Matthäus 9,35-11,1 / Markus 6,7-13 / Lukas 9,1-6 - Die Instruktionen von Jesus für seine 12 Missionare - Jan/Feb. 29 nach Christus

Markus 6,7-13 Die Aussendung der 12 Jünger -

Markus 6,7 Die Macht des Geistes - SCHEVA 287

Dienstag 3.2.2015 - Lesung: Matthäus 9,27.34 - Matthäus 9,36-38 - Psalm 23,1  - Die Mission

Jesus gleichzeitig als Herrn der Ernte und als wunderbarer Hirte verstehen lernen, um gleichzeitig geistlich  wachsen, aber auch sich in seine Ernte senden lassen zu können. Foto Fotolia

Die Herausforderung: Mt 9,36-38 Als er aber die Volksscharen sah, jammerten sie ihn, weil sie beraubt und vernachlässigt waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte aussende! - Ps 23,1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. 

Ja mein lieber Rabbi, wenn wir in Berührung, in Beziehung mit Dir leben, dann wird alles ganz einfach. Du bist der Herr der Ernte, der Mission Gottes auf dieser Erde, von Dir geht alles aus. Danke dass Du mich hast aufwachsen lassen und dass Du mich geerntet hast. Danke dass Du mich zu Deinem Arbeiter gemacht hast. Und vor allem danke dass Du mein Hirte bist. Daraus kann ich Kraft schöpfen für die Arbeit in deiner Ernte. So stärke mich und sende mich noch  effektiver, dass Deine Ernte eingeholt werden kann.

Dienstag 8.5.2012 - Lesung: Matthäus 9,35-10,15 - Matthäus 10,12 - GRÜWZL 56/58 - L - Die Mission - Der Friede

Den Frieden Gottes unsere Herzen immer mehr ergreifen lassen, um ihn an andere Menschen - als Mission - weitergeben zu wollen und zu können.  

Die Orientierung: Matth.10,12 Wenn Ihr in ein Haus kommt, wünscht seinen Bewohnern Frieden.

Zwölf steht für die Beziehungsfähigkeit und für die Gemeinschaft. Die Jünger treten als Gemeinschaft auf, sie repräsentieren das neue Israel. Jesus brachte es fertig unterschiedliche Menschen  miteinander zu einer Gemeinschaft zu formen. Diese Kunst Jesu, unterschiedliche Menschen zu einem gemeinsamen Auftrag zu verbinden, bräuchten wir heute in unserer Kirche, da die verschiedenen Strömungen eher gegeneinander als miteinander arbeiten. - Mit unserer Botschaft sollen wir den Frieden verkünden, und Frieden in die Häuser der Menschen bringen. Wir wollen die Menschen nicht überfordern, sondern denen, die in sich zerrissen sind, die in Unfrieden sind mit sich selbst und mit ihrer Umgebung einen Weg des Friedens zeigen. Doch wenn Menschen diesen Frieden nicht wollen, sollen wir uns nicht den Kopf zerbrechen und alle Schuld bei uns suchen. Wir sollen sie lassen. „Dann wird der Friede zu Euch zurückkehren.“ Anselm Grün aus "Jesus, Wege zum Leben" Seite 56/58

Ja mein lieber Rabbi, der Friede Gottes welcher höher ist als all unsere Vernunft, bewahre meine und unsere Herzen und Sinne in Dir. In Dir finden wir inneren Frieden und das soll unsere nonverbale aber auch verbale Botschaft sein, weil Du uns, weil das Himmelreich uns nahegekommen ist. Danke dass Du den Missionsauftrag in mir gezeugt hast und ich mit ihm schwanger gehen darf. Danke dass er heute wieder weiter in mir gewachsen ist, gebäre Du ihn, dass ich mich eines Tages mit anderen in unsere moderne Gesellschaft von Dir aussenden lassen kann und sich die Türen der Häuser und der Herzen öffnen können.

Mittwoch 18.7.2018

Ja mein lieber Rabbi, danke für die Zunahme des Friedens in meinem Herzen, aber der Frieden soll so in uns aufsteigen können, dass der Mund ihn weitergeben möchte. Ja führe uns Christen zur Umkehr, dass Frieden unser Markenzeichen wird, durch unser Sein und Tun, dem Nächsten und dem Übernächsten gegenüber. Ich bitte Dich, dass Du solche Mitarbeiter ausbildest und dann sendest. Ja lass die missionarische Intention für meine Stadt Wirklichkeit werden! INJVBZVFDAJ!

Dienstag 5.2.2013 - Lesung: Matthäus 10,16-11,1 - Matthäus 10,39 - FOSNAF 103 - Das Ego sterben lassen

Alles was wir festhalten wollen, auch uns selbst, verlieren und leer werden, dass Gott uns wieder die Hände füllen kann. 

Die Orientierung: Mt 10,39 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden. – Selbstliebe und Selbstverleugnung sind keine Gegensätze. Jesus sagt uns ganz deutlich, dass die Selbstverleugnung der einzig sichere Weg ist, auf dem wir uns selbst lieben können. – Immer wieder müssen wir uns klarmachen, dass Selbstverleugnung die Freiheit bedeutet, anderen nachgeben zu können. – Selbstverleugnung ist nicht das gleiche wie Selbstverachtung. Selbstverachtung bringt zum Ausdruck, dass wir keinen Wert besäßen. Selbstverleugnung hingegen zeigt uns, dass wir von unendlichem Wert sind, und lässt uns erkennen, wie wir ihn einsetzen können. Richard Foster FOSNAF 103

Ja abba Vater, Selbstverleugnung ist doch Selbstverlust, ich verliere alles, vor allem das Sorgen um mich selbst. Wer alles schon verloren hat, der kann nichts mehr verlieren, er ist frei von Verlustangst. Wenn wir alles was uns beschäftigt und was uns Sorgen macht losgelassen haben, dann greifst Du ein, sorgst für uns und zeigst uns damit unseren Wert. Nur das Gefäß das vollständig leer ist kannst Du erfüllen. Wie schön und wunderbar ist es doch leer zu werden. Wir werden unbekümmert wie Vögel und schön wie Lilien, weil wir alles losgelassen haben, auch uns selbst in Deine Hand.

Markus 6,7

Mittwoch 11.3.2020 – Die Chronik: Der provozierende KönigDer Fokus: Markus 6,7-13 Die Aussendung der 12 Jünger - Markus 6,7Die Macht des Geistes - SCHEVA 287

Die Macht des Geistes voll zuschalten, um dem Bösen gewachsen zu sein und es überwinden zu können

Die Orientierung:

Mk 6,7 Dann rief er die Zwölf zu sich und fing an, sie zu zweit auszusenden. Er gab ihnen Vollmacht über die bösen Geister

Nur der Mächtige kann erobern. Nur der Mächtige kann Gewalt verleihen denen, die er gesendet hat. Mit dem Akt der Machtspendung beginnt die Stiftung der Kirche. Der erste Artikel der Stiftungsurkunde heiß: „Und gab ihnen Macht.“. Er gab ihnen genau die Macht, die er selbst besaß, die Macht über den Bösen. Er gab ihnen den Geist. Die Macht ist der Geist. Der Feind ist der Böse. Die Beute ist die Welt. Paul Schütz aus „Evangelium“ Seite 287

Ja ich öffne wiederzum Empfang  von Deinem Geist und nehme den Auftrag an, den Du uns gegeben hast. Zeige mir, wie ich ihn in meinen Umfeldern verwirklichen kann und mit wem!