1.Korinther 13,2

Freitag 10.2.2012 - Fokus: 1.Korinther 13 - 1.Korinther 13,2 - DOVEZI 145+147 - Die Liebe

Täglich mit übernatürlicher Agapeliebe begossen, als Gottes Pflanzungen weiter wachsen, aufblühen und durch unser Sein und Tun an Wirkung zunehmen.

Die Orientierung: 1.Kor 13,2 Und wenn ich allen Glauben besitze, so dass ich Berge versetze, habe aber keine Liebe, so bin ich nichts.

Glaube und Liebe verhalten sich wie Ein- und Ausatmen. Kein Mensch kann Liebe in der Form der neutestamentlichen Agape leben, der nicht zuvor Gottes Liebe "eingeatmet" hat. Glauben bedeutet: Gottes Liebe so tief einatmen, dass man davon leben kann. Doch wer eingeatmet hat, muss auch wieder ausatmen, sonst erstickt er. Dieses "Ausatmen" geschieht in der Liebe. Die Liebe des Hohelieds der Liebe ist außerhalb unserer menschlichen Möglichkeiten. Niemand von uns wird dem, was Paulus hier beschreibt, auch nur ansatzweise gerecht. Diese Art von Liebe wird aus einer Quelle gespeist, die außerhalb unserer selbst liegt. Douglass/Vogt DOVEZI 145+147 

Ja abba Vater, ich lasse mich heute morgen wieder von Dir begießen. Wir sind abhängig von dem frischen Wasser, das in uns einsickert wie in die Blumenerde einer Pflanze. Gut dass wir auch von anderen Menschen begossen worden sind und werden. Aber davon können wir nicht leben und weiter wachsen, können Blüten ausschlagen und Frucht bringen. Ich will mich auflockern, dass Deine Liebe überall hinkommt. Manchmal bin ich zu aggressiv, wenn ich an einer bestimmten Stelle verbal gepickst werde, vergib mir und weiche Du gerade diese Stelle auf, heile sie und löse auf, was mich zu sensibel gemacht hat. Danke dass heute morgen wieder etwas in mich eingesickert ist, von Deiner Liebe, lass sie durch mich in ganz konkreten Taten aufgehen.