28. Die Predigt mit einem wundersamen Abendessen: Matthäus 14,13-21 - Markus 6,30-44 - Lukas 9,10-17 - Johannes 6,1-14

Der provozierende König

28. Die Predigt mit einem wundersamen Abendessen: Matthäus 14,13-21 - Markus 6,30-44 - Lukas 9,10-17 - Johannes 6,1-14

Matthäus 14,13 - ROHDAB 44 - Gebet als Zeit mit Gott - Jesus als Sohn

Mittwoch 11.2.2015 – Lesung: Matthäus 14,1-21 - Matthäus 14,13 - ROHDAB 44 - Gebet als Zeit mit Gott - Jesus als Sohn

Jeden Tag, in der Zeit mit Gott, seine Atmosphäre in uns aufnehmen und innerlich zutiefst gesättigt werden, um anschließend zunehmend so leben zu können wie er. Foto Fotolia

Die Orientierung: Mt 14,13 Als aber Jesus das hörte, entwich er von dort in einem Schiff abseits an einen einsamen Ort. Und als die Volksmenge es vernahm, folgte sie ihm aus den Städten zu Fuß nach.

Menschen die sehr aktionsorientiert sind, mögen sich fragen, weshalb Jesus das tut. Immer wieder erzählen die Evangelien, wie er sich zurückzieht, um allein zu beten. – Solche Leute begreifen nicht, dass die Kraft, im Reich Gottes zu leben, und die Kraft, dieses Reich an andere weiter zu vermitteln, aus dem Einssein mit Gott kommt. Wenn man den Kontakt mit Gott nicht ständig wieder herstellt und wenn man keine Energie von Gott empfängt, kann man nichts tun. Richard Rohr ROHDAB 44 

Ja abba Vater, wie wunderbar ist es Schätze, die ich vor vielen Jahren zu einem Bibeltext gesammelt habe, neu in den Händen zu halten und sie zu bestaunen, sowie die wunderbaren Gebete nach zu beten. So muss ich nicht jeden Morgen mit einem Text neu anfangen, sondern darf Stein um Stein darauf aufbauen, ja sogar immer wieder neue Aspekte einbauen. Heute trifft mich der Ausspruch: „Gebt Ihnen zu essen!“ Matth.14,16. Du möchtest mich jeden Morgen bedienen, ein besonderes Menu servieren oder noch besser ein Buffet hinrichten, an dem ich mich bedienen kann. Heute Morgen bin ich so richtig hungrig und kann nicht genug kriegen, wie wenn ich schon lange nichts mehr gegessen hätte. Wie wohltuend ist es doch, wenn Du mich versorgst. Das tust Du aber nicht nur für mich, sondern auch für die, die ich nun versorgen kann. Was hat sich wohl in der Zeit mit Deinem Vater abgespielt. Das möchte ich zunehmend erleben. Eins werden mit Dir Vater, in allen Umständen, wie dein Sohn.