Die permanente Umkehr

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Montag 1.Juli 2019 – Die Chronik: Die Vollendung der PauluslehreDer Fokus: Hebräer 2,1-4 Das Wort zum Heilwerden achtenHebräer 2,1HESSZW 127 – Die permanente Umkehr

Sich nicht durch die Strömungen des Zeitgeistes davon abhalten lassen, den Wind des Geistes zu nutzen und Gottes Ziele konzentiert anzusteuern

Die Mahnung:

Hebräer 2,1 Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.

Paulus warnt uns vor der Gefahr des Vorbeigleitens. Dieses Vorbeigleiten geschieht nicht aus einer festen Absicht heraus. Wir tun ganz im Gegenteil überhaupt nichts, unter bestimmten Bedingungen treiben wir einfach allmählich ab, wie ein Ruderboot aus dem wir heraus angeln und das langsam durch den Wind, dem Geist der Welt abtreibt. So kann auch ein Christ, der Gott einst offensichtlich sehr nahe war, von ihm und von seiner Gnade abgetrieben werden. Dieses Vorbeigleiten hat nicht mehrere, sondern im Wesentlichen nur eine einzige Ursache – die Vernachlässigung der Buße. Der Gläubige, der in diese Situation gerät, hat mit der Sünde gespielt – vielleicht nur im Blick auf geringfügige Dinge. Wenn er nicht falsche Handlungen duldete, so doch falsche Haltungen und Einstellungen; und er hat nicht erkannt, dass ihn diese Dinge von Gott trennen. Roy Hession aus „Vom Schatten zur Wirklichkeit“ Seite 127

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Mittwoch 2.1.2019 – Fokus: Hesekiel 7-9Hesekiel 8,12 - Frederick B.MeyerDie permanente Umkehr

Alle Räume unseres Herzens öffnen, dass Gott darin aufräumen und wohnen kann, dann erfahren wir Freiheit und Sicherheit in einem.

Die Mahnung:

Hesekiel 8,12 „Siehst du, Mensch, was die Ältesten von Israel hier im Finstern tun und jeder in seiner Bilderkammer zu Hause?“ Sie denken: „Jahwe sieht es nicht, Jahwe hat das Land verlassen!“

Gibt es in unserem Innern, das ein Heiligtum Gottes sein sollte, keine solche Bilderkammern? Sind nicht etwa auch böse Gedanken und Vorstellungen auf den Wänden unserer Herzen eingegraben? Ach, dem mag wohl also sein. Hinter einem feinen und lieblichen Äußeren können schreckliche Geheimnisse verhüllt sein, die Gott allein offenbar sind. Im Verborgenen unserer Herzen mögen unreine Vögel nisten – in der Dunkelheit der Seele, unheilige Gedanken ihr Wesen treiben. Wie nötig ist die in jenen ergreifenden Worten des alten Kirchengebets enthaltene Bitte: „Reinige du die Gedanken unserer Herzen, durch den Einfluss deines heiligen Geistes, dass wir dich vollkommen lieben können.“ - Es gibt eine Erlösung von allen diesen Gräueln, durch die Gnade und das Blut von Jesus Christus. Er kann befreien und bewahren. Er kann die Seele mit seiner Gegenwart so sehr erfüllen, dass die Sünde ganz verabscheuungswürdig wird. Unser Gefühl mag so geschärft werden, dass wir vor der leisesten Berührung des Bösen uns zu Jesu flüchten, noch ehe die Versuchung sich zu ihrem ersten Angriff gerüstet hat. Heiliger Geist, bewahre dein Volk, wir bitten dich! Frederick B.Meyer aus Evangeliums.net