25. Das Wort Gottes wirken lassen und nicht reduzieren, wird die bewahren die das tun - Jeremia 36+37 - ca. 598 vor Christus

Jer.36,1 Die Aufzeichnung der Worte Jeremias – Jer.36,8 Baruch liest die Worte Jeremias öffentlich vor – Jer.36,20 König Jojakim vernichtet die Rolle – Jer.36,27 Jeremia diktiert seine Worte noch einmal – Jer.37,1 Jeremia warnt König Zidkija vor falschen Hoffnungen – Jer.36,11 Jeremia kommt ins Gefängnis – Jer.36,17 Jeremia bekommt Hafterleichterung

Dienstag 6.11.2018 – Fokus: Jeremia 36+37Jeremia 37,20+21Frederick Brotherton MeyerUnd gib uns unser täglich Brot

Nicht nur in Verfolgungszeiten, als Diener Gottes Versorgung von ihm kühn erwarten und erhalten.

Die Ermutigung: Jeremia 37,20+21 Doch hör mich an, mein Herr und König! Ich flehe dich an! Schick mich bitte nicht ins Haus Jonatans zurück! Das wäre mein Tod." Da ordnete König Zidkija an, Jeremia in den Wachthof zu verlegen. Dort bekam er täglich ein Rundbrot aus der Bäckergasse, bis es in der Stadt kein Brot mehr gab. So blieb Jeremia im Wachthof. 

Also sorgte Gott für seinen Diener. Sein Leben war gesichert vor dem Hass seiner Feinde, und sein tägliches Brot mangelte ihm nicht. Wenn du im Dienst Gottes stehst, darfst du dich kühn auf Ihn verlassen; Er wird dein nicht vergessen. Auf die unwahrscheinlichste Weise wird dein Brot dir gegeben werden, und an Wasser wird es dir nicht fehlen. Frederick Brotherton Meyer aus Evangeliums.net

Ja abba Vater, ich bringe Dir heute die 200 000 000 verfolgte Christen weltweit, versorge Du sie heute und in der kommenden Zeit wie Deinen Diener Jeremia. Hole Du sie aus ihren Löchern, ihren Gefängnisse und aus ihrem Rückzug, dass sie dort nicht verenden, sondern frei kommen. Benutze Du sie und stärke sie durch Deine Güte, die niemals aufhört. Ja auch mein Leben soll ganz im Dienst für Dich aufgehen, führe mich in die Werke hinein, die Dich verherrlichen und viel Frucht bringen.