Das Werk Gottes

2.Mose 27,20 / Philipper 2,15+16

Dienstag 6.10.2020 – Der Fokus: 2.Mose 27,20+21 Das Öl für den Leuchter - 2.Mose 27,20 / Philipper 2,15+16Der Christ als Licht / Das Werk Gottes - Frederick B.Meyer

Durch den Heiligen Geist als Leuchter Gottes innerlich durchlässiger und besser versorgt werden, dass wir mit zunehmender natürlicher Strahlkraft ein Zeugnis für Gott in unseren Umfeldern sein können

Der Lebensstil:

2.Mose 27,20 Nun befiehl den Israeliten, dass sie dir reines Öl aus zerstoßenen Oliven für den Leuchter bringen, um das Licht am Brennen zu halten. 

Das Öl ist, wie fast immer in der Heiligen Schrift, ein Sinnbild des Heiligen Geistes. Nur wenn Er in uns ist, können wir leuchten. Aber das gestoßene Öl weist uns hin auf die Demütigung und Zucht, wodurch allein unser bestes Zeugnis möglich ist. Die Verfolgungszeiten der Kirche waren stets die fruchtbarsten, da wurden die klarsten Bekenntnisse für den Erlöser abgelegt. Im Leiden haben die Gläubigen sich am liebevollsten zu ihrem Meister gehalten, ob auf dem Krankenlager oder bei den Entbehrungen der Armut. Die Gebrochenheit des Geistes, das sicherste Merkmal eines gereiften Werkzeuges Gottes in der Seele, ist auch eine Bedingung des Leuchtens. Je zerstoßener und zerschlagener du innerlich bist, je ärmer am Geist, desto heller wird der himmlische Strahl der Liebe und des Lichts aus deinem Herzen hervorleuchten: und ist es nicht der Wille Gottes an uns, dass wir als untadelige Kinder Gottes wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten sollen,indem ihr die Botschaft des Lebens darstellt. Philipper 2,15+16 sind? Frederick B.Meyer aus Evangeliums.net

Montag 10.8.2020 – Der Fokus: Apostelgeschichte 17,16-34 Paulus in Athen - Apostelgeschichte 17,26-28Das Werk Gottes - MALGBK 201 – Der Meilenstein: Gottes Kreation sein und bleiben

Gott in unserem Lebens in allen seinen Zusammenhängen wahrnehmen, indem wir es zutiefst bejaen und allen Illusionen absterben, dass wir Christen Gottes Schöpfung durch unseren Alltag sind, Augenblick um Augenblick

Die Faszination:

Apg 17,26-28 Und er hat aus einem Blut das ganze Menschengeschlecht gemacht, dass es auf dem ganzen Erdboden wohne, und hat im voraus die Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, dass sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl spüren und finden möchten, da er ja nicht ferne ist von einem jeglichen unter uns; denn in ihm leben, weben und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: «Wir sind auch seines Geschlechts.»

Es liegt so viel Fluchtverhalten in unserem Streben nach dem geistlichen Leben. Wir flüchten uns aus unserer konkreten, scheinbar so banalen Wirklichkeit, die voll von Gottes Nähe ist, in ein künstliches Dasein, das unseren Vorstellungen von Frömmigkeit und Heiligkeit entspricht, aber wo es Gott nicht gibt. Solange man selbst bestimmen will, wo man Gott findet, läuft man nicht Gefahr, dass man ihn trifft. Man trifft nur sich selbst – eine retuschierte Ausgabe seines Ichs. Echtes geistlicghes Leben fängt dort an, wo ich bereit bin zu sterben. Und gibt es ein schnelleres Sterben, als wenn wir Gott Augenblick um Augenblick unser Leben umformen lassen und unaufhörlich sein Werk bejaen. Wilfried Stinissen zitiert von Magnus Malm aus „Gott braucht keine Helden“ Seite 201