Richter 1,1-2,9 - Die letzten Kriege und Eroberungen und der Ruf zur Umkehr durch einen Engel - ca. 1374-1370 vor Christus

Richter 1,1-20 Judas Krieg gegen die Kaaniter und Kaleb erhält seinen Gebietsanspruch 

Richter 1,13-15 / Psalm 87,7 Die Quellen lebendigen Wassers ununterbrochen fließen lassen – Charles Cowman COWAQD 149

Foto Pixabay

.

Richter 1,13-15 / Psalm 87,7

Freitag 8.4.2011 – Der Fokus: Richter 1,1-20 Judas Krieg gegen die Kaaniter und Kaleb erhält seinen Gebietsanspruch - Richter 1,13-15 / Psalm 87,7 - Die Quellen lebendigen Wassers ununterbrochen fließen lassen Charles Cowman COWAQD149

Jeden Morgen unser Leben wie Land durch Quellen des Heiligen Geistes bewässern lassen, dass es fruchtbar werden, uns und andere Menschen versorgen kann

Der Lebensstil: 

Richter 1,13-15 Kalebs Neffe Otniel - er war der Sohn von dessen jüngerem Bruder Kenas - eroberte die Stadt. Daraufhin durfte er Achsa zur Frau nehmen. Als sie ihm zugeführt wurde, rang sie ihm die Erlaubnis ab, gleich noch ein Stück Land von ihrem Vater fordern zu dürfen. Dann glitt sie von ihrem Esel, und Kaleb fragte: "Was hast du?" Sie erwiderte: "Wenn du mich schon in den heißen Negev verheiratet hast, dann gib mir auch ein paar Wasserbecken als Segensgeschenk dazu!" Da schenkte ihr Kaleb die oberen und die unteren Quellen bei Hebron. 

Achsa hätte sich mit einem dürren und kahlen Land zufriedengeben können, aber wie viel besser war es für sie, dass sie im Glauben sprechen konnte: „Gib mir einen Segen.“ – Für den Geist Gottes könnte kein einfacheres und sprechenderes Bild gefunden werden, als das von der Quelle, einer sprudelnden Quelle, die niemals austrocknet, nie trübe wird. Gespeist von den verborgenen Wasseradern  der Tiefe strömt die Quelle fort und fort. Sie ruht nicht in der Tiefe, sondern sprudelt und fließt hinaus ins Land. „Alle meine Quellen sind in Dir.“ Psalm 87,7 Charles Cowman aus „Alle meine Quellen sind in dir“ Seite 149