Der Hohepriester Jesus

2.Mose 28,40+41 / Hebräer 4,14-16

Montag 5.10.2020 - Der Fokus: 2.Mose 28,39-43 Die Kleidung der Priester - 2.Mose 28,40+41 / Hebräer 4,14-16 - Der Hohepriester Jesus / Der Christ als Priester - HOLGUS

Unseren Gebetsraum das Heiligtum Gottes mit unserem Hohepriester Jesus Christus vor dem Thron der Gnade wahrnehmen, mit ihm in seinem Sinn und in seinem Namen beten lernen

Die Faszination:

2.Mose 28,40+41 Auch den Söhnen Aarons sollst du Hemden, Gürtel und Kopfbunde machen, die Würde und Schönheit ausdrücken. Dann sollst du Aaron und seinen Söhnen die Priesterkleidung anlegen. Salbe sie, setze sie ins Amt ein und weihe sie, damit sie mir als Priester dienen. - Hebräer 4,14-16 Weil wir nun einen großen Hohen Priester haben, der alle Himmel bis zum Thron des Höchsten durchschritten hat - Jesus, den Sohn Gottes -, lasst uns am Bekenntnis zu ihm festhalten!Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm die gleichen Versuchungen begegnet sind wie uns - aber er blieb ohne Sünde. Darum wollen wir mit Zuversicht vor den Thron unseres überaus gnädigen Gottes treten, damit wir Gnade und Erbarmen finden und seine Hilfe zur rechten Zeit empfangen. 

Im Mittelpunkt unseres Heiligtums im Himmel ist der Thron der Gnade. Vor ihm steht unser Hohepriester Jesus Christus und betet für uns und für die Menschen unserer Zeit. Weil er der  Hohepriester von uns Christen ist, haben auch wir Zutritt, wenn er uns Zutritt verschafft und uns dafür mit seinem Geist gesalbt hat. In diesen Raum können wir im Glauben hineingehen und auf uns wirken lassen. Da ist absolute Stille, wenn wir Gott wahrnehmen und anbeten. Dort können nur unsere Herzen mit ihm beten und Erhörung erwarten, für uns und unsere Mitmenschen, für unsere Völker und für Menschen in Not. HOLGUS 5.10.2020

Mittwoch 3.Juli 2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebreäer 4,14-5,10 Christus ist der wahre Hohepriester Hebräer 4,15Charles H.SpurgeonDer Hohepriester Jesus - Den Kampf in uns um uns gewinnen

Im inneren Kampf in und um uns nicht allein bleiben, sondern Jesus als Hohepriester und König bis zum Sieg mitkämpfen lassen 

Die Herausforderung:

Hebräer 4,15 Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm die gleichen Versuchungen begegnet sind wie uns - aber er blieb ohne Sünde.

Die Wahrheit, dass Jesus in den gleichen Versuchungen gewesen ist wie ich, ist meinem matten Herzen oft wie Nektar gewesen. Er ist in gleicher Weise wie wir versucht worden, und deshalb weicht nicht von ihm. Es ist ein dunkler Raum, durch den ihr geht, aber Jesus hat ihn vor euch durchschritten. Es ist ein harter Kampf, den ihr auszufechten habt, aber unser Herr hat mit demselben Feind gekämpft. - Für die Mazedonier war es bei ihren ermüdenden Märschen eine große Ermunterung zu sehen, dass Alexander ihre Beschwerden teilte. Wäre Alexander geritten, während die Soldaten marschierten, so würden diese bald ermattet aufgegeben haben. Aber er marschierte wie ein einfacher Soldat, und als das Wasser knapp wurde, durstete Alexander mit ihnen und wollte nicht einmal das bisschen Wasser trinken, das als königlicher Luxus aufbewahrt worden war. "Nein", sagte er, "ich will mit meinen Leuten leiden." Sie gewannen ihre Schlachten und trieben den persischen Haufen vor sich her, wie Löwen eine Herde Schafe treiben, und das hauptsächlich dank der persönlichen Tapferkeit Alexanders. Er war der erste, der in den Graben sprang, der erste, der über den Fluss ging, der erste, der den Wall erstieg, der erste, der alles für Tod oder Ruhm wagte. Und jeder Mann wurde beim Anblick dieses Helden selbst ein Held. - Lasst es mit den Nachfolgern Jesu ebenso sein! Jesus bleibt nicht im Zelt, wenn seine Brüder im Kampf stehen; er kleidet sich nicht in Scharlach wie ein König, der die Ruhe liebt, sondern er ist uns im Kampf vorangegangen. Charles H.Spurgeon