Die Arbeit Gottes zulassen

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Samstag 17.3.2018 – Die Chronik: Die Passion des KönigsDer Fokus: Johannes 16,5-33Johannes 16,32 - HOLGUS 180317 – Die Arbeit Gottes zulassen

Gott in uns jeden Tag Raum geben und bewahren, dass er in und durch uns wirken kann

Die Faszination:

Johannes 16,32 Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, ein jeglicher in das Seine, und mich allein lasset; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.

Das ist das Wunderbare, wenn wir Gott in unser Leben hineinlassen, dann spüren wir ihn und wir sind nicht mehr allein. Da muss nicht mehr die Musik um uns spielen, um uns in Bewegung zu bringen, sondern dann spielt die Musik, das Leben selbst in uns. Wenn wir wie Jesus seinem Vater einen Raum voller Stille in uns öffnen, dann kann er in uns – wie bei Jesus - auf wunderbare Weise wirken. Wenn wir diesen Raum in uns bewahren, dann kann er uns durch den ganzen Tag hindurch begleiten und inspirieren. Am Besten nehmen wir diesen besonderen Raum morgens wahr, wenn alles noch um uns still ist. Das ist dann oft ein hartes Ringen, bis die ungeordneten und irritierenden Gedanken sich auflösen und Gottes Gegenwart in uns weichen. Diesen Raum während des Tages zu bewahren ist dann die Aufgabe die sich anschließend stellt. Dann kann er uns, wie das Volk Israel - durch die Wolkensäule bei Tag und die Feuersäule bei Nacht auf seiner Stiftshütte seinem ersten Tempel - leiten. Holgus 180317

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Freitag 25.7.2014 - Hosea 12-14 - Hosea 12,6 - MURWAG 99 - Die Arbeit Gottes zulassen

In vollkommener Abhängigkeit, das Wirken Gottes zu seiner Verherrlichung ununterbrochen erwarten, dass sich so seine Verheißungen an uns erfüllen können. Foto Fotolia

Die Orientierung: Hosea 12,6 Darum wende Dich zu deinem Gott; übe Barmherzigkeit und Recht und warte beständig auf Deinen Gott.

Wenn das Herz gelernt hat wie absolut machtlos es ist, sich auch nur für einen Augenblick zu bewahren oder Gutes hervorzubringen, wenn es gelernt hat, wie sicher und wahrhaft Gott es bewahren will, wenn es in Selbstverzweiflung Gottes Verheißungen angenommen hat, das Unmögliche zu tun, dann lernt es in Gott zu ruhen und kann inmitten von Beschäftigungen und Versuchungen stetig warten. – Dein geistliches Leben ist in keinerlei Hinsicht dein eigenes Werk; ebenso wie du es angefangen hast, kannst du es fortsetzen. Andrew Murray MURWAG 99 

Ja abba Vater, wir sind nicht gerne ohnmächtig, aber gerade dieses Bewusstsein zieht Dich an, wenn es mit Vertrauen verbunden wird. Wie schön war es doch gestern in Dir Jesus als meiner Arche zu ruhen. Wir sind mehr oder weniger Dein oder unser Werk, ich entscheide mich heute wieder Deines zu sein, durch das Du wirken kannst. Liebe und Recht sollen mich auszeichnen, auch das ist eine Wirkung von Dir, wenn wir sie in uns zulassen. Der Ausspruch „Ich kann das nicht“ ist die Sackgasse jeder Entwicklung, wenn wir dabei stehen bleiben, aber der Anfang, wenn Du das dann in und durch uns tun kannst.

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Donnerstag 1.9.2011 - Fokus: 1.Korinther 10 - 1.Korinther 10,31 - MURWAG 100 -  Das Evangelium

Als Diener Gottes spürbar erkannt werden, indem ich ihn durch mein ganzes Leben zur Wirkung kommen lasse, zu seiner Ehre und zum Nachdenken für Menschen. 

Der Königsweg. 1.Kor 10,31 Aber wesentlich ist doch nur eins: ob ihr nun eßt oder trinkt oder sonst etwas tut, sorgt dafür, dass man um euch her begreift: Hier ist Gott am Werk! Diese Menschen gehören Gott an.

Nimm Dir Zeit, bis das Bild deines ständig, ohne einen Moment Unterbrechung handelnden Gottes Dein Dasein erfüllt. Dein stetiges Warten wird sich dann von selbst einstellen. Voller Vertrauen und Freude wird die heilige Gewohnheit der Seele sein. Auf Dich warte ich den ganzen Tag. Der heilige Geist wird dich immer in einer Haltung ständigen (Er)Wartens bewahren. Andrew Murray MURWAG 100

Ja abba Vater, was gibt es Größeres als solch ein Leben zu führen, dass Dich zunehmend ehrt, durch alles was wir tun und wie wir uns geben. Ja so erfülle Du heute meine Arbeit, mein Essen und Trinken, meine Wohnung, meine Begegnungen, meine Konflikte, meinen Körper und meine geistliche Arbeit. Ja mann und frau sollen begreifen, dass Du durch mich lebst und arbeitest Jesus Christus mein in mir wohnender König aller Könige. Ich soll nicht nur auf das Meine sehen, sondern auch nach dem was des anderen ist. Ja das soll uns als Christen auszeichnen. INJVBZVFDAJ! 1709