1.Samuel 16,11-13

Mittwoch 5.8.2015 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates IsraelDer Fokus: Samuel wird nach Bethlehem gesandt um David zu salben 1.Samuel 16,1-13 - 1.Samuel 16,11-13 / Offenbarung 22,6 - REDLHG 12 - Der König Jesus

David als Vorläufer von Jesus verstehen, der von seinem Geschlecht war und aus dessen Geschlecht David kam, um zunehmend bewußt auch Teil von diesem göttlichen Königsgeschlecht zu werden

Die Faszination:

1.Samuel 16,11-13 Und Samuel fragte den Isai: Sind das die Knaben alle? Er aber sprach: Der Kleinste ist noch übrig und siehe, er hütet die Schafe! Da sprach Samuel zu Isai: Sende hin und laß ihn holen, denn wir werden uns nicht zu Tische setzen, bis er hierher kommt. Da sandte er hin und ließ ihn holen. Und er war bräunlich, mit schönen Augen und von gutem Aussehen. Und der HERR sprach: Auf! salbe ihn, denn dieser ist's! Da nahm Samuel das Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN geriet über David, von dem Tage an und forthin. Samuel aber machte sich auf und ging nach Rama.  

Zu den letzten Worten von Jesus Christus, die in der Bibel aufgezeigt sind, zählen diese: „Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids“ Offb.22,16. Mit anderen Worten, Davids Charakter war gewurzelt in ihm vor Grundlegung der Welt. Und in dem Augenblick, als David ausgewählt wurde und Gottes Ruf folgt, sowie sich ganz Gottes Anspruch ausgeliefert, machte diese Verwandlung in Davids Leben in Christus möglich, in seinem Geschlecht zu sein. David wurde Teil des gewaltigen Planes Gottes, nach dem Jesus in Bethlehem geboren wurde und Gottes Liebe zu den Menschen offenbarte. Alan Redpath aus "Leben nach dem Herzen Gottes" Seite 12

Ja mein lieber Rabbi, danke dass Du mich als Jüngsten meiner Geschwister auserwählt und mich gesalbt hast. Danke dass ich ein Teil dieses Geschlechtes bin. Ich will und kann nicht von Dir lassen und muss dies doch immer wieder neu lernen. Schlagartig verändert sich alles, wenn Du in unserer Nähe bist und wir die Intimität, sowie Deine Wirkung an uns als König, Priester und Prophet, als Arzt und Hirte wieder erleben können. Ich möchte, dass Du heute und noch mehr in Zukunft an meiner Seite bleibst. Da fühle ich mich wohl und dann geht es mir gut.