Jesus das tägliche Brot

2.Mose 16,21 / Johannes 6,57

Freitag 16.8.2013 – Der Fokus: 2.Mose 16,14-22 Die erste Versorgung durch Manna und die Reaktionen darauf - 2.Mose 16,21 / Johannes 6,57Jesus das tägliche Brot / Das tägliche Brot Chrisus zu uns nehmen - MACFBM 350

Jeden Tag unser Grundnahrungsmittel als Christen vom Himmel erwarten, aufsammeln und uns satt davon essen: Unser tägliches Brot Christus sättigen, unser tägliches Brot Christus

Die Orientierung:

2.Mose 16,21 Morgen für Morgen sammelte nun jeder so viel er brauchte. Wenn es heiß wurde, zerschmolz das, was draußen lag.

Das gestrige Manna taugt nicht für heute, noch das heutige für morgen. Wir müssen uns jeden Tag mit neuer Energie des Geistes von Christus nähren, sonst werden wir aufhören zu wachsen. Auch müssen wir Christus in allen Dingen den Vorrang geben. Wir müssen ihn früh suchen, bevor andere Dinge unsere leicht beeinflussbaren Herzen in Anspruch nehmen. Viele von uns sind hierin leider zu bequem. Wir geben Christus den zweiten Platz und Schwachheit und Dürre zeigen sich als Folgen. Der Feind ist wachsam und benutzt unsere geistliche Trägheit, um uns den Segen und die Kraft zu rauben, die wir empfangen, wenn wir uns von Christus nähren. Das neue Leben im Gläubigen kann nur durch Christus genährt und erhalten werden Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt innerlich mit mir verbunden und ich mit ihm. Genauso wie ich durch den lebendigen Vater lebe, der mich gesandt hat, so wird auch der, der mich isst, durch mich leben. So verhält es sich mit dem Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird ewig leben und nicht wie eure Vorfahren sterben, obwohl sie doch das Manna gegessen hatten." Joh.6,56-58 C.H.Mackintosh aus „Die fünf Bücher Mose“ Seite 350

Sonntag 3.4.2011 - LAETARE - Predigttext: Johannes 6,47-51 - Johannes 6,47-51 - GRÜWZL 501 - Jesus das Brot

Das Brot des Lebens immer wieder im Glauben riechen, schmecken, kauen und glaubend verdauen, dass sich das Leben von Jesus in uns durchsetzen kann

Die Orientierung:

Johannes 6,47-51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit, wer davon isst, nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch – für das Leben der Welt.

Wer Jesu Fleisch isst und sein Blut trinkt, der wird eins mit ihm, der integriert ihn in sein Bewusstsein. Johannes spricht davon, dass wir das Fleisch nicht nur essen, sondern auch kauen sollen (<<trogein>>) Wir sollen die Liebe Jesu, die sich in seiner Hingabe am Kreuz vollendet, kauen, damit sie nicht nur unser Herz, sondern auch unseren Leib durchdringt. Anselm Grün aus "Jesus, Wege zum Leben" Seite 501

Montag 5.12.2016 – Fokus: Offenbarung 2 - Offenbarung 2,17 - SCHWZM 56 - Jesus das Brot

Die süße und stärkende Versorgung mit innerer Nahrung durch Jesus Christus selbst immer wieder neu genießen, um nicht von anderen Befriedigungen abhängig zu beleiben oder zu werden. Foto Fotolia

Die Faszination: Offb 2,17 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich von dem verborgenen Manna zu essen geben und will ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein geschrieben einen neuen Namen, welchen niemand kennt, als wer ihn empfängt.

Das verborgene Manna, das Jesus denen gibt, die die Versuchung überwinden, ist das Gegenstück zu der bitteren Speise, die uns die Sünde reicht. An dieser sterben wir; an dem verborgenen Manna, das Jesus gibt, werden wir gesund. Das verborgene Manna ist im Grunde er selbst, der das Brot des Lebens ist, und das er uns in dem verborgenen Umgang mit ihm schenkt – jetzt hier auf Erden und einst in seiner vollendeten Gemeinde. Wenn wir über seinem Wort still werden und mit ihm im verborgenen Zwiegespräch sind, stärkt er uns durch das verborgene Manna. – Das Allerletzte im Verhältnis zwischen Jesus und denen, die ihm verbunden sind, bleibt ein tiefes, heiliges Geheimnis zwischen uns und ihm selbst. Erich Schnepel - Die Zukunft der Menschheit Seite 56