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Markus 16,19 / Psalm 110,1 / Apostelgeschichte 7,55 / Matthäus 26,64

Dienstag 11.5.2021 – Der Fokus: Markus 16,19+20 Die Himmelfahrt von Jesus - Markus 16,19 / Psalm 110,1 / Apostelgeschichte 7,55 / Matthäus 26,64Jesus sitzt zur Rechten GottesDora RappardJesus Du bist König ...

Den Thronsaal Gottes und die Regierung von Jesus ​– zur Rechten Gottes - heute auf der Welt und in allen Lebenslagen im Glauben wahrnehmen und sich von ihm gebrauchen lassen

Die Faszination:

Matthäus 16,19 Nachdem der Herr mit ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich an die rechte Seite Gottes. 

Versenken wir unseren Geist in den erhabenen Begriff „zur rechten Hand Gottes“ Dort haben wir unseren hochgelobten Jesus Christus zu suchen. Dort thront er in Herrlichkeit und Macht. Von dort schaut er auf die Seinen nieder, dorthin schauen sie, wenn sie Kraft und Trost und Hilfe suchen. An mehreren Stellen kommt dieser majestätische Ausdruck vor. Schon David singt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege (Psalm.110,1). Markus erzählt in seinem knappen, markigen Stil: Der Herr wurde aufgehoben gen Himmel und sitzet zur rechten Hand Gottes (Markus 16,19).  Dorthin blickte Stephanus in seiner Todesnot und rief: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen (Apostelgeschichte 7,55). In den Episteln, besonders im Hebräerbrief, kommt der Ausdruck vor in Verbindung mit der Herrlichkeit des ewigen Hohenpriesters. Ja, Jesus selbst, in der Stunde, da er ausgeliefert wurde in der Menschen Hände und, gebunden und verhöhnt, vor dem hohen Rate seines Volkes stand, sprach: Ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft (Matthäus 26, 64). Dora Rappard aus Evangeliums.net

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Apostelgeschichte 1,8

Donnerstag 31.8.2017 – Fokus: 1.Korinther 9 - 1.Korinther 9,19+23 / Apostelgeschichte 1,8 - CHAÄHN - Das Evangelium 

Das Beste weitergeben, das Evangelium, in der Kraft und in der Emphatie des Geistes Gottes, dass Menschen sich an Gott zunehmend freuen können.

Die Herausforderung: 1.Kor 9,19+23 Denn wiewohl ich frei bin von allen, habe ich mich doch allen zum Knecht gemacht, um ihrer desto mehr zu gewinnen. - Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an ihm teilzuhaben. - Apg 1,8 sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist über euch kommt, und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde!

Wie viele von uns sind bereit, rückhaltlos alle nervliche, geistige, sittliche und geistliche Kraft für Jesus Christus zu verbrauchen! Das meint Gott mit dem Wort zeugen. Aber das braucht Zeit; sei also geduldig mit dir selbst. Warum hat Gott uns auf der Erde zurückgelassen? Nur um gerettet werden und ihm zu gehören? Nein, sondern damit wir für ihn arbeiten. Bin ich bereit mich wie Brot und Wein an andere zu verschenken? Bin ich bereit, für meine Zeit und dieses Leben wertlos zu sein außer zu einem Zweck: Menschen zu Jesus zu Jüngern des Herrn Jesus Christus zu machen? Mein Einsatz für Gott ist meine Art, ihm für das unaussprechliche wertvolle Geschenk zu danken, dass er mich gerettet hat. Vergiss nicht Gott kann leicht jeden von uns aus dem Dienst nehmen, wenn wir uns weigern, uns gebrauchen zu lassen! Oswald Chambers CHAÄHN 74

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Apostelgeschichte 1,4+5

Mittwoch 16.5.2018 – Die Chronik: Die Verherrlichung des Königs - Der Fokus: Die Himmelfahrt / Apostelgeschichte 1,6-14  - Apostelgeschichte 1,12-14 / Apostelgeschichte 1,4+5 - Holgus - Die Erfüllung mit dem Geist Gottes -  BD 180515

Uns als Schwamm verstehen, der nur mit Wasser vollgesaugt seine Funktion erfüllen kann, indem wir alle unsere Bedürfnisse, ja uns ganz immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen.

Die Herausforderung:

Apostelgeschichte 1,12-14 Dann kehrten die Jünger vom Ölberg nach Jerusalem zurück. Der Berg liegt nur einen Sabbatweg von der Stadt entfernt. Als sie angekommen waren, stiegen sie in den Obersaal hinauf, in dem sie sich gewöhnlich aufhielten. Es waren Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus Ben-Alphäus, Simon der Zelot und Judas Ben-Jakobus. Es waren auch einige Frauen dabei, darunter Maria, die Mutter von Jesus, und außerdem seine Brüder. Sie waren einmütig beieinander und beteten beharrlich miteinander. - Apostelgeschichte 1,4+5 Einmal aß er mit ihnen zusammen. Dabei wies er sie an, Jerusalem nicht zu verlassen. "Wartet bis die Zusage des Vaters in Erfüllung geht, die ihr von mir vernommen habt: Johannes hat mit Wasser getauft, aber ihr werdet schon bald - in ein paar Tagen - mit dem Heiligen Geist getauft werden."

Auch im Alltag muss der Empfang des heiligen Geistes, unsere Taufe in ihm zur Stärkung und Bevollmächtigung nachvollzogen werden, wie die Wassertaufe zur Reinigung, sonst trocknen wir aus und unser Vorgehen ist nicht mehr lebendig. Kontemplativ können wir den Geist in uns, in alle Lebensbereichen und –situationen einfließen, bis wir immer mehr von ihm vollgesaugt sind, um den Herausforderungen als Nachfolger gewachsen sein zu können. Holgus 16.5.2018

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Apostelgeschichte 1,13+14

Freitag 16.4.2021 – Der Fokus: Apostelgeschichte 1,12-14 Das einmütige Gebet der Jünger in Jerusalem - Apostelgeschichte 1,13+14 Das einmütige Gebet von Christen / Die Gemeinde als Gebetshaus - Elias Schrenk 

Sich von Jesus Christus zur Einmütigkeit im Gebet erziehen lassen, dass Gott in unseren Gemeinschaften und Städten zur Wirkung kommen kann

Die Faszination:

Apostelgeschichte 1,13+14 Als sie angekommen waren, stiegen sie in den Obersaal hinauf, in dem sie sich gewöhnlich aufhielten. Es waren Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus Ben-Alphäus, Simon der Zelot und Judas Ben-Jakobus. Es waren auch einige Frauen dabei, darunter Maria, die Mutter von Jesus, und außerdem seine Brüder. Sie waren einmütig beieinander und beteten beharrlich miteinander. 

Wie vielsagend ist doch das Wort einmütig! Sieben Wochen vorher stritten sie noch mit einander, wer der Größte unter ihnen sein solle; sie waren hochmütig und selbstsüchtig. Jetzt sind sie demütig geworden. Vor Jesu Leiden und Sterben waren sie voll törichter Erwartungen und hatten kein Verständnis; von der Notwendigkeit seines Todes und seiner Auferstehung. Jetzt haben sie volle Klarheit darüber. - War schon früher der Herr der Mittelpunkt ihres Lebens geworden, so war er es nach dem vierzigtägigen Umgang mit ihnen, nach seiner Auferstehung, in einer unvergleichlich höheren Weise. Sie waren durch ihn innerlich begnadigte Leute geworden, die den Frieden Gottes hatten. Gemeinsamen Reichsblick hatte er ihnen geschenkt, und gemeinsame innere Stärkung verliehen durch sein Anhauchen und seinen Umgang mit ihnen, so dass sie eine Kraft hatten, die sie vorher nicht kannten, und die sie in den Stand setzte, zehn Tage lang im Gebet zu verharren. Welch eine Qual müsste es sein für nicht wiedergeborene Menschen, zehn Tage lange zu beten! Wir sehen nichts von Qual; es war ein gläubiges, getrostes Warten auf den heiligen Geist. So finden wir einen gewaltigen Unterschied zwischen ihrem Stand unmittelbar vor Pfingsten und dem vor Jesu Tod. Ihr selbstsüchtiges Ich war entthront, der Herr war ihr Mittelpunkt geworden. Wir können an ihnen lernen, in welcher Vorbereitung wir sein sollen, den heiligen Geist zum Innewohnen zu empfangen. Wo ist heutzutage eine einmütige Gemeinde, eine anhaltend betende Gemeinde? Elias Schrenk aus Evangeliums.net

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Apostelgeschichte 1,14

Mittwoch 21.4.2021 – Der Fokus: Apostelgeschichte 1,12-14 Das einmütige Gebet der Jünger in Jerusalem - Apostelgeschichte 1,14Die Gemeinde und der Heilige Geist - Wilhelm Busch

Nicht nur allein, sondern zunehmend einmütig eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes erwarten, deren Auswirkungen die modernen Menschen unserer Zeit für das Reich Gottes gewinnen 

Die Herausforderung:

Apostelgeschichte 1,14 Es waren auch einige Frauen dabei, darunter Maria, die Mutter von Jesus, und außerdem seine Brüder. Sie waren einmütig beieinander und beteten beharrlich miteinander. 

Wollen wir den Heiligen Geist? Dann müssen wir uns zur Gemeinde Jesu halten. Wenn damals ein Apostel sich abgesondert hätte, hätte er die Pfingstgabe nicht bekommen. Denn der Heilige Geist wird der Gemeinde gegeben. Wie sieht diese „Gemeinde" aus? 

Die verschiedensten Leute, Berufe, Alter und Temperamente waren beieinander. Was hielt denn diese Leute zusammen? Vor allem eins: Sie alle hatten Jesus lieb und glaubten an Ihn als den Sohn Gottes. Das ist das entscheidende Kennzeichen der Gemeinde. - Es waren weiter Leute, die Vergebung der Sünden hatten. In dieser Schar war keiner, in dessen Leben nicht Sünde und Schuld lag. Da war Petrus, der Verleugner, – Magdalena, die große Sünderin, – Matthäus, der frühere Zöllner und Betrüger. Sünder waren hier beieinander und warteten auf den Heiligen Geist, – aber begnadigte Sünder, rein gemacht im Blute Jesu.

„Einmütig" waren sie versammelt. Nun, diese Leute waren nicht immer einmütig gewesen. Wir wissen, dass die Jünger sich einst gezankt hatten, wer der Größte unter ihnen sei. Dabei waren sicher harte Worte gefallen Nun sind sie „einmütig" beieinander. Sie haben sich vergeben. Solche Gemeinde, in der man vergeben kann, hat die Verheißung des Heiligen Geistes. Wer sich zu solcher Gemeinde hält, dem will Gott den Heiligen Geist schenken. Amen. Wilhelm Busch aus Evangeliums.net