Jesus der Erlöser

Lukas 2,25 / Römer 6,11

Mittwoch 30.12.2020 – Der Fokus: Lukas 2,25-38 Anbetung und Prophetie Simeons und HannasLukas 2,25 / Römer 6,11Jesus der Erlöser - MURWAG 91/90  

Die Erlösung durch Jesus Christus erwarten, wie Simeon damals, dass sie in mir und auf der Erde ganz konkret Gestalt gewinnt

Die Orientierung:

Lukas 2,25 Damals lebte in Jerusalem ein gerechter und gottesfürchtiger Mann namens Simeon. Er wartete auf die Ankunft des Messias, der Israel Trost und Rettung bringen würde. Der Heilige Geist ruhte auf ihm / Römer 6,11 Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!

Von Simeon aber auch von Hanna kann jeder Christ eine Lektion lernen. Es war für sie unmöglich, irgendetwas zur großen Erlösung beizutragen, zur Geburt von Jesus Christuas oder seinem Tod. Es war Gottes Werk. Sie konnten nichts tun als warten. Wir sind ebenso hilflos im Hinblick auf die Offenbarung von Jesus Christus in uns. Gott erwirkte nicht die große Versöhnung in Christus als Ganzes und überließ dann uns ihre Anwendung im Detail. – Die tägliche Offenbarung von Jesus Christus in jedem einzelnen Gläubigen – Schritt für Schritt und Augenblick für Augenblick – ist genauso ein Werk der Almacht Gottes, wie die Geburt oder Auferstehung von Jesus Christus. – Mein Leben in Christus oben im Himmel und sein Leben in mir auf der Erde – diese beiden ergänzen einander. Je mehr mein Warten auf GFott von dem lebendigen Glauben „ich in Christus“ gekennzeichnet ist, desto mehr dürstet das Herz nach Christus in mir und beansprucht ihn. Andrew Murray aus „Warten auf Gott“ Seite 91/90

Lukas 1,74+75 / 1.Johannes 4,18

Dienstag 15.12.2020 – 3.ADVENTDer Predigttext: Lukas 1,67-79Lukas 1,74+75 / 1.Johannes 4,18Jesus der Erlöser - Samuel Keller

Uns von allem, was uns verstimmt von Jesus Christus erlösen und neu stimmen lassen, dass wir ohne Furcht ihn in unseren Umfeldern wirkungsvoll verkörpern können, indem wir ihm allein dienen

Der Lebensstil:

Lukas 1,74+75 dass wir, erlöst aus der Hand der Feinde, ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen.

Welche schroffen Gegensätze! Ohne Jesus sind wir Sklaven der Sünde unser Leben lang, und dazwischen sind all die kleinen Nebengötzen der Furcht: Sorge, Ängstlichkeit, Gedrücktheit, bange Spannung des Augenblicks. Und dann kam die Wasserscheide; jetzt geht's mit dem Antlitz ihm zugewendet, den unsere Seele liebt: ohne Furcht unser Leben lang! Wir brauchen in Augenblicken, wo die alte Furcht ihre Fangarme nach uns ausstreut, uns nur zu besinnen darauf, dass Er uns liebt, dass Er uns nahe ist, dass nichts uns schaden kann, und der törichte Alpdruck weicht. Vor wem sollte uns denn grauen? Ist Jesus denn nicht derselbe? Der Nahe, Barmherzige, Freundliche, der sich um uns kümmert wie ein Vater um sein Kind. Furcht ist nicht in der Liebe, Furcht ist stets ein Symptom einer Seelenverstimmung. Je kindlicher wir uns dem nahen Heiland anvertrauen, desto völliger treibt die Freude an ihm alle Furcht aus. 1.Johannes 4,18.  Furcht ist die Folge der kleinen Blicke in die irdischen Dinge. Sobald wir den großen Blick tun in die herrliche Zukunft der Kinder Gottes, ist die Furcht verscheucht. Nein! Furcht ist eine Stimmungssache. Gib deine verstimmte Harfe in die Hände des Meisters: der wird neue Saiten des Dankens und Lobens aufziehen. Samuel Keller aus Evangeliums.net

Mittwoch 16.3.2016 – Die Chronik: Hesekiel - Der Fokus: Hesekiel 45+46 - Hesekiel 46,13 / Matth.11,28+29 - RUTEAT 0112 - Jesus der Erlöser

Sich jeden Morgen völlig von Unreinheiten und Verspannungen lösen lassen, um durch unser entspanntes Auftreten ein guter Zeuge für den Erlöser Jesus Christus zu sein.

Die Ermutigung:

Hesekiel 46,13 Du sollst dem HERRN täglich ein einjähriges tadelloses Lamm als Brandopfer zurichten; jeden Morgen sollst du das darbringen.

Erlösung ist keine einmalige Erfahrung. Wir müssen sie Tag für Tag leben, wir müssen jeden Tag in Christus bleiben, der für unsere Sünden starb. So wie die Priester damals jeden Morgen ein Lamm opferten, so werden wir als die Priesterschaft der Gläubigen großen Segen empfangen, wenn wir jeden Tag vor Gott treten, um gereinigt zu werden und Gemeinschaft mit Gott zu haben. Tim Ruthven - Die Edelsteine Altes Testament