23. Paulus erklärt, dass Gottes Kraft nicht in der Weisheit, sondern im Geheimnis des Gekreuzigten erlebt wird. - 1.Korinther 2 - 55 nach Christus

Sprüche 20,27 / 1.Korinther 2,11 Die Gemeinschaft mit dem Heiligen GeistSamuel Keller

1.Korinther 2,12-15 - JVKDDN - Das Leben im Geist

1.Korinther 2,11

Mittwoch 24.6.2020 – Der Fokus: Sprüche über das sechste Gebot: Du sollst nicht die Ehe und die Treue brechenSprüche 20,27 / 1.Korinther 2,11Die Gemeinschaft mit dem Heiligen GeistSamuel Keller

Durch unseren Geist und den Geist Gottes, wie ein Radar wahrnehmen was in jedem Moment in und um uns abgeht, um dann zu geleitet von ihm vorzugehen

Die Orientierung:

Sprüche 20,27 Der Geist des Menschen ist ein Licht Gottes, er durchforscht das Innere des Menschen. / 1.Korinther 2,11 Wer von den Menschen weiß denn, was im Innern eines anderen vorgeht - doch nur der Geist, der in dem betreffenden Menschen wohnt. Ebenso weiß auch nur der Geist Gottes, was in Gott vorgeht. 

Unser Geist hat nicht nur die Kenntnis aller inneren Vorgänge in uns, als einer, der sie kontrolliert, sondern er ist sich auch seiner Verantwortlichkeit über diese Gott und Menschen gegenüber bewusst. Nur durch seine Schuld können seelische oder sinnliche Eindrücke sich zu solchen Gefahren auswachsen, dass Sünden daraus werden. Wenn er jede von außen anfliegende oder von innen (aus dem Unterbewusstsein) aufsteigende Regung sofort abweist, verliert sie ihre Entwicklungsmöglichkeit. Das kann man an mancher Lust, mancher Verliebtheit, manchem Zweifel, mancher Versuchung sehr deutlich beobachten. Daher muss unser Geist seine Oberleitung vom Geiste Gottes erhalten; anders kann der letztere über unsere Persönlichkeit keine Herrschaft ausüben. Die Vermittlung zwischen dem Heiligen Geist und unserer Persönlichkeit ist unser eigener Geist. Zu einem Geistesmenschen wird man nur dadurch, dass Gottes Geist immer mehr Besitz ergreifen kann von unserem Geist, dass unser Geist dem Geiste Gottes gehorsam ist. Heiligung heißt dann vor allen Dingen, dass man Raum im eigenen Geist für Gottes Geist schafft. Samuel Keller aus Evangeliums.net

Ja mein Gott, heute Morgen kam ich mir vor, wie eine Elektrolok, die ihren Strom nicht von der Oberleitung beziehen kann. Ich möchte heute nicht nur von  meiner eigenen  Kraft leben, sondern von Deiner. Mein Geist soll Anschluss halten an Deinen Geist, um Kraft zu haben, aber auch zu erkennen, welchen Intentionen ich folgen soll, Deinen oder meinen. DANKE; DASS MEIN Geist verbunden mit Deinem in der Lage ist, in mir und um mich alles zu durchleuchten, um zu wissen, welchen Intentionen ich folgen kann und muss. Lehre mich beides, dass meine Kräfte nicht ausgehen wie gestern.

1.Korinther 2,12-15

Mittwoch 23.8.2017 – Fokus: 1.Korinther 2 - 1.Korinther 2,12-15  - JVKDDN - Das Leben im Geist

Erweckt durch den Geist Gottes, zunehmend losgelöst von seelischen Regungen, durch ihn - wie ein Blinder - dorthin geführt werden, wo er uns benutzen will.

Das Geheimnis: 1.Kor 2,12-15 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich beurteilen. Der seelische Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muss. Der geistliche [Mensch] aber erforscht alles, er selbst jedoch wird von niemand erforscht;

Die inneren Handlungen und Regungen des Menschen müssen zuerst in ihrer natürlichen Art verdunkelt, eingeschläfert und zur Ruhe gebracht werden, und zwar in all ihren Fähigkeiten und Wirkmöglichkeiten, bis sie in Ohnmacht fallen. Deshalb, du geistlich bemühter Mensch, wenn du dein Streben verdunkelt, deine Neigungen trocken und bedrängt und dein Seelenvermögen zu jeder inneren Übung unfähig erlebst, soll dir’s darum nicht leid sein, sondern halte es für ein gutes Geschick, jetzt ist es so weit, dass Gott beginnt, dich von dir selbst zu befreien, indem er dir deine Habe aus den Händen nimmt und dich an der Hand nimmt und dich wie einen Blinden im Dunkeln führt, wo und wohin du nicht weißt. Johannes vom Kreuz JVKDDN 159/160

Ja abba Vater, meine automatischen und reaktiven Handlungen und Regungen sollen weiter einschlafen, dass Du in Deiner Führung durch deinen Geist nicht dauernd unterbrochen und irritiert wirst. Ja zeige Du mir dann noch mehr, was Du geschenkt hast, dass ich anderen Menschen aus Deiner Fülle heraus etwas geben kann. Ja ich vertraue Deiner Führung blind, wohin Du mich auch führen magst. Ich lege Dir nun alle meine Intuitionen hin, dass Du sie aussortierst und priorisierst. Dass ich dann weiß, was ich wann zu tun habe. INJVBZVFDAJ!