „nicht schlummert und nicht schläft“ (Ps.121,4), sein Auge auf uns gerichtet hat. - Gott stellt sich immer zwischen sein Volk und jedem Feind, so dass niemand gegen sein Volk etwas ausrichten kann. Er hat sich zwischen uns und unsere Sünden gestellt; durch die Gnade haben wir auch das Vorrecht, ihn zwischen uns und allen Personen oder Dingen zu sehen, die gegen uns sein könnten. C.H.Mackintosh aus „Die fünf Bücher Mose“ Seite 334

Ja abba Vater, unsere Aufgabe ist innerlich ruhig zu bleiben und voranzugehen auf Deinem Weg. Wenn wir unseren Stab Christus erheben öffnet sich vor uns unser Weg und werden gleichzeitig geschützt vor allen Gegnern und Widerständen in und um uns. Nur gut dass es Rastplätze gibt auf unserem Weg, auf denen Du uns ganz zur Ruhe bringen möchtest. Die Ruhe möchte in unsere Seele einsickern, während wir Unsicherheiten und Ängste einfach nur loslassen, bis wir ganz durchdrungen sind. Danke dass Du Dich auch zwischen uns unserem Ego stellst, dass es deaktiviert ist und nicht irritierend eingreifen kann.

Wenn wir Dir vertrauen und auf Deinen Wegen gehen, dann stellst Du uns Deinen Boten, Deinen Bodyguard uns zur Seite, der uns innerlich und äußerlich schützt in Unruhe zu geraten.

Mittwoch 3.Juli 2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebreäer 4,14-5,10 Christus ist der wahre Hohepriester Hebräer 4,15Charles H.SpurgeonDer Hohepriester Jesus - Den Kampf in uns um uns gewinnen

Im inneren Kampf in und um uns nicht allein bleiben, sondern Jesus als Hohepriester und König bis zum Sieg mitkämpfen lassen 

Die Herausforderung:

Hebräer 4,15 Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm die gleichen Versuchungen begegnet sind wie uns - aber er blieb ohne Sünde.

Die Wahrheit, dass Jesus in den gleichen Versuchungen gewesen ist wie ich, ist meinem matten Herzen oft wie Nektar gewesen. Er ist in gleicher Weise wie wir versucht worden, und deshalb weicht nicht von ihm. Es ist ein dunkler Raum, durch den ihr geht, aber Jesus hat ihn vor euch durchschritten. Es ist ein harter Kampf, den ihr auszufechten habt, aber unser Herr hat mit demselben Feind gekämpft. - Für die Mazedonier war es bei ihren ermüdenden Märschen eine große Ermunterung zu sehen, dass Alexander ihre Beschwerden teilte. Wäre Alexander geritten, während die Soldaten marschierten, so würden diese bald ermattet aufgegeben haben. Aber er marschierte wie ein einfacher Soldat, und als das Wasser knapp wurde, durstete Alexander mit ihnen und wollte nicht einmal das bisschen Wasser trinken, das als königlicher Luxus aufbewahrt worden war. "Nein", sagte er, "ich will mit meinen Leuten leiden." Sie gewannen ihre Schlachten und trieben den persischen Haufen vor sich her, wie Löwen eine Herde Schafe treiben, und das hauptsächlich dank der persönlichen Tapferkeit Alexanders. Er war der erste, der in den Graben sprang, der erste, der über den Fluss ging, der erste, der den Wall erstieg, der erste, der alles für Tod oder Ruhm wagte. Und jeder Mann wurde beim Anblick dieses Helden selbst ein Held. - Lasst es mit den Nachfolgern Jesu ebenso sein! Jesus bleibt nicht im Zelt, wenn seine Brüder im Kampf stehen; er kleidet sich nicht in Scharlach wie ein König, der die Ruhe liebt, sondern er ist uns im Kampf vorangegangen. Charles H.Spurgeon