2.Chronik 27,6

Montag 14.6.2010 - Fokus: 2.Chronik 26-28 - 2.Chronik 27,6 - RUTEAT 1406 - Die geistliche Vorbereitung - Vom Ende her denken - Stille Zeit

Jeden Morgen mit der Wahrnehmung Gottes, meines Umfelds und meines Lebens beginnen, den Tag voll Anbetung und voll Vertrauen um ihn herum entfalten.

Die Anfeuerung: 2.Chronik 27,6 Jotam wurde mächtig, denn er richtete sich in dem, was er tat, nach Jahwe, seinem Gott.

Geistliche Vorbereitung muss ihren Platz vor allem anderen haben. Wir sollten in die Gegenwart Gottes treten, aber nicht dann, wenn es uns gerade mal in den Tag passt. Vielmehr sollten wir jeden Tag um Gott herum entfalten. Es sind täglich Prüfungen zu bestehen, darum muss auch die Vorbereitung täglich sein Tim Ruthven RUTENT1406 – Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zu Ende denkt. Alfred Herrhausen

Ja abba Vater, danke dass Du mich in die geistliche Vorbereitung jeden Tages hinein geführt hast. Ich möchte mich heute von Dir leiten lassen. Ja ich möchte beten, wie wenn alles nur vom Beten abhängt und möchte heute so arbeiten und mich vorbereiten, wie wenn alles nun von meiner Arbeit abhängt. Zudem verlasse ich mich nun ganz auf Deine Gnade. Stimme mich heute auf Deine Ziele für mich ein, das braucht Zeit wie bei einer Arbeitsgruppe, die zuerst überlegen muss, was und wie sie es tun muss. Danke für den Genuss gestern, mich als Dein Hausgenosse zu fühlen Vater, ja sogar Dein Kind zu sein, das Du behütest und erziehst. Ja darauf vertraue ich, dass Du mich auf die Werke vorbereitest, die Du durch mich tun willst. So bereite ich mich intensiv vor, vertraue aber auch darauf, dass Du mich vorbereitest.