08 Engel, Hirten und eine wohnliche Welt

Freitag 31.August 2018 - Studie: Kostbare Erde von Jörg Zink08 Engel, Hirten und eine wohnliche Welt - Lukas 2,13+14 - Die Schöpfungen Gottes

Die Erde, wie den Himmel, als Schöpfung und Eigentum Gottes annehmen, um sie entsprechend würdigen und bewahren zu können.

Die Faszination: Lukas 2,13+14 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Die Erde ist das primär Göttliche für den Bauern der alten Welt. Für den Nomaden ist es der Himmel. Wer je mit den Nomaden im Sand unter dem freien Himmel nächtigte, versteht, warum für sie der Himmel der Ort Gottes ist und nicht die Erde, warum ihre Aufmerksamkeit von jeher dem gilt, was vom "Himmel" her geschieht. - Ehre - das heißt: Gewalt die respektiert wird, Macht, die der dienende verehrt - sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen, denen Gott sich kundtut. Denn wenn Gott "Wohlgefallen" an einem Menschen hat, dann wendet er sich ihm zu, spricht zu ihm, zeigt sich ihm freundlich. - Die Hirten sind in dieser Nacht die "Menschen des Wohlgefallens", die Erwählten, die Herausgehobenen, denen ein Zeichen gegeben wird, durch das ihre Welt, die tausendmal die Welt des Teufels war, endgültig sich als die Welt Gottes offenbart. Jörg Zink ZINKOE 60+61+62

Ja abba Vater, danke für den Frieden, den ich in dieser Zeit und in diesem Land genießen kann. Aber ein noch besserer Friede soll über die ganze Welt kommen, auch dorthin, wo im Moment Hölle ist. Ich nehme jetzt noch tiefer wahr, dass unsere Erde Vater Dein ist und nicht unsere, der der Menschen. Ich will wieder staunen, wie die Nomaden, die ich 1996 in der Wüste Sinai kennen gelernt habe über deinen Himmel. Ich möchte aber auch darüber staunen, wie Du Deine Welt wieder zu der Deinen machst, durch deinen Friedefürst Christus