DIE CHRONIK: JESUS - DIE PASSION DES KÖNIGS - Okt. 29 - MAI 30 nach Christus -

... oder passioniert - Leiden transformierend - inspiriert von Jesus leben

DIE CHRONIK: JESUS - DIE PASSION DES KÖNIGS

01. Mat.8,19-22 - Luk.9,51-62 - Joh.7,2-10 - Jesus macht sich zum letzten Mal auf den Weg nach Jerusalem - Okt. 29 nach Christus - In den ersten Tagen des achttägigen Laubhüttenfestes war Jesus noch gar nicht in der Stadt. Seine Brüder, Jakobus an der Spitze hatten ihn vor ihrer Abreise von Kapernaum aufgefordert, mit ihnen zu Fest zu reisen. Ihnen schien es unverständlich, dass er sich so lange in der abgelegenen Provinz aufhielt. Seine Brüder fanden das töricht. Er wollte doch eine öffentliche Rolle spielen. Dazu durfte er sich nicht draußen in der Provinz vergraben. Ludwig Schneller - Kennst Du ihn? Seite 127

Johannes 7,6

Hellwach die Zeiten unseres Lebens wahrnehmen, um da aufzutauchen und das zu tun, was gerade an Willen Gottes dran ist und er es segnen kann.

 

02. Joh.7,11-40 - Jesus lehrt wer ihn gesandt hat, woher seine Lehre kommt und das Ströme von denen ausgehen, die an ihn glauben - Okt.29 nach Christus - Als schon das halbe Laubhüttenfest vorüber war, ging es plötzlich wie ein Lauffeuer durch alle Vorhöfe: "Jesus ist da! Er lehrt im Tempel!" Sofort eilte alles hinüber in die große Halle, wo sich schon eine ansehnliche Menschenmenge um ihn gesammelt hatte. denn bei der herrschenden Oktoberhitze hat er seine Zuhörer sicher nicht draußen in der brennenden Sonne stehen lassen, zumal da ihm ja in den mächtigen Hallen geeignete Plätze genuh zur Verfügung standen. Vielleicht war es in der "Königlichen Halle", an deren Stelle heute die Aksamoschee steht. Ludwig Schneller - Kennst Du ihn? Seite 127

Johannes 7,28+29

Sich wie Jesus als Gesandter Gottes wahrnehmen lernen, der ununterbrochen wie Jesus von Gott instruiert wird die Lehren und Taten zu vollbringen, die ihn verherrlichen

03. Joh.8,1-30 - Jesus bekennt sich als Licht der Welt, auch für eine Ehebrecherin, die er vor der Steinigung schützt - Okt.29 nach Christus - Es scheint so, dass Jesus durch seine Lehren an die Bräuche des Laubhüttenfestes anknüpft. Als die abendliche Beleuchtung des Tempels aufglühte, die an die Feuersäule auf dem Weg durch die Wüste erinnern und das Volk durch die Nacht leiten sollte, rief er: "Ich selbst bin das Licht der Welt!" Er war also für die geistige welt dasselbe, was die Sonne am Himmel für die äußere welt ist. Das konnte jeder begreifen, dass so etwas von einem bloßen Menschen nicht gesagt werden konnte. Diese Reden am Laubhüttenfest bildeten hinsichtlich seiner Person geradezu den Höhepunkt seiner ganzen bisherigen Lehrtätigkeit. Ludwig Schneller - Kennst Du ihn?

04. Joh.8,31-59 - Harte Auseinandersetzung von Jesus mit den Pharisäern über die Wahrheit und wer ihr Gott ist - Okt.29 nach Christus - Die Aussage von Jesus, dass der Teufel ihr Vater sei, weil sie lügen wie er war zu viel. Wütend hoben sie aus einem daliegenden haufen von werkstücken Steine auf, stürzten sich auf ihn und wollten ihn steinigen. Nur durch schleunigsten Rückzug konnte er es verhindern, dass sie ihm schon heute sein Golgatha bereiteten. Ludwig Schneller aus "Kennst Du ihn?" Seite 132

Johannes 8,31-32

Durch den Glauben an die uns frei machende Wahrheit, in der Wirklichkeit Gottes leben, frei von Selbsterniedrigung und Selbsterhöhung.

Die Orientierung:

Johannes 8,31+32 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem Worte bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

05. Luk.9,1-41 - Krankheit nicht als Schicksalschlag auffassen, sondern als Aufruf durch Jesus gesund zu werden an Geist, Seele und Leib - Okt.29 nach Christus - Es war in der Zeit unmittelbar nach dem Laubhüttenfest. Die Volksmassen, die zum Fest in die Hauptstadt gekommen waren, hatten sie wieder verlassen. Aber Jesus war noch in der Stadt. Es war an einem Sabbath, in ganz Jerusalem ruhte die Arbeit. In Feierkleidern sah man die Leute überall auf den Straßen gehen. Mit den Scharen der Tempelgänger war auch Jesus in den tempel gegangen. Der Hauptgottesdienst war vorüber, und die Leute gingen wieder nach Hause. Auch Jesus ging mit seinen Jüngern durch die Stadt . In einer der Straßen, durch die erkam, saß ein blinder Bettler. Ludwig Schneller - Kennst Du ihn? Seite 135

06. Joh.10,1-21 - Jesus als Hirten der Menschen verstehen, der aufrichtig durch die Tür kommt und sie weiden will, um dabei die Fülle des Lebens zu erfahren. - Okt.29 nach Christus - Gleich nach dieser Heilung und den Auseinandersetzungen darüber verwendet Jesus ein Bildwort, das die Juden damals in Jerusalem nicht verstehen. Deswegen erklärt er ihnen das Bild vom guten Hirten. Doch wegen dieser Worte kommt es erneut zu einer Spaltung unter seinen Zuhörern. - In den erlativ kalten Wintermonaten werden die Schafe über Nacht auf einen Hof getrieben, der aus Steinmauern bestand, die mit dornigem gestrüpp bedeckt waren. Karl-Heinz Vanheiden - Die Jesus-Chronik Seite 146

07. Matthäus 11,20-30 / Lukas 10,1-24 - Die ungewöhnlichen Freuden des Reiches Gottes in unseren Städten erleben, missioniert, erwählt und gesendet - Nov.29 nach Christus - Die letzte große Überlandreise (Luk.9,51-19,28) führte Jesus noch einmal über alle drei jüdischen Provinzen: Galiläa, Peräa und Judäa. In Kapernaum nahm er Abschied von den Menschen, die besonders durch sein Wirken beeinflußt waren. Von hier aus duchzog er Galiläa noch einmal in langsamem Zug Stadt für Stadt und Dorf für Dorf. Das ganze Land erschien ihm noch einmal wie ein  großes Erntefeld. Es genügte ihm nicht mehr, dass er selber kam, sondern sandte seine zwölf Apostel auch noch siebzig ander Jünger aus. Ludwig Schneller - Kennst Du ihn? Seite 142f - Und einmal, als die zurückgekehrte Boten ganz glück von ihren Erfolgen berichtet hatten, pries er sie selbst selig und sagte: "Selig sind die Augen, die da sehen, was ihr seht! Denn ich sage euch, viele Könige und Propheten wollten sehen, was ihr seht, und haben's nicht gesehen und hören, was ihr hört, und haben's nicht gehört."

08. Luk.10,25-42 - Die Liebe Gottes durch Menschen erleben und von ihr leben, bis wir eider hergestellt sind und sie auch verkörpern können. - Nov.29 nach Christus

09. Luk.11,1-28 - Zunehmend vollständig Gottes Reich des Friedens angehören, um innere Konflikte zu vermeiden und das von ihm zu erhalten was wir brauchen - Nov.29 nach Christus

10. Luk.11,29-52 - Weitere Auseinandersetzungen mit den Pharisäern - Nov.29 nach Christus

11. Luk.11,53-12,21 - Warnung vor der Heuchelei und der Habsucht - Nov.29 nach Christus

12. Luk.12,22-40 - Das Trachten nach dem Reich Gottes und das Gegenteil - Nov.29 nach Christus

13. Luk.12,41-13,9 - Jesus ermahnt auch in Konflikten Verantwortung zu übernehmen und nachhaltig Frucht zu bringen - Nov.29 nach Christus

14. Joh.10,22-42 - Die Auseinanderetzungen darüber wer Jesus ist und wer zu ihm gehört - Dez.29 nach Christus während dem Chanukkafest

Die Unterbrechung der Überlandreise durch einen besuch in jerusalem erfolgte, weil es ihn zu mächtig in diese Stadt zog, die ihm so am herzen lag, dass er bei seinem Einzug im April Tränen über die unselige, ihrem Verderben entgegenrasende Stadt vergoß. Dieser besuch fand am Tempelweihfest statt, also am 25.dezember: Das ist eine der wenigen zeitbestimmungen im Leben von Jesus, die sicher feststehen. Aber jesus konnte sich kaum eine Stunde in der Hauptstadt aufhalten, wie wir später noch hören werden. Aber erkehrte nicht noch einmal nach Galiläa zurück, sondern wandte sich der dritten römischen Provinz Peräa jenseits des Jordans zu. Helmut Schneller aus "Kennst Du ihn" Seite 148

15. Luk.13,10-21 - Empörung durch eine Heilung in der Synagoge am Sabbath - Dez.29 nach Christus

16. Luk.13,22-35 - Mit Jesus auf der Reise auf dem schmalen Weg führt sicher ans Ziel - Jan.-30 nach Christus

17. Luk.14,1-24 - Als Gastgeber, als Gast und als Eingeladener von Jesus lernen - Jan.30 nach Christus

18. Luk.14,25+35 - Unverführt und Unvereinnamt reines kräftiges Wirkungsfeld Gottes werden - Jan.30 nach Christus - Als Jesus einmal einmal aus einer Stadt ein ganzer Haufen von Mitläufern nachfolgte, wandte er sich noch einmal zu ihnen um und rief ihnen zu, wer von ihnen nicht entschlossen sei, Haß, Feindschaft, familienzwist, Verfolgung, ja selbst den Tod auf sich zu nehmen, der könne sein Diener nicht sein.. Er selbst befand sich ja schon auf seinem Todesweg, und für seine Jünger fingen bald nach der kreuzigung, alos schon ein halbes Jahr später, die Verfolgungen an. Ludwig Schneller aus "Kennst Du ihn" Seite 147

19. Luk.15,1-32 - Als Verlorene oder als sich selbst verlierende von Gott aufgenommen und wieder hergestellt werden - Jan.30 nach Christus

20. Luk.16,1-31 - Eigentum und Schuld besser wahrnehmen, um Gott größeren Einfluss zu geben und mit Menschen besser auszukommen - Jan.30 nach Christus

21. Luk.17,1-10 - Was Nachfolgern von Jesus kurz und bündig klar sein sollte - Jan.30 nach Christus

22. Joh. 11,1-54 - In den Phasen der Todesnähe, die Beziehung mit Jesus suchen, der uns aus Bedrückung und Fesselungen löst - Mär.30 nach Christus - Betanien liegt östlich vom Ölberg, nur drei Kilometer von Jerusalem entfernt. Als Jesus die Nachricht von der Krankheit des Lazarus erhält, ist er etwa eine tagesreise entfernt auf der anderen Seite des Jordan, in Peräa. Der Sohn Gottes geht aber nicht gleich los, sondern wartet auf den Wink des Vaters im Himmel. Erst vier Tage nach dem Tod von Lazarus kommt er in Betanien an, wo Lazarus inzwischen in einer mit einem Rollstein verschlossenen Felshöhle bestattet worden war. Karl-Heinz Vanheiden - Die Jesus-Chronik Seite 173

23. Luk.17,11-37 - Auf dem letzten Weg nach Jerusalem heilt Jesus und prophezeit sein zweites Wiederkommen - Mär.30 nach Christus

24. Luk.18,1-14 - Auf Gottes Schwäche für Berharrlichkeit und Demut eingehen - Mär.30 nach Christus

25. Mat.19,1-12 - Markus 10,1-12 - Das Mysterium der Ehe und Treue leben lernen - Mär.30 nach Christus  

26. Mat.19,16-20,16 - Mar.10,17-31 - Luk.18,18-30 - Arm werden als mehr oder weniger Reicher, um Gott aus dem Nichts etwas machen lassen zu können. - Mär.30 nach Christus

27. Mat.20,17-28 - Mar.10,32-45 - Luk.18,31-34 - Jesus auf dem Weg der Passion ohne wenn und aber folgen - Mär.30 nach Christus

36 Tage vor Karfreitag

28. Matthäus 20,29-34 - Markus 10,46-52 - Lukas 18,35-19,10 - Jesus der Menschen wahrnehmende und erlösende - Mär.30 nach Christus

Im Frühjahr des Jahres 30 wanderten Jesus und seine Begleiter durch den Jordangraben. Am Ende des dritten Tages kamen sie nach Jericho, jene uralte Oasenstadt, die Herodes der Große zu einem luxeriösen Badeort mit Amphitheater, Pferderennbahn und künstlichen Seen ausgebaut hatte. Die Stadt war voll von Pilgern, die frühzeitig zum Passahfest nach Jerusalem wollten, um vorher die gebotenen Reinigungen vorzunehmen. Das Gedränge in den Gassen war groß, und wo Jesus mit seinem Anhang vorüberkam, bildeten sich Trauben von Schaulustigen, die einen Blick werfen wollten auf den Mann aus Nazareth, über den so viele Geschichten im Umlauf waren. Alois Prinz aus "Jesus von Nazareth" Seite 167

29. Luk.19,11-28 - Die Fähigkeiten in das Reich Gottes investieren, um zu erleben, wie Gott die Arbeit sie gedeihen lässt, die tiefen Sinn macht. - Mär.30 nach Christus 

30. Mat.21,1-11 - Mar.11,1-11 - Luk.19,29-44 - Joh.11,55-12,1+12-19 - Jesus trifft in Betanien und dann gefeiert in Jerusalem ein. - Apr.30 nach Christus

31. Mat.21,12-22 - Mar.11,12-26 - Luk.19,45-48 - Das Ende des Unglaubens und die Macht des Glaubens - Apr.30 nach Christus

32. Mat.21,23-22,14 - Mar.11,27-33-12,12 - Luk.20,1-19 - Jesus zeigt seine Vollmacht so, dass sie nicht angreifbar ist - Apr.30 nach Christus

33. Mat.22,15-40 - Mar.12,13-34 - Luk.20,20-40 - Wer sich mit Jesus ernsthaft aber auch boshaft auseinandersetzt, bekommt überzeugende Antworten auf seine Fragen - Apr.30 nach Christus

34. Ps.110 / Mat.22,41-23,39 - Mar.12,35-44 - Luk.20,41-21,4 - Warnrufe gegenüber Menschen bei denen Anspruch und Realität weit auseinander klaffen - Apr.30 nach Christus

35. Joh.12,20-50 - Jesus das Licht das erleuchtet, wenn das Eigenleben in der Dunkelheit stirbt und das neue Leben ins Licht wachsen kann - Apr.30 nach Christus

36. Mat.24,1-28 - Mar.13,1-23 - Luk.1,5-24 - Das Ende Jerusalems wird von Jesus mit all seinen Begleiterscheinungen prophezeit - Apr.30 nach Christus

37. Mat.24,29-51 / Mar.13,24-37 - Luk.21,25-36 - Die Vorbereitung der Jünger durch Jesus auf das Ende der Zeit und auf sein Kommen - Apr.30 nach Christus

38. Mat.25,1-30 - In der Erwartung auf das Wiederkommen von Jesus, brennend und investierend leben - Apr.30 nach Christus 

39. Mat.25,31-46 / Luk.21,37-38 - Die letzte Lehre im Tempel: Das letzte Gericht, sein Richter und der Maßstab für die Verurteilung - Apr.30 nach Christus

40. Mat.26,1-19 - Mar.14,1-16 - Luk.22,1+13 - Joh.12,2-8 - Die Bestimmung von Jesus wie er erkennen und das tun, was ihm gut tut und ihn verherrlicht - Apr.30 nach Christus 

41. Mar.14,17 - Joh.13,1-20 - Sich von Jesus immer wieder pflegen und reinigen lassen, um ihm dies dann an unseren Glaubensgeschwistern nachzumachen - Apr.30 nach Christus

42. Mat.26,20-29 - Mar.14,18-25 - Luk.22,14-23 - Joh.13,21-32 - 1.Kor.11,23-25 - Das Vorrecht mit Jesus Christus an einem Tisch zu sitzen genießen, indem wir ihn in Brot und Wein aufnehmen, um immer mehr verwandelt zu werden - Apr.30 nach Christus

43. Mat.26,31-35 - Mar.14,27-31 - Luk.22,24-38 - Joh.13,33-38 -  Joh.14,1-14 - Als Jünger von Jesus zunehmend besser vorbereitet für die Aussiebungen des Lebens - Apr.30 nach Christus

44. Joh.14,1-14 - Jesus erklärt seinen Jüngern, die Beziehung zu seinem Vater - Apr.30 nach Christus

45. Ps.114+115+136 - Die Lobgesänge zum letzten Passah mit Jesus - Apr.30 nach Christus

46. Mat.26,30 - Mar.14,26 - Joh.14,15-31 - Jesus lässt seine Jünger mit der Unterstützung des Heiligen Geistes zurück  - Apr.30 nach Christus

47. Ps.114+115+136 -

48. Mat.26,30 - Mar.14,26 - Joh.14,15-31

49. Ps.116+118

50. Joh.15,1-16,4 - Am Weinstock Christus und vom Weingärtner Gott gepflegt abhängen und ganz selbstverständlich Frucht bringen - Apr.30 nach Christus

51. Joh.16,5-33 - Überführt und gelehrt vom vom Heiligen Geist, die Widerstände der Welt überwinden - Apr.30 nach Christus

52. Joh.17,1-26 - Das hohepriesterliche Gebet von Jesus und sein Vermächtnis - Apr.30 nach Christus

53. Mat. 26,36-46 - Mar.14,32-42 - Luk.22,39-46 - Joh.18,1 - Der Gebetskampf im Garten Getsemane - Apr.30 nach Christus

54. Matthäus 26,47-58+69+70 - Markus 14,43-55+66-68 - Lukas 22,47-57 -Johannes 18,2-14+24 

55. Mat.26,59-27,2 - Mar.14,55-72 - Luk.22,58-23,1 - Joh.18,15-27 - Verraten, ungerecht behandelt, verspottet und geschlagen, bleibt Jesus gefasst und bekennt Gottes Sohn zu sein - Apr.30 nach Christus

56. Mat.27,3-14 - Mar.15,2-5 - Luk.23,2-7 - Joh.18,28-38 - Das Ende des Verräters und Jesus vor Pilatus - Apr.30 nach Christus  

57. Mat.27,15-31 - Mar.15,6-20 - Luk.23,8-25 - Joh.18,39-19,16 - Die Verurteilung und Verspottung von Jesus - Apr.30 nach Christus

58. Psalm 22 - Das Leiden und die Herrlichkeit des Gerechten

Mittwoch 10.4. Matthäus 27,3-14 - Markus 15,2-5 - Lukas 23,2-7 - Johannes 18,28-38 -Apostelgeschichte 1,18+19 Donnerstag 11.4. Matthäus 27,15-31 - Markus 15,6-20 - Lukas 23,8-25 - Johannes 18,39-19,16 / Freitag 12.4. Psalm 22 / Samstag 13.4. Matthäus 27,32-44 - Markus 15,21-32 - Lukas 23,26-43 - Johannes 19,17-27 / Montag 15.4. Psalm 31 / Dienstag 16.4. Matthäus 27,45-56 - Markus 15,33-41 - Lukas 23,44-49 - Johannes 19,28-37 / Mittwoch 17.4. Matthäus 27,57-66 - Markus 15,42-16,1 - Lukas 23,50-56 - Johannes 19,38-42