Jesus wird verhaftet, verhört und verleugnet - Matthäus 26,47-58+69+70 - Markus 14,43-55+66-68 - Lukas 22,47-57 -Johannes 18,2-14+24

Samstag 30.4.2005 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 22,47-57 - Lukas  22,53 - RUTIHZ 192 - Der Satan 

Den Satan und seine Mächte nicht unterschätzen, aber auch nicht überschätzen, er ist Gottes zugelassener Gegenspieler, der aber schon auf der Verliererstraße ist

Die Orientierung:

Lukas 22,53 Als ich täglich bei euch im Tempel war, habt ihr die Hand nicht gegen mich ausgestreckt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis. 

Gott handelt in Satan. Der Teufel ist Gottes Teufel. Gott hat ihm seine Macht gegeben. Gott ist also in den dämonischen Unternehmungen, die gegen ihn gerichtet sind, der verborgen Handelnde. Sonst wäre die Allmacht Gottes verkürzt, und wir könnten in keiner schweren Lage unbedingt auf Gott vertrauen. Reinhold Ruthe aus "Ich habe Zeit für Dich" Seite 192

Ja Vater, ich danke Dir dass ich in dieser schwierigen Zeit getragen werde von Dir. Danke dass ich nicht in Anfechtung gefallen bin, vielmehr will ich aber lernen im Glauben zu sein, was mir alles zur Verfügung stellt, was dieser Tag bringt. Ja ich ergebe mich diesem Sieb des Satans um herausgefiltert zu werden zu Deiner Verherrlichung. Ja danke für das leichte Aufwachen das mit intensivem Harren begann. Zunehmend lerne ich in dieser Erwartung auf Dich zu bleiben Vater.

Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt, wie unsers Gottes Gnadenwille, wie sein Allwissenheit es fügt; Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl was uns fehlt. Ja Vater darauf vertraue ich. Verwirkliche Deinen Willen durch mich.

Ja Vater segne Du jetzt den Sonntag, lass Deine Kinder in Deine Sabbatruhe hineinfinden, sowie Dein Volk Israel heute am Sabbat in die Sabbatruhe in Christus. Ja Herr Jesus komme bald ich erwarte Dich, ich kaufe heute wieder Öl durch meine Hingabe, dass ich Dir leuchten kann.

Mittwoch 4.12.2019 - Die Chronik: Die ersten Jünger und ihr Wirken von Jerusalem ausgehend - Der Fokus: 1.Joh.5,1-8 Der Glaube, der zu Überwindern macht - 1.Johannes 5,3 / Johannes 18,11Dein Wille geschehe - Adolf Schlatter

Sich dem Strom des Willens Gottes ganz aussetzen und sich dorthin treiben lassen, wo er sich von selbst, ganz selbstverständlich verwirklicht

Die Orientierung:

1.Johannes 5,3 Gott zu lieben heißt, seine Gebote zu befolgen, und das ist nicht schwer.

Johannes, der der Christenheit zuruft: Gottes Gebote sind nicht schwer, gehörte zu jenen Jüngern, die den Kampf Jesu in Gethsemane in der Nähe sahen. Das Gebot des Vaters, das den Sohn nicht schonte, sondern ihn an das Kreuz sandte, verlangte unfassbar Schweres und Jesus war von der Entsagung, die das Gebot von ihm forderte, bis zum Tod erschüttert und rang deshalb betend um die Gewissheit, dass ihm der Vater den Kelch reiche und ihn nicht vorbeigehen lasse. Als er aber durch sein Gebet in diese Gewissheit hinaufgehoben war, trat er nicht gebückt, nicht verwundet, nicht seufzend vor die, die ihn gefangen nahmen, und sagte seinen Jüngern: Sollte ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater reicht? Johannes hatte begriffen, was Jesus damals den Jüngern zeigte, und darum sagt er der Kirche: Gottes Gebote sind nicht schwer. Adolf Schlatter aus Evangeliums.net

Ja Vater, ich steige jetzt wieder ein in Deinen Willen, wie in einen Strom, der mich dorthin treibt, wo Du mich einsetzen willst. Und dort wo ich gerade bin, wo Du mich hingestellt hast, soll aus meinem Leben Dein Willen fließen. Lehre mich, mein Christsein von Dir tragen zu lassen, dann ist es tatsächlich leicht. Ich werde wieder still vor Dir und lasse mich treiben, dass Du Einfluss in mir hast.