Sprüche 1,1-2,22 - Die sich erklärende und klagende Weisheit

Sprüche 1,20-33 Die klagende und ermutigende Weisheit

Sprüche 1,20-24 Die Weisheit und die TorheitHOLGUS

Mittwoch 13.5.2020 – Der Fokus: Sprüche 1,20-33 Die klagende und ermutigende Weisheit - Sprüche 1,20-24Die Weisheit und die TorheitHOLGUS

Die Weisheit in sich an allen Nöten wirken lassen, dass sie sich auflösen und Vorgehen auslösen, die segensreich für unsere Umfelder sind

Die Faszination:

Sprüche 1,20+24 Die Weisheit ruft auf der Straße, auf den Plätzen erschallt ihre Stimme. Man hört sie im lärmenden Gewühl und auch an den Toren der Stadt: "Wie lange noch, ihr Einfältigen, liebt ihr die Einfalt, wie lange gefällt den Spöttern ihr Spott und verschmähen die Narren Erkenntnis? Nehmt doch endlich meine Mahnung an! Dann lass ich sprudeln meinen Geist und öffne den Schatz meines Wissens.

Die Weisheit will ihren Geist sprudeln lassen und sich wie ein Schatz für uns Menschen öffnen, bei dem wir uns bedienen können. Wer will sich so eine Erquickung und solch einen Reichtum entgehen lassen, vor allem dann, wenn sie sich in uns entfalten will? Es reicht, sich nach ihr zu sehnen, sie zu suchen, sich von ihr ermahnen zu lassen und sie zu erbeten. Jeder Mensch muss sich mit Nöten der Innen- und Außenwelt herumschlagen und versucht sie irgendwie zu lösen. Je älter der Mensch wird, desto mehr wird ihm klar, dass die eigene Weisheit keine nachhaltigen Lösungen, sondern nur kurzfristige Auswege ermöglicht. Unsere Nöte können wir in uns von der Weisheit Gottes durchdringen lassen, bis sich ein Vorgehen eröffnet, dass gesegnet ist, dann uns und anderen Menschen gut tut, wenn wir sie verwirklichen. Holgus 13.5.2020

Ja danke mein Gott, danke für diese Erkenntnis. Ja ich will lernen, Deine Weisheit sprudeln zu lassen. Ja ich will Deine Mahnungen an mich - zu einer konkreten Umkehr -  heranlassen.Unsere Nöte mit uns herumtragen, erschwert und beschwert unser Leben. Wenn sie dagegen durch die Weisheit angelöst und dann aufgelöst werden, erleichtert das unser Leben und das unserer Mitmenschen.