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Markus 11,25

Dienstag 20.2.2018 – Der Fokus: Markus 11,20-26 Über den Glauben und das Gebet - Markus 11,25Die Vergebung - William Barclay BARMAR 246 

Unsere Herzen als Christen mit Liebe erfüllen lassen und so jede Unversöhnlichkeit ausschwemmen, um herzliche Beziehungen untereinander und im Gebet mit Gott entstehen lassen zu können

Die Orientierung: 

Markus 11,25 "Doch wenn ihr betet, müsst ihr zuerst jedem vergeben, gegen den ihr etwas habt, damit euer Vater im Himmel auch euch eure Verfehlungen vergeben kann."

Unser Gebet soll ein Gebet der christlichen Nächstenliebe sein. Die Gebete verbitterter Menschen dringen nicht über die Mauer ihrer Verbitterung hinaus. Weshalb nicht? Wenn wir mit Gott reden, dann muss zwischen ihm und uns ein Band bestehen. – Wer aber sein Herz von Bitterkeit, vom Ungeist der Unversöhnlichkeit regieren lässt, der errichtet damit eine Schranke zwischen sich und Gott. Wenn die Gebete dieser Menschen erhört werden sollen, müssen sie Gott zunächst bitten, er möge ihr Herz rein machen von bitterer Lieblosigkeit und es mit dem Geist der Liebe erfüllen. Erst dann können sie mit Gott reden und Gott zu ihnen. William Barclay aus "Markusevangelium" Seite  246

Ja abba Vater, ich bringe Dir jetzt eine Kette von Fehlern, die ein Mensch mir in den letzten Jahren zugefügt hat. Sie sollen sich durch Deine Liebe auflösen und mir nicht mehr in Erinnerung kommen. Zudem möchte ich bevor ich bete alle Fehler die mir an anderen Menschen auffallen Dir bringen und mir meine Hände leeren lassen und sie mit deiner Liebe füllen lassen. Dadurch werde ich erleichtert und kann wieder Zutritt zu Dir bekommen mein König, dann kann ich von Dir alles erbitten und erwarten, was Du mit ins Herz gibst.