Michael Frost und Alan Hirsch - Der wilde Messias

Die Bücherstudien

FUHDWM - Michael Frost und Alan Hirsch - Der wilde Messias

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Johannes 21,4-7

Montag 12.4.2021 – Der Fokus: Johannes 21,1-14 Der auferstandene Jesus erscheint sieben Jüngern beim FischenJohannes 21,4-7In der Gemeinschaft mit Jesus bleiben - FUHDWM 63 

In der Verbindung mit Jesus bleiben, indem wir darauf achten, dass er zum Wirken kommt und dann sich diesem Wirken wie Petrus hingeben

Der Mahnung: 

Johannes 21,4-7 Als es Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. "Kinder, habt ihr vielleicht etwas zu essen dabei?", rief er ihnen zu. "Nein!", riefen sie zurück. "Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!", forderte er sie auf. "Dort werdet ihr welche finden." Das taten sie. Doch dann konnten sie das Netz nicht mehr ins Boot ziehen, so viele Fische hatten sie gefangen. Da sagte der Jünger, den Jesus besonders liebte, zu Petrus: "Es ist der Herr!" Daraufhin warf sich Simon Petrus das Obergewand über, das er bei der Arbeit abgelegt hatte, band es hoch und sprang ins Wasser. 

Es ist eine schwere Aufgabe. Eine Beziehung zu Gott zu führen, die ehrlich und offen ist und auch bleibt. Wenn die Beziehung gelingen soll, dann kann sie da nur in einer direkten und selbstständigen Verbindung mit Jesus – darin liegt der einzige Weg. Und in ihr müssen immer wieder lebendige Erfahrungen mit unserem Herrn vorkommen. Verliert man diese Bundesbeziehung, rutscht man unweigerlich in eine starre Religion ab, die ihm entgegenstehrt, was Jesus angefangen hat. Es mag sein, dass diese Religion die Form eines christlichen Glaubens annimmt, aber sie wird weder die Echtheit noch das Leben Christi in sich tragen. M.Frost und A.Hirsch aus „Der wilde Messias“ Seite 63

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Lukas 24,36 / Offenbarung 3,20

Mittwoch 14.4.2021 – Der Fokus: Lukas 24,36-49 Jesus gibt sich seinen Jüngern zu erkennen - Lukas 24,36 / Offenbarung 3,20 Jesus in unser Leben hereinlassen - Jesus die Hauptperson der Gemeinde - FUHDWM 81+82

Jesus immer wieder mit seiner ganzen Zuwendung und seinem Frieden, aber auch seinem Anspruch an unser Leben in unser Leben, in unsere Wohnung und in unsere Kirchen einladen und uns von ihm verwandeln lassen

Die Herausforderung:

Lukas 24,36 Während sie noch erzählten, stand der Herr plötzlich selbst in ihrer Mitte. "Friede sei mit euch!", grüßte er sie.

Offenbarung 3,20 Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe? Wer mich rufen hört und mir öffnet, zu dem gehe ich hinein und wir werden miteinander essen - ich mit ihm und er mit mir. 

Normalerweise wird der Vers in Offenbarung 3,20 so ausgelegt, dass Jesus vor unserer Herzenstür steht und uns bittet, ihn hereinzulassen. Hier ist aber nicht die Rede von persönlicher Evangelisation. Es geht hier um eine bestimmte Kirche an einem bestimmten Ort, Laodizea – die berüchtigte Kirche, die Jesus ausspucken wollte, weil sie lauwarm war. – Steht Jesus auch vor der Tür unserer Kirchen? Haben wir ihn dadurch vor die Tür gesetzt, indem wir als Kirchen der westlichen Welt mal mehr, mal weniger den Kontakt zu Jesus eingebüßt und damit die gefährliche und unbeugsame Botschaft verloren haben, die sie doch eigentlich ausleben und vor allem weitertragen soll. Als Jünger von Jesus sind wir gerufen, so zu leben wie er lebte. Egal, wie das für uns aussehen mag. Eines ist dabei sicher – unser Leben und unsere Gemeinschaften müssen im Wesentlichen mit dem Leben, der Lehre und der Mission von Jesus übereinstimmen. M.Frost und A.Hirsch aus „Der wilde Messias“ Seite 81+82