In den Phasen der Todesnähe, die Beziehung mit Jesus suchen, der uns aus Bedrückung und Fesselungen löst - Johannes 11,1-54 - Jan.30 nach Christus

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Montag 28.1.2013 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Johannes 11,1-54 - Johannes 11,38+40 - GRÜWZL 529 - Jesus das Leben

Die überraschende auftretende Herrlichkeit Gottes  immer wieder genießen und feiern, weil wir ihm durch unser Vertrauen Gelegenheit geben an uns und unseren Angelegenheiten in seinem Sinne zu wirken.

Die Orientierung:

Johannes 11,39+40 Jesus spricht: Hebet den Stein weg! Martha, die Schwester des Verstorbenen, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist schon vier Tage hier. Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glaubst, werdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?

Wenn wir abgeschnitten sind von der Beziehung zu Jesus, dann verwesen wir, dann verlieren wir unser wahres Wesen. Die Beziehungslosigkeit führt zu einem üblen Geruch, zu einer destruktiven Ausstrahlung. Jesus hat durch seine Menschwerdung unserem Leben einen neuen Geschmack geschenkt. Anselm Grün aus "Jesus, Wege zu Leben" Seite 529

Ja mein lieber Rabbi, Du stellst uns Deine Jünger auf die Probe, wie damals. Die Frage ist, ob wir Dir in allen Lebenslagen und Aufgabenstellungen vertrauen oder nicht. „Das hat doch keinen Zweck, …“ diese Aussage ist die Sackgasse für Hoffnungen und Sehnsüchte die wir in Bezug auf unser geistliches Leben hegen. So sind unsere Beziehungen oft nur geprägt von Nützlichkeits-Erwägungen. In solchen Beziehungen verwesen wir, verlieren wir den göttlichen Duft Deiner Herrlichkeit. In der wesentlichen Beziehung mit Dir und anderen blühen wir auf, werden wir lebendig. So gebe ich mich und alle meine Anliegen vertrauensvoll in Deine Hände und erwarte Deine Wunder, die früher oder später an mir geschehen werden.