Römer 1,25

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Dienstag 31.7.2018 – Studie: Kostbare Erde von Jörg Zink06 Grenzen der Freiheit S.39-48 - Römer 1,25  – ZINKOE 46f – Der Schöpfergott30.7.2018 AN „De facto gibt es keinen Klimaschutz“

Den leidenden Schöpfer mit seiner wunderbaren aber schwer zugerichteten Schöpfung zunehmend wahrnehmen, um konkret unser Leben herunter zu schalten und unseren Verbrauch zu senken.

Die Herausforderung: Röm 1,25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! – Der Glaube an Gott, den Schöpfer, muss heute bezahlt werden mit der Unterordnung der Wirtschaft unter die Politik

Dem Ausdehnungs- und Wachstumsdrang der Wirtschaft muss künftig bewusster Widerstand entgegengesetzt werden. Wir werden weniger verbrauchen. Wir werden nicht alles tun, was wir tun können. Wir werden nicht alles aus der Erde holen, was darin ist. Wir werden auf die Steigerung von landwirtschaftlichen Erträgen verzichten, wenn sie nur durch Ausrottung von Tierarten und Vergiftung des Bodens  erreichbar sind. Wir werden weniger Energie verbrauchen. Wir werden wieder fragen, womit und wofür wir eigentlich leben und werden dem Haben und Besitzen geringeren Rang einräumen als bisher. Wir werden den Sinn unseres Lebens nicht wie bisher in Erfolg und Leistung, sondern im Sein suchen, in der Einbettung in das Ganze der Kreatur, in verantwortlichem Mitwirken im großen Zusammenhang, im mitdenken und mitempfinden. Anders lässt sich heute nicht mehr bekennen, wir glaubten, dass Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. Denn die Erde gehört nicht uns, sondern in Zeit und Ewigkeit ihm. Jörg Zink ZINKOE 46

Nein Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde, so soll es nicht mehr weiter gehen. Wir haben uns zu sehr vom Zeitgeist einlullen lassen, der uns gelähmt und zersetzt hat. Die Frage ist, was für ein Gegengift gibt es gegen unsere schlechten Gewohnheiten, denen wir bisher ohne schlechten Gewissens gefröhnt haben. Der o.g. Artikel drückt es krass aus: „De facto gibt es keinen Klimaschutz, weder weltweit noch in Deutschland“, fügte er hinzu. Der Ausstoß von Treibhausgasen nehme weiter zu. - Als Beispiel führte Latif den Verkehrssektor an. Der Klimaforscher kritisierte, dass die Kanzlerin, wann immer es um Beschränkungen für die Automobilindustrie gegangen sei, in Brüssel interveniert habe. Das Resultat sei, dass Autos immer größer, schwerer und schneller würden, mehr Sprit verbrauchten und mehr Kohlendioxid ausstießen.

Danke für die Umkehrung, die der Kurs bisher für mich gebracht hat. Ich fahre mit meinem Auto am unteren Limit ohne viel Bremsen und starkem Beschleunigen, um den Spritverbrauch zu senken.