Matthäus 14,3-5 / Markus 6,19+20 / Lukas 3,19+20 / Johannes 3,22-36 - Zeugnisse über Jesus und die Verhaftung von Johannes dem Täufer - ca. April 28 nach Christus

Johannes 3,22-30 Das letzte Zeugnis von Johannes dem Täufer über Jesus

 

Johannes 3,31-34Mit Gott als Vater wie Jesus leben - Kerstin und Ulrich Wendel

Mittwoch 6.5.2020 – Die Artikelstudie: „Vom Glück des Loslassens“ Johannes 3,31-34Mit Gott als Vater wie Jesus leben - Kerstin und Ulrich Wendel

In der Fürsorge und in der Übereinstimmung mit Gott wie mit dem eigenen Vater leben, geborgen wie ein Kind, aber auch als Sohn von ihm wie Jesus herausgefordert

Die Faszination:

Johannes 4,31-34 Inzwischen drängten die Jünger Jesus: "Rabbi, iss doch etwas!" 32 Aber Jesus sagte: "Ich lebe von einer Nahrung, die ihr nicht kennt." "Wer hat ihm denn etwas zu essen gebracht?", fragten sich die Jünger. Da erklärte Jesus: "Meine Nahrung ist, dass ich den Willen Gottes tue, der mich gesandt hat, und das Werk vollende, das er mir aufgetragen hat.

Wenn man mich (Ulrich Wendel) fragte, was ich bei Jesus am großartigsten finde und was meine Bewunderung und Anbetung am Stärksten hervorruft, dann würde ich antworten: das Maß, wie sehr Jesus mit seinem Vater verbunden ist, ihm hingegeben ist. - Es macht Jesus zutiefst satt, in Übereinstimmung mit dem Vater zu leben. Wenn er es einmal so richtig krachen lassen will, dann tut er etwas, das dem Gebet „Nicht mein Wille, sondern deiner soll geschehen“ entspricht. Was mich dabei fasziniert: Jesus hat keinerlei Verlustängste. Er fürchtet nicght, sich zu verlieren, wenn er Gott sucht. Er braucht keine heimliche eiserne Reserve – keinen kleinen Sektor, den er zurückbehält, um sich dorthin zurückzuziehen, wenn ihn das Leben nach Gottes Willen vielleicht doch einmal zu viel kosten sollte. Jesus isst sich an Gottes Willen so richtig satt. Kerstin und Ulrich Wendel aus dem Artikel der Zeitschrift Aufatmen Herbst 2019  „Vom Glück des Loslassens“

Ja es tut mir gut Vater, heute Morgen mich in den Raum fallen zu lassen, in dem ich mit Dir alleine bin. Wie schön ist es, wenn Du mich umgibst, wie nahrhaft für meine Seele.  Deinem Wirken an mir und durch mich gebe ich mich heute Morgen hin. Dein Wille geschehe heute und in der nächsten Zeit. Du sollst Dich durch mich verherrlichen können.

Freitag 31.1.2020 – Die Chronik: Der wahre König tritt aufDer Fokus: Johannes 3,22-30 Das letzte Zeugnis von Johannes dem Täufer über Jesus - Johannes 3,26+27 / Johannes 1,16Das tägliche Leben aus Gottes Hand empfangen - Adolf Schlatter

Uns nur das herausnehmen, was uns Gott an Gnaden und Gaben gibt, Werk um Werk, Projekt um Projekt, Aussage um Aussage, dass unser Leben zunehmend als Geschenk von oben erkannt wird und Gott verherrlicht

Der Lebensstil:

Johannes 3,26+27 Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Meister, der bei dir war jenseit des Jordans, von dem du zeugtest, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm. Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel.

Nehmen und empfangen darf ich unbeschreiblich viel, darf aus seiner Fülle Gnade um Gnade nehmen und dies so, wie ich es für jeden Tag bedarf. Ich brauche nicht zu verdursten, sondern darf kommen und trinken, muss mich nicht dem Tod überlassen, sondern darf kommen und trinken, muss mich nicht dem Tod überlassen, sondern darf das Brot des Lebens holen, brauche nicht töricht zu verfahren, sondern darf um Weisheit bitten. Aber nehmen kann ich nur, was mir gegeben wird. Ohne göttliches Geben gibt es kein menschliches Nehmen. Wir Menschen meinen es anders und bilden uns ein, unsere gierigen Griffe reichten aus, um uns reich zu machen. - Nun aber, wenn die göttliche Gabe dich besucht, und nimm, nun gib deiner Hand Kraft, dass sie greife, und Festigkeit, dass sie bewahre. Wenn Gott spricht, nun höre. Wenn Gott dir dein Werk zeigt, dann steh. Wenn Gott dir seine Gnade gibt, dann handle. Dazu gibt Gott, dass du nimmst. Er gab aber nicht deshalb, weil du nimmst oder nehmen möchtest. Darin, dass wir das haben, was wir empfingen, und nichts anderes bekommen, als was uns gegeben wird, ist Gott offenbar. Adolf Schlatter aus Evangeliums.net

Ja mein lieber Rabbi, Du konntest Dein Leben nur leben, weil es Dir Dein Vater im Himmel gab. So soll das nun auch in meinem Leben zunehmend geschehen. Ich gebe Dir die Schwierigkeit, dass sich dem Wiederstände in den Weg stellen werden. Wenn Du mir ein Werk gibst, kann ich es auch gegen Widerstände ausleben. Ja, ich gebe Dir mein Vertrauen, dass ich alles von Dir nehmen kann und mir nichts von meinem Umfeld nehmen, an mich reißen muss. Ja die Himmelsleiter steht, die Synchronisierung zwischen Dir und mir soll weiter stattfinden.