Hesekiel 44,16-18

Dienstag 15.3.2016 – Die Chronik: Hesekiel - Der Folkus: Hesekiel 43+44 - Hesekiel 44,16-18 - Watchman Nee - Gott dienen - Kein Stress - Keine Anstrengung

Sich jeden Morgen vorbereiten lassen, Gott selbst ohne Stress und mit innerer Ruhe zu dienen, um dies vorbereitet auch in der Ewigkeit tun zu können.

Das Vorrecht:

Hes 44,16+18 Sie sollen in mein Heiligtum hineingehen und zu meinem Tisch nahen, um mir zu dienen und meinen Dienst zu besorgen. Es soll aber geschehen, wenn sie durch die Tore des innern Vorhofes eingehen wollen, sollen sie sich mit Leinwand bekleiden, dass keine Wolle an sie komme, während sie in den Toren des innern Vorhofs und im Hause dienen.  Leinene Kopfbünde sollen sie auf ihrem Haupt und leinene Unterkleider an ihren Lenden tragen; sie sollen sich nicht in Schweiß gürten.

Das Wirken für Gott heute ist anders, es hat teil an der Mühelosigkeit des kommenden Weltzeitalters. Jedenfalls sollte es anders sein, denn es sollte gezeichnet sein von Gottes Segen. Nur wenn wir dessen Herabströmen verhindern, wird fleischliche Anstrengung notwendig. Bei unserem geistlichen Wirken wird die eigentliche Arbeit von Gott getan, und wenn Gott wirkt, braucht der Mensch keine so große Anstrengung aufzuwenden, dass er darüber in Schweiß gerät. Watchman Nee aus Evangeliums.net

Ja abba Vater, ich möchte mein Leben zunehmend als Dienst an Dir begreifen, den ich ohne Schweiß, ohne Stress, ohne Unzufriedenheit jeden Tag vollziehe. Einen müden Krieger oder Priester kannst Du nicht gebrauchen. Äußere Ruhe, aber auch Innere muss einkehren, dass Du meinen Dienst an Dir wahrnehmen und inspirieren kannst, der dann zu seiner Zeit selbstverständlich an den Dienst für Menschen übergeht. Danke dass ich Zutritt zu Deinem Tisch habe und das mein Opfer - Dein Sohn - in Form von Brot und Wein immer für mich aber auch für meine Mitmenschen bereit liegt. Von den katholischen Priestern können wir wohl einiges lernen, wie wir vor Dir stehen können und welche Bewegungen wir vor Dir vollziehen. Nur gut, dass Du immer mit dem Dienst an und in uns beginnst.