Matthäus 6,6

Freitag 27.4.2012 - Im Verborgenen mit Gott leben: Matthäus 6,1-18 - Matthäus 6,6 - GRÜWZL 50/58 - Der unsichtbare Gott -  Expedition JWZL

Im Rückzug in die innere Verborgenheit des Herzens, den verborgenen Gott wirken und unser Unbewußtes verwandeln lassen.

Der Königsweg: Matth.6,6 Suchet euch einen ruhigen, abgeschiedenen Ort, so dass ihr nicht in Gefahr geratet, vor Gott irgendeine Rolle zu spielen. Seid lediglich vor ihm da, so einfach und ehrlich, wie es euch möglich ist. Eure Aufmerksamkeit wird sich von euch weg zu Gott hinbewegen und ihr werdet mehr und mehr seine Gnade erfahren. Fred Ritzhaupt RITWDA24 - Beten heißt für Jesus: Gott das Verborgene meines Herzens hinhalten. Der Vater sieht ins Verborgene. Indem ich es ihm hinhalte, wird er es mit seinem Licht der Liebe erleuchten und verwandeln. Es heißt aber auch, dass ich Gott alles hinhalte, auch das, was mir selbst verborgen ist, das Unbewusste. Gottes Licht soll in alle Abgründe meiner Seele, damit alles in mir von Gott berührt und verwandelt wird. Anselm Grün GRÜWZL 50/58

Ja Vater, du kannst nur in der Verborgenheit wohnen und in die möchte mich immer mehr und länger zurückziehen, dass Du mich verwandeln kannst. Da willst Du mir Deine Liebe und wie ich konkret leben soll eröffnen. Aus dieser Verborgenheit hat Dein Sohn gelebt und nur aus dieser Verborgenheit können wir als deine Töchter und Söhne leben. Nur dort halten wir uns und andere aus. Aus dieser Verborgenheit heraus kannst Du Dich dann durch uns der Welt offenbaren, wie Din Sohn. So können wir bei uns selbst bleiben und gehen anderen nicht mehr auf den Wecker.