Psalm 16,7-9

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Montag 12.6.2017 – Die Chronik: Die Verherrlichung des Königs - Der Fokus: Das Glück Gott selbst Psalm 16 - Psalm 16,7-9 - DEIAGD 63 -  Leben in der Gegenwart Gottes

Gott nicht aus den Augen verlieren, seine Gegenwart ununterbrochen wahrnehmen und die guten Nachwirkungen genießen, im Leben nicht mehr zu wanken, sondern in ihm sicher zu leben.

Der Lebensstil:

Psalm 16,7-9 Ich preise Jahwe, der mich immer berät! Auch nachts mahnt mich mein Inneres. Ich habe ihn ständig vor mich gestellt. Und er steht mir bei. So bleibe ich fest. Ich freue mich sehr: Mein Inneres wird von Jubel erfüllt, und auch mein Leib ist geborgen in ihm.

Ach, wenn wir wüssten, wie unentbehrlich die Gnadengaben Gottes und sein Beistand sind, wir würden ihn niemals, auch nicht einen Augenblick lang, aus den Augen lassen. Glauben sie mir, fassen sie  von jetzt an den heiligen und festen Entschluss, dass sie sich niemals mit Absicht hiervon entfernen; dass sie den Rest ihres Lebens  mit dieser heiligen Übung (Leben in der Gegenwart Gottes) zubringen, und dass sie, falls Gott dies als nützlich ansieht, auf alle himmlischen und irdischen Tröstungen um seiner Liebe willen verzichten. Legen sie die Hand ans Werk! Wenn sie es so tun, wie es sich gehört, werden sie bestimmt bald die Früchte sehen. Bruder Lorenz zitiert aus "All meine Gedanken sind in Dir" Seite 63

Ja mein Gott, ich fasse den heiligen und festen Entschluss, dass ich Dich nicht mehr aus den Augen verliere und Deine Gegenwart in mir und um mich zunehmend bewusster werden soll. Die Übung von Bruder Lorenz soll mich dazu anleiten. Ich will wie heute Morgen an Deiner Brust ruhen Vater und Gnade für diesen Tag und all seinen Herausforderungen trinken. Ich will aber auch, dass ich immer wieder zu Dir mein lieber Rabbi komme, um mich in Dir auszuruhen, mich zu erquicken, aber auch um mich ausrüsten zu lassen Deinen Willen umzusetzen. Ja ich will irgendwann zu seiner Zeit auch die Früchte genießen, die Du mir zur richtigen Zeit zum Kosten gibst: Mein Fleisch wird dann nachts sicher ruhen, meine Seele wird frohlocken und ich werde nicht mehr wanken.

Montag 6.5.2019

Danke Vater für Dein Wirken gestern, als ich zu einem Bruder sagte, ich möchte nicht dass Gott mein Mitarbeiter ist, sondern ich seiner. Während einem Gespräch mit Verwandten konnte ich mich dann auf Dein Wirken konzentrieren und versuchte mich von Dir benutzen zu lassen. Sie sind Dein Werk oder eben nicht, wirke an ihnen weiter. Danke dass mein Entschluss von damals immer mehr Früchte bringt, wie von Bruder Lorenz ausgedrückt. Heute Morgen kam mir ein weiterer Impuls, dass ich mich durch all mein Denken und Tun mit Dir vereinigen möchte. Sicher ist das wohl eine Gebetserhörung der Bitte: Vater mach uns eins …