1.Johannes 1,5-2,7

3.SONNTAG NACH TRINITATIS 24.6.2012 - Lesung: 1.Joh.1,5-2,6 - 1.Joh.1,7 - CHAÄHN 22Die Vollkommenheit des Heiligen Geistes

Das Licht unsere Seele zunehmend mehr aufklären und erfüllen lassen, um eine gute Beziehung zu Gott, zu sich selbst und anderen entwickeln zu können.

Die Faszination: 1.Joh.1,7 Wenn wir aber in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller[A] Sünde. – Wer durch Sünde abgestumpft ist, wird sagen dass er sich keiner Sünde bewusst ist. Aber die Befreiung, die wir erleben, wird bis an die äußersten Grenzen unseres Geistes reichen, wenn wir im „Licht wandeln, wie er im Licht ist“. Derselbe Geist, aus dem Jesus seine Lebenskraft bezogen hat, wird auch unseren Geist am Leben erhalten. Nur wenn Gott uns mit der unvorstellbaren Vollkommenheit seines Geistes beschützt, können Geist, Seele und Körper aufrichtig erhalten und vor Schuld bewahrt werden. Oswald Chambers CHAÄHN 22

Ja abba Vater, Du hast uns die Sehnsucht nach Gemeinschaft in unsere Herzen gegeben. Hier wird das Geheimnis gelüftet, wie wirkliche Gemeinschaft zwischen uns geschehen kann. Dann nämlich, wenn wir uns in Dein Licht begeben, uns in Deinen Geist hineinstellen bzw. ihn in unsere Seele hineinleuchten lassen und uns aufklären lassen. Danke dass ich heute Morgen dieses Licht um und in mir spüren kann. Ja kläre Du uns weiter auf, dass unsere Gemeinschaft zunehmen und zum Zeugnis für dich werden kann. Unser Leiden an unvollkommener Gemeinschaft soll uns ein Ansporn werden, uns wieder neu in Dein Licht zu stellen und in ihm zu wandeln. Wohl dem der seine Seele zunehmend aufklären lassen kann, Dein Licht wie ins Meer hineinfluten lassen und sich innerlich aufklären lassen kann. Wie wunderbar ist es dann, wenn wir feststellen können, dass sie lebendig ist und reich ist an Schöpfungen Gottes wie an einem Korallenriff.