Das Verlangen von Paulus die römischen Christen zu treffen und ihnen das Evangelium mitzuteilen - Römer 1,1-32 - ca. 56 nach Christus

Römer 1,8-15 - Das Verlangen von Paulus bei den Christen in Rom zu sein 

Römer 1,11+12 Lukas 1,4 – Die Lehre / Die Gemeinschaft unter Christen - SCHADC 23 

Römer 1,25  – ZINKOE  46f – Der Schöpfergott30.7.2018 AN „De facto gibt es keinen Klimaschutz“

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Römer 1,11+12 / Lukas 1,4

Montag 20.9.2021 – Der Fokus: Römer 1,8-15 - Das Verlangen von Paulus bei den Christen in Rom zu sein - Römer 1,11+12 / Lukas 1,4Die Lehre / Die Gemeinschaft unter Christen - SCHADC 23 

Die Lehre des Evangeliums wie Paulus verbreiten lernen und immer wieder neu erleben, dass sie Beziehungen verwirklicht, in denen gegenseitige Stärkung stattfindet

Die Orientierung:

Römer 1,11+12 Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen; ich möchte euch geistliche Gaben vermitteln, damit ihr dadurch gestärkt werdet, oder besser: damit wir, wenn ich bei euch bin, miteinander Zuspruch empfangen durch euren und meinen Glauben. 

Paulus ist nicht auf Distanz zu den Menschen, denen er schreibt. Er sehnt sich danach, bei ihnen sein zu können. Sein Wunsch, sie zu „stärken“, ist parallel zu dem Wunsch des Lukas, dass sein Freund Theophilus „den sicheren Grund der Lehre“ Lukas 1,4, in der er unterrichtet wurde, erfahren möge. Paulus weiß, dass eine solche Reife eine herrliche Gemeinschaft zwischen ihm und den Christen in Rom bringen wird. Er erwartet ein gegenseitiges Gesegnet-Werden, und es ist wahr: Wo die Beziehung zwischen Christen in Ordnung ist, fließt der Segen in beide Richtungen. Francis Schaffer aus „Allein durch Christus“ Seite 23

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Römer 1,25

Dienstag 31.7.2018 – Studie: Kostbare Erde von Jörg Zink06 Grenzen der Freiheit S.39-48 - Römer 1,25  – ZINKOE 46f – Der Schöpfergott30.7.2018 AN „De facto gibt es keinen Klimaschutz“

Den leidenden Schöpfer mit seiner wunderbaren aber schwer zugerichteten Schöpfung zunehmend wahrnehmen, um konkret unser Leben herunter zu schalten und unseren Verbrauch zu senken.

Die Herausforderung: Röm 1,25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! –

Der Glaube an Gott, den Schöpfer, muss heute bezahlt werden mit der Unterordnung der Wirtschaft unter die Politik. Dem Ausdehnungs- und Wachstumsdrang der Wirtschaft muss künftig bewusster Widerstand entgegengesetzt werden. Wir werden weniger verbrauchen. Wir werden nicht alles tun, was wir tun können. Wir werden nicht alles aus der Erde holen, was darin ist. Wir werden auf die Steigerung von landwirtschaftlichen Erträgen verzichten, wenn sie nur durch Ausrottung von Tierarten und Vergiftung des Bodens  erreichbar sind. Wir werden weniger Energie verbrauchen. Wir werden wieder fragen, womit und wofür wir eigentlich leben und werden dem Haben und Besitzen geringeren Rang einräumen als bisher. Wir werden den Sinn unseres Lebens nicht wie bisher in Erfolg und Leistung, sondern im Sein suchen, in der Einbettung in das Ganze der Kreatur, in verantwortlichem Mitwirken im großen Zusammenhang, im mitdenken und mitempfinden. Anders lässt sich heute nicht mehr bekennen, wir glaubten, dass Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. Denn die Erde gehört nicht uns, sondern in Zeit und Ewigkeit ihm. Jörg Zink ZINKOE 46