Im Trubel der Weltgeschichte der Völker in der Hoffnung auf den neuen Bund leben - Jeremia 49+50

Jer.49,1 Über die Ammoniter – Jer.49,7 Edom ist am Ende – Jer.49,23 Über Damaskus – Jer.49,34 Über Elam – Jer.50,1 Über Babylonien

Jeremia 50,5 / Hiob 12,23-25 - RUTEAT 0811 - Die Lebensführung

Micha 7,18+19 / Jeremia 50,26 Gott als VergeberDora Rappert – Das Lied: Wo ist solch ein Gott …

Freitag 14.10.2011 - Fokus: Jeremia 49-50 - Jeremia 50,5 / Hiob 12,23-25 - RUTEAT 0811 - Die Lebensführung

Die trunkenmachenden Getränke des Barkeepers der Menschen und Völker ablehnen, stocknüchtern Menschen für den neuen Bund gewinnen und unser Volk positiv beeinflussen.

Die Orientierung: Jer 50,5 Sie werden nach Zion fragen, ihr Angesicht dahin richten: «Kommt, laßt uns dem HERRN anhangen mit einem ewigen Bunde, der nicht vergessen werden soll!» - Hiob 12,23-25 Er vermehrt Völker, und er vernichtet sie; er breitet sie aus, und er führt sie weg. Den Häuptern des Volkes im Lande nimmt er den Verstand und läßt sie irren in pfadloser Wüste; sie tappen in Finsternis ohne Licht, er macht sie schwanken wie Trunkene.

Wir werden den Weg finden, der aus der geistlichen Wüste der Welt herausführt, wenn wir das Wort Gottes so lange in uns tragen, bis der heilige Geist es benutzen kann, um unsere Gedanken und Herzen in die richtige Richtung zu lenken. Dann werden wir die Stadt Zion suchen. Wir werden im Reich Gottes beheimatet sein, und es wird uns prägen, so dass uns Gott gebrauchen kann, um durch uns auch wieder andere zu prägen. Gottes Wort macht das Leben wertvoll, es schafft ein königliches Leben, welches die Frucht des neuen Bundes ist. Tim Ruthven RUTEAT 0811

Ja abba Vater, ich trinke Deinen Wein und esse das Brot das Du mir reichst. Die Völker aber auch wir Menschen betrinken uns gerne, mit und ohne Alkolhol. Du hast dem Bösen Macht gegeben und lässt es zu, dass Völker und Menschen sich betrinken, besoffen durch die Weltgeschichte laufen. Wir dagegen dürfen jetzt schon als Volk Gottes aufleben und knochennüchtern, aber auch leidenschaftlich die Völker beeinflussen.

Vater ich danke Dir für die Nüchternheit, die uns Deutsche auszeichnet, weil wir vom Kelch Hitler betrunken waren und in der Völkerwelt so randaliert haben wie Nebukadnezar mit seinen Heeren. Mache Du uns Deutsche wieder nüchterner, dass wir eine Rolle in der Völkergemeinschaft für mehr Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden spielen können.

Jeremia 50,26

Freitag 26.6.2020 – 3.SONNTAG NACH TRINITATIS – Der Predigttext: Micha 7,18-20Micha 7,18+19 / Jeremia 50,26 – Gott als VergeberDora Rappert – Das Lied: Wo ist solch ein Gott …

Wer ihn zum Gott hat, dessen Sünden haben sich im Meer aufgelöst und er kann umgekehrt völlig befreit leben und sterben

Die Faszination:

Micha 7,18+19 Wer ist solch ein Gott wie du, der die Sünden vergibt und erlässt die Schuld seines Volkes, der an seinem Zorn nicht ewig festhält denn er ist barmherzig Er wird niedertreten unsere Schuld! Ja, du wirfst all unsere Sünden / in die Tiefen des Meeres hinab. - Wo ist solch ein Gott so wie Du, der die Sünden vergibt und erlässt die Schuld seines Volkes, der an seinem Zorn nicht ewig festhält denn er ist barmherzig, wo ist solch ein Gott so wie Du. Lei, lei, lei, … Denn Jahwe ist barmherzig, und er ist von großer Kraft, vor dem jeder Mensch schuldig ist. Lied von Bruce Clewett  

Von einem Meer spricht die vor uns liegende Stelle. Es ist das Meer, das alle unsere Sünden so völlig verschlingt, dass sie nicht mehr da sind. "Man wird die Sünde Judas suchen", spricht der Herr an einer anderen Stelle, "aber es wird keine gefunden werden; denn Ich will sie vergeben (Jer. 50, 26)." So vollkommen, so göttlich ist die Vergebung, die Jesus Christus uns erworben hat. - Curt von Knobelsdorff lag im Sterben. Schmerzen zerwühlten seinen Leib, aber mit leuchtendem Antlitz sagte er: "Mir ist so wohl! Mit meinen Sünden habe ich gar nichts zu tun; die hat der Herr alle ins Meer geworfen." Selig, selig im Leben und Sterben ist, wer dies weiß. Wenn die Sünde tief innerlich erkannt, wenn sie dem Herrn, und, wo es nötig ist, auch den Menschen offen bekannt wird, da nimmt sie Gott in seine allmächtige erbarmende Hand und wirft sie auf ewig in die Tiefe des Meeres. Das ist gewisslich wahr! - Hallelujah! Welche Höhen, Welche Tiefen seiner Gnad! Wenn wir dem ins Herz sehen, der uns so geliebt hat. Dora Rappard aus Evangeliums.net

Ja abba Vater, mein Schrei nach Umkehr von uns Christen zuerst in meiner Stadt, aber auch auf der ganzen Welt nimmt zu. Wir sollten Salz sein und sind oft nur Zucker! Wir sollten helles Licht sein und keine Funzel mit einem glimmenden Docht. Wenn uns Deine Barmherzigkeit nicht mehr aufgeht, dann haben wir Dich Heiliger noch nicht richtig erkannt, vor dem jeder Mensch mehr oder weniger schuldig ist und deshalb nicht vor Dir bestehen kann. Es genügt auch nicht einzelne Sünden ins Meer der Gnade plumpsen zu lassen, sondern unser ganzes Verhalten einer Reinigung im Salzwasser zu unterziehen. Führe uns zur Umkehr, dass unser Leben genießbar ist und in der Dunkelheit aufleuchtet.