Jesus der Menschen wahrnehmende und erlösende - Matthäus 20,29-34 - Markus 10,46-52 - Lukas 18,35-19,10 - Mär.30 nach Christus

Freitag 23.5.2014 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 18,35-19,10 - Lukas 19,5 - Holgus - In der Gemeinschaft mit Jesus bleiben

Von Jesus gesehen und wahrgenommen werden, um in der Gemeinschaft mit ihm tiefgreifend erlöst und verwandelt zu werden.

Die Faszination:

Lukas 19,5 Und als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab; denn heute muß ich in deinem Hause einkehren!

Die Wahrnehmung unseres Lebens durch Jesus ist das höchste Glück. Niemand kann uns so tief in unserer Seele anrühren und trösten, Gemeinschaft mit uns haben. Menschen können uns nur oberflächlich erfassen, Jesus sieht in die Tiefe und führt uns überraschend zur Umkehr wie Zachäus. Dann fühlen wir uns wohl in unserem Haus, in unserem Leben und unserem Körper, wenn Jesus in uns Gemeinschaft mit uns haben kann. Ohne ihn haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu uns und fühlen uns in uns nicht wohl. Lassen wir uns also von ihm ansehen, dann geht es uns gut. Holgus -Erkenntnisse während eines Bibliodramas am 22.5.2014 

Ja mein lieber Rabbi, wie wunderbar ist doch die Erfahrung von Dir gesehen und wahrgenommen zu werden. Da fühlen wir uns geliebt und ganz angenommen, das ist ein großer Trost und kann Tränen aus uns heraustreiben. Umkehr findet gerade an diesem Punkt statt, wo wir wahre Intimität erfahren, die wir mit Menschen selten erleben können. So zur Umkehr zu finden ist wahre Umkehr. Lehre Du uns auch als Menschen einander tiefer wahrzunehmen und zu erkennen, dass wir wahre Gemeinschaft miteinander haben können.