Charles Cowman - Alle meine Quellen sind in dir

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Charles Cowman - Alle meine Quellen sind in dir

 

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2.Korinther 10,3-5

Samstag 18.9.2004 – Der Fokus: 2.Korinther 10,1-11 Paulus verteidigt sich gegen persönliche Angriffe2.Korinther 10,3-5 - Das Gebet als Kampf - COWAQD 131

Unser Leben als geistlichen Krieg gegen den Bösen und seine Armee verstehen, von dem das gute Land, das uns Gott verheißen hat erst mit Gebet frei zu kämpfen, um es dann ohne großen Widerstand zu besetzen und dann mit Gott zu genießen

Die Lebensstil: 

2.Korinther 10,3-5 Natürlich sind wir auch nur Menschen, aber wir kämpfen nicht wie die Menschen dieser Welt. Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht menschlich, sondern es sind die mächtigen Waffen Gottes, geeignet zur Zerstörung von Festungen. Mit ihnen zerstören wir Gedankengebäude und jedes Bollwerk, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, wir nehmen jeden solcher Gedanken gefangen und unterstellen sie Christus.

Es gibt Hindernisse, die den Vormarsch der treuesten Soldaten Gottes aufhalten können. Bevor diese einen Erfolg erzielen können, ist das anhaltende, massive Feuer der Gebetsartellerie nötig. Nichts anderes kann an die Stelle des Gebets treten. Nichts wird ausgerichtet, bevor das Gebet nicht sein Werk getan hat. Da das anhaltende Gebet oft fehlt, muss der Angriff ohne diese erfolgen, wobei wertvolles Leben geopfert, Zeit vertan wird und alle Anstrengungen fehlschlagen. Charles Cowman aus „Alle Quellen sind in dir“ Seite 131 


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Donnerstag 26.6.2008 – Der Fokus: 2.Timotheus 2,19-26 Sich als Diener Gottes weiter entwickeln - 2.Timotheus 2,24+25aDie Frucht des Geistes Sanftmut / Die Wut - Der Ärger - COWAQD 159

Den Vulkan in uns weiter durch den Heiligen Geist abkühlen lassen, um Emotionen milde von uns ausgehen zu lassen

Der Lebensstil:

2.Tim 2,24+25a Ein Diener des Herrn darf aber nicht streiten, sondern soll allen freundlich begegnen. Er muss die Lehre klar vermitteln, darf sich aber nicht provozieren lassen,sondern muss die Widerspenstigen mit Güte und Geduld zurechtweisen.

Sanftmut und Milde fallen uns nicht in den Schoß. Sie sind „Blütenblätter“ der einen Frucht, die der heilige Geist in den Kindern Gottes wirkt. Die Eigenschaften Jesu dürfen wir uns schenken lassen. Wir sind jedoch nur in der Lage, dieses wunderbare Geschenk anzunehmen, wenn wir unsere alte Natur durch den heiligen Geist verändern und zerbrechen lassen. Charles Cowman aus „Alle Quellen sind in dir“ Seite 159

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2.Könige 6,16+17

Freitag 13.5.2005 – Der Fokus: 2.Könige 6,8-17 Elisa stiftet Frieden zwischen Syrien und Israel2.Könige 6,16+17Den Triumpf in Christus erleben - COWAQD 208

Uns im Wagen unserer Seele Christus - auch als Paar - immer wieder sehen lernen und ausruhen zu können, um die normalen Herausforderungen unseres Lebens souverän bewältigen und neue Werke Gottes gut vorbereitet angehen zu können

Die Faszination: 

2.Könige 6,16+17 Er sprach: Fürchte dich nicht! denn derer ist mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind. Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, dass er sah; und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her. 

Die Welt um uns herum ist wie für den Propheten voll von Gottes Pferden und Wagen, die nur darauf warten, uns an Orte glorreichen Sieges zu tragen. Und wenn dann unsere Augen geöffnet sind, sehen wir in alle Ereignisse unseres Lebens, ob groß oder klein, ob feurig oder traurig, einen Wagen für unsere Seele. - Wenn der Feind uns aus unserer Siegesstellung in Jesus herauswerfen kann, hat er leichtes Spiel; bleiben wir jedoch in Jesus, so kann uns niemand und nichts etwas anhaben. Charles Cowman aus „Alle meine Quellen sind in Dir“ Seite 208

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Mittwoch 6.3.2019 – Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Lukas 18,1-14Lukas 18,1COWAQD 236 – Das Gebet als Bitten

Unterstützt von Gottes Geist, beharrlich um die Anliegen unseres Lebens mit Gott bitten, um bis zur Erhörung zu reifen oder in froher Erwartung zu sein.

Der Lebensstil:

Lk 18,1 Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, dass sie allezeit beten und nicht nachlässig werden sollten, …

Es ist auf allen Gebieten des Lebens verhängnisvoll, wenn Unternehmungen ins Leben gerufen werden, aber nicht vollendet werden. Menschen, die sich daran gewöhnt haben, etwas anzufangen, ohne es zu vollenden, haben sich an ihr Versagen gewöhnt. Genauso geht es dem, der anfängt, für etwas zu beten und nicht bis zur Erhörung durchbetet. Er hat sich in seinem Gebetsleben an Niederlagen gewöhnt. – Bete also bis Gott dir gegeben hat, worum du gebeten hast, oder bis du in deinem Herzen die Gewissheit hast, dass er es dir geben wird. – Wir werden in unserem gebetsleben mehr und mehr diese von Gott gegebene Gewissheit bekommen und erkennen, wann wir ruhig warten und wann wir weiterbeten sollten, bis die Erhörung da ist. Charles Cowman aus „Alle Quellen sind in Dir“ Seite 236

Danke mein lieber Rabbi, für diese Lehre heute Morgen, die mich ermutigt alle meine Anliegen – die Dich verherrlichen sollen - weiter intensiv vor Dich zu bringen und nicht nachzulassen. Danke für die Zeit in der Du uns warten lässt, weil sie auch etwas mit uns macht, nämlich das was Du an Anliegen uns gegenüber hast. Beides soll sich ja erfüllen. Schenke es bis die Erfüllung da ist und wir uns umarmen können, weil wir beide Erhörung gefunden haben.

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Samstag 12.2.2005 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Matthäus 27,15-31 - Matthäus 27,14 - COWAQD 265 - Das Lamm Gottes

Wie Jesus, der wie ein Lamm die Lästerungen vor und während seiner Kreuzigung schweigend erlitt, in ähnlichen Situation wie er Gott zur Wirkung kommen lassen

Die Entspannung:

Matthäus 27,14 Und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so daß der Landpfleger sich sehr verwunderte.

In der ganzen Bibel wird uns kein so erhabenes Bild beschrieben, wie der schweigende Jesus Christus vor seinen Feinden, die über ihn lästerten. Und doch hätte er sie mit einem Blick seiner Gotteskraft oder einem Wort feurigen Tadels zu Boden strecken können. Aber er ließ sie sagen und tun, was sie wollten. In der Kraft des Schweigens stand er vor ihnen: Gottes heiliges stilles Lamm. Es gibt eine Ruhe, in der Gott für uns arbeitet und wir stille sein dürfen, eine Ruhe, die aufgehört hat, selbst etwas tun zu wollen, sich selbst zu rechtfertigen, zu planen und zu sorgen und die es Gott überlässt, in seiner unwandelbaren Liebe auf den furchtbaren Schlag, der uns getroffen hat zu reagieren. - Wie oft verhindern wir Gottes Eingreifen, weil wir selbst die Sache in die Hand nehmen und uns verteidigen wollen! Möge Gott uns diese Kraft des Schweigens schenken, diesen "Geist der Unterwerfung", wenn dann der Kampf auf Erden zu Ende ist, werden die Menschen sich an uns erinnern, wie wir an das Lamm Gottes auf Golgatha. Charles Cowman aus "Alle Quellen sind in Dir" Seite 265

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Montag 22.9.2008 - Lesung: Apostelgeschichte 16,1-15 - Apostelgeschichte 16,7 - COWAQD 293 - Die Wirkungen des Heiligen Geistes

Wenn der Heilige Geist unsere Intentionen blockiert, dann ist die Zeit fürs Handeln noch nicht reif und unsere Aufmerksamkeit soll sich noch konsequenter auf ihn richten.

Der Königsweg:  Apg 16,7 Und sie kamen gen Mysien und versuchten nach Bithynien zu reisen; und der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. -  Mir wurde klar, dass der Dienst für Jesus Christus nicht nur im Arbeiten besteht, sondern auch im Warten. Ich erkenne, dass es im Reich Gottes nicht nur Zeiten des Handelns gibt, sondern auch Zeiten, in denen nichts getan werden darf. Ich lernte dass die Wüste, die Einsamkeit, oft gewinnbringender im Leben des Menschen ist, als Zeiten in denen Korn und Most im Überfluss vorhanden sind. Charles Cowman COWAQD 293

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Sonntag 23.10.2005 - Fokus: Jeremia 9+10 - Jeremia 10,21 - COWAQD 326 - Die Gegenwart Gottes erleben

Leiter, die den Allmächtigen in Stille und Erwartung nicht suchen sind desorientiert, der Geist muss sie verlassen und Zerstreuung greift in ihrem Verantwortungsbereich um sich! Foto Fotolia

Die Orientierung: Jer 10,21 Die Hirten sind töricht gewesen, sie haben den HERRN nicht gesucht. Darum hatten sie kein Gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.

John Adams größter geistlicher Besitz war, dass er sich stets der Gegenwart Jesu bewusst war. Nichts machte ihn so froh wie das Bewusstsein: Jesus ist immer gegenwärtig! Dieses Bewusstsein war ganz unabhängig von seinen Gefühlen und seinen eigenen Vorstellungen, wie Jesus seine Gegenwart offenbaren würde. Außerdem, sagte er, sei Jesus der Mittelpunkt seines Denkens. Sobald er sich nicht mehr mit anderen Dingen beschäftigen müsste, wenn er allein sei oder auf der Straße, würde er laut mit ihm sprechen, so selbstverständlich und natürlich wie zu einem menschlichen Freund. Oswald Chambers COWAQD 326

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2.Könige 13,18 / Epheser 3,20

Dienstag 22.1.2008 – Der Fokus: 2.Könige 13,14-19 Die Glaubensprüfung von König Joas von Israel durch Elisa 2.Könige 13,18 / Epheser 3,20Das unbegrenzte Gebet voll Glaubens / Die unbegrenzte Erwartung - COWAQD 343

Den Bogen des Glaubens im Gebet so weit wie möglich spannen, dass unserer Gebete über unser Verstehen erfüllt werden können und ins notwendige Ziel treffen 

Die Herausforderung: 

2.Könige 13,18+19 Und er sprach: Nimm die Pfeile! Und da er sie nahm, sprach er zum König Israels: Schlage die Erde! Und er schlug dreimal und stand still. Da ward der Mann Gottes zornig auf ihn und sprach: Hättest du fünf- oder sechsmal geschlagen, so würdest du die Syrer geschlagen haben, bis sie aufgerieben wären; nun aber wirst du sie dreimal schlagen.

Wie ernst ist die Bedeutung dieser Worte! Wir sollten daraus lernen, wie wichtig es ist durchzubeten. Sollten wir nicht die ganze Fülle der Verheißung und alle Möglichkeiten gläubigen Gebets in Anspruch nehmen? "Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt" Epheser 3,20 An keiner anderen Stelle in den Briefen des Apostel Paulus haben wir eine solche Anhäufung von Worten wie "über alles hinaus", "über die Maßen mehr". Jedes Wort ist angefüllt mit unendlicher Liebe und Kraft, "zu tun" für seine Heiligen, die beten. Eine Begrenzung liegt nur in "der Kraft, die in uns wirkt". Gott wird genau so viel für uns tun, wie wir ihn tun lassen. Charles Cowman aus "Alle meine Quellen sind in Dir" Seite 343