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Jesaja 55,10-11

Samstag 14.10.2006 – Der Fokus: Jesaja 55,6-13 Gottes wunderbarer Weg - Jesaja 55,10-11Das Wort Gottes wirken lassen - COWAQD 15

Das Wort Gottes in uns - gepflegt von Gott selbst - wirken lassen, wie Samen im Humus, die zu guten fruchtbaren Pflanzungen aus unserem Leben herauswachsen

Die Faszination: 

Jesaja 55,10-11 Und wie Regen oder Schnee vom Himmel fällt / und nicht dorthin zurückkehrt, ohne dass er die Erde tränkt, sie fruchtbar macht, dass alles sprießt,  dass Brot zum Essen da ist und Saatgut für die nächste Saat, so ist es auch mit meinem Wort: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und führt aus, was ich ihm aufgetragen habe. 

Das gedruckte Wort weicht niemals zurück, zeigt nie Feigheit; es kommt nie in Versuchung, Zugeständnisse zu machen; es wird nie müde und lässt sich nie entmutigen; es reist billig; es wirkt während wir schlafen, verliert nie die Fassung und wirkt auch dann noch weiter, wenn wir schon lange tod sind. Es trifft den Menschen immer in der richtigen inneren Verfassung; denn es spricht ihn nur an, wenn er sich zum Leben Zeit nimmt; es steht immer zu dem, was es gesagt hat; es ist wie ein Angelköder, der immer im Wasser hängt. Charles Cowman aus „Alle meine Quellen sind in Dir“ Seite 15

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2.Korinther 10,3-5

Samstag 18.9.2004 – Der Fokus: 2.Korinther 10,1-11 Paulus verteidigt sich gegen persönliche Angriffe2.Korinther 10,3-5 - Das Gebet als Kampf - COWAQD 131

Unser Leben als geistlichen Krieg gegen den Bösen und seine Armee verstehen, von dem das gute Land, das uns Gott verheißen hat erst mit Gebet frei zu kämpfen, um es dann ohne großen Widerstand zu besetzen und dann mit Gott zu genießen

Die Lebensstil: 

2.Korinther 10,3-5 Natürlich sind wir auch nur Menschen, aber wir kämpfen nicht wie die Menschen dieser Welt. Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht menschlich, sondern es sind die mächtigen Waffen Gottes, geeignet zur Zerstörung von Festungen. Mit ihnen zerstören wir Gedankengebäude und jedes Bollwerk, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, wir nehmen jeden solcher Gedanken gefangen und unterstellen sie Christus.

Es gibt Hindernisse, die den Vormarsch der treuesten Soldaten Gottes aufhalten können. Bevor diese einen Erfolg erzielen können, ist das anhaltende, massive Feuer der Gebetsartellerie nötig. Nichts anderes kann an die Stelle des Gebets treten. Nichts wird ausgerichtet, bevor das Gebet nicht sein Werk getan hat. Da das anhaltende Gebet oft fehlt, muss der Angriff ohne diese erfolgen, wobei wertvolles Leben geopfert, Zeit vertan wird und alle Anstrengungen fehlschlagen. Charles Cowman aus „Alle Quellen sind in dir“ Seite 131


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2.Timotheus 2,24+25a

Donnerstag 26.6.2008 – Der Fokus: 2.Timotheus 2,19-26 Sich als Diener Gottes weiter entwickeln - 2.Timotheus 2,24+25aDie Frucht des Geistes Sanftmut / Die Wut - Der Ärger - COWAQD 159

Den Vulkan in uns weiter durch den Heiligen Geist abkühlen lassen, um Emotionen milde von uns ausgehen zu lassen

Der Lebensstil:

2.Tim 2,24+25a Ein Diener des Herrn darf aber nicht streiten, sondern soll allen freundlich begegnen. Er muss die Lehre klar vermitteln, darf sich aber nicht provozieren lassen,sondern muss die Widerspenstigen mit Güte und Geduld zurechtweisen.

Sanftmut und Milde fallen uns nicht in den Schoß. Sie sind „Blütenblätter“ der einen Frucht, die der heilige Geist in den Kindern Gottes wirkt. Die Eigenschaften Jesu dürfen wir uns schenken lassen. Wir sind jedoch nur in der Lage, dieses wunderbare Geschenk anzunehmen, wenn wir unsere alte Natur durch den heiligen Geist verändern und zerbrechen lassen. Charles Cowman aus „Alle Quellen sind in dir“ Seite 159

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Jesaja 30,21

Montag 4.10.2004 – Der Fokus: Jesaja 30,18-26 Gott will sich über sein Volk erbarmen - Jesaja 30,21Die Führung durch Gott - COWAQD 169

Auf unserem schmalen Weg in unbekanntem Gelände, sicher der Führung von Gott anvertrauen und bei Weggabelungen auf ihn hören

Die Orientierung: 

Jesaja 30,21 Wenn ihr nach rechts oder links abbiegen wollt, werdet ihr eine Stimme hinter euch hören: "Dies ist der Weg, dem folgt!"

In der ersten Zeit unseres Glaubenslebens ist es nicht klug, uns allein darauf zu verlassen, auf die Bestätigung der Umstände zu warten. Diejenigen aber, die viel Erfahrung im Umgang mit Gott haben, wissen den Wert der Gemeinschaft mit ihm zu schätzen, um dadurch seinen Willen zu erkennen - Bist du im Zweifel wegen des Weges, den du gehen sollst? Geh mit Deiner Frage zu Gott. Geh nur in die Stille dorthin, wo die Lichter und Schatten der Welt dich nicht ablenken können, wo dich menschliche Meinungen nicht erreichen können. Wenn Du es wagst, dort still und vertrauensvoll zu warten, dann wirst Du den Willen Gottes klar erkennen, eine tiefere Einsicht in seine Natur und sein Herz voller Liebe. Charles Cowman aus „Alle Quellen sind in dir“ Seite 169

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2.Könige 6,16+17

Freitag 13.5.2005 – Der Fokus: 2.Könige 6,8-17 Elisa stiftet Frieden zwischen Syrien und Israel2.Könige 6,16+17Den Triumpf in Christus erleben - COWAQD 208

Uns im Wagen unserer Seele Christus - auch als Paar - immer wieder sehen lernen und ausruhen zu können, um die normalen Herausforderungen unseres Lebens souverän bewältigen und neue Werke Gottes gut vorbereitet angehen zu können

Die Faszination: 

2.Könige 6,16+17 Er sprach: Fürchte dich nicht! denn derer ist mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind. Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, dass er sah; und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her. 

Die Welt um uns herum ist wie für den Propheten voll von Gottes Pferden und Wagen, die nur darauf warten, uns an Orte glorreichen Sieges zu tragen. Und wenn dann unsere Augen geöffnet sind, sehen wir in alle Ereignisse unseres Lebens, ob groß oder klein, ob feurig oder traurig, einen Wagen für unsere Seele. - Wenn der Feind uns aus unserer Siegesstellung in Jesus herauswerfen kann, hat er leichtes Spiel; bleiben wir jedoch in Jesus, so kann uns niemand und nichts etwas anhaben. Charles Cowman aus „Alle meine Quellen sind in Dir“ Seite 208

Ja Vater, öffne unsere Augen damit wir Dein Wirken sehen. Ja mein Leben stelle ich jetzt in den Sieg von Jesus, aus diesem Sieg gehe ich nicht mehr heraus und wenn doch, dann kehre ich schnell wieder zurück. Danke dass ich jetzt in dieser schwierigen Phase meines Lebens, mich in diesen Sieg stellen kann. Ja ich schließe mich heute noch fester ein und vor dieser Welt ab, dass Du mich versorgen kannst Vater.

Die Kleider Deines Heils sind schön und bringen die Herrlichkeit zurück. Ja Vater wo ist Dein Wagen und wo sind Deine Pferde um mich zu einem Sieg für Dich zu tragen. Ja Herr Jesus Du bist mein Prophet, wie damals die Menschen zu ihrem Propheten kamen um Hilfe zu bekommen, so komme ich heute zu Dir um Weisung zu empfangen. Ja heiliger Geist ich vertraue Dir, dass Du mich über alles belehrst. Ja ich vertraue jetzt, dass Du alles wirkst Herr Jesus und tue meine Arbeit.

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Matthäus 27,14

Samstag 12.2.2005 - Die Chronik: Die Passion des Königs - Der Fokus: Matthäus 27,15-31 - Matthäus 27,14 - COWAQD 265 - Das Lamm Gottes

Wie Jesus, der wie ein Lamm die Lästerungen vor und während seiner Kreuzigung schweigend erlitt, in ähnlichen Situation wie er Gott zur Wirkung kommen lassen

Die Entspannung:

Matthäus 27,14 Und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so daß der Landpfleger sich sehr verwunderte.

In der ganzen Bibel wird uns kein so erhabenes Bild beschrieben, wie der schweigende Jesus Christus vor seinen Feinden, die über ihn lästerten. Und doch hätte er sie mit einem Blick seiner Gotteskraft oder einem Wort feurigen Tadels zu Boden strecken können. Aber er ließ sie sagen und tun, was sie wollten. In der Kraft des Schweigens stand er vor ihnen: Gottes heiliges stilles Lamm. Es gibt eine Ruhe, in der Gott für uns arbeitet und wir stille sein dürfen, eine Ruhe, die aufgehört hat, selbst etwas tun zu wollen, sich selbst zu rechtfertigen, zu planen und zu sorgen und die es Gott überlässt, in seiner unwandelbaren Liebe auf den furchtbaren Schlag, der uns getroffen hat zu reagieren. - Wie oft verhindern wir Gottes Eingreifen, weil wir selbst die Sache in die Hand nehmen und uns verteidigen wollen! Möge Gott uns diese Kraft des Schweigens schenken, diesen "Geist der Unterwerfung", wenn dann der Kampf auf Erden zu Ende ist, werden die Menschen sich an uns erinnern, wie wir an das Lamm Gottes auf Golgatha. Charles Cowman aus "Alle Quellen sind in Dir" Seite 265

Ja Vater, danke dass Du Deinen Sohn gesandt hast, um meine Strafe zu tragen und meine Wunden zu fühlen. Ja ich lasse auch schweigend mein Sterben zu bis ich tod bin und Du leben kannst Herr Jesus. Danke für die Trübsal und die existentielle Not die ich habe und die meinen Umkehrprozess beschleunigt. Vergib den Juden diese Schuld und versöhne Du sie wieder mit Dir Vater.

Ja Vater sei Du heute mein Herr, lehre mich tun nach Deinem Wohlgefallen. Ich vertraue mich Dir an und will Dich wirken lassen.

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Montag 22.9.2008 - Lesung: Apostelgeschichte 16,1-15 - Apostelgeschichte 16,7 - COWAQD 293 - Die Wirkungen des Heiligen Geistes

Wenn der Heilige Geist unsere Intentionen blockiert, dann ist die Zeit fürs Handeln noch nicht reif und unsere Aufmerksamkeit soll sich noch konsequenter auf ihn richten.

Der Königsweg:  Apg 16,7 Und sie kamen gen Mysien und versuchten nach Bithynien zu reisen; und der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. -  Mir wurde klar, dass der Dienst für Jesus Christus nicht nur im Arbeiten besteht, sondern auch im Warten. Ich erkenne, dass es im Reich Gottes nicht nur Zeiten des Handelns gibt, sondern auch Zeiten, in denen nichts getan werden darf. Ich lernte dass die Wüste, die Einsamkeit, oft gewinnbringender im Leben des Menschen ist, als Zeiten in denen Korn und Most im Überfluss vorhanden sind. Charles Cowman COWAQD 293

Ja Abba Vater, ja setz Dich heiliger Geist auf den Regiestuhl mir gegenüber, Du bist die unbeschränkte Macht unseres Herrn Jesus Christus hier auf Erden. Du hast mich in den vergangenen Jahren eher gebremst als beschleunigt. So habe ich warten gelernt und in der Wüste allein auf Dich zu vertrauen. Eine Partnerschaft mit Dir ist mein Wunsch. Danke dass Du heute morgen bei mir im Raum bist und meine Erwartungen und mein Blutdruck steigt. Meine Leben als Missionsreise zu verstehen, was vor 3 Jahren begonnen hat, ist bisher nur im Gebet vorbereitet worden. Lehre mich die Voraussetzungen zu schaffen, dass Du diese Reise befruchten kannst. Noch intensiveres und bedrängenderes Gebet ist wohl notwendig.

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2.Könige 13,18 / Epheser 3,20

Dienstag 22.1.2008 – Der Fokus: 2.Könige 13,14-19 Die Glaubensprüfung von König Joas von Israel durch Elisa 2.Könige 13,18 / Epheser 3,20Das unbegrenzte Gebet voll Glaubens / Die unbegrenzte Erwartung - COWAQD 343

Den Bogen des Glaubens im Gebet so weit wie möglich spannen, dass unserer Gebete über unser Verstehen erfüllt werden können und ins notwendige Ziel treffen 

Die Herausforderung: 

2.Könige 13,18+19 Und er sprach: Nimm die Pfeile! Und da er sie nahm, sprach er zum König Israels: Schlage die Erde! Und er schlug dreimal und stand still. Da ward der Mann Gottes zornig auf ihn und sprach: Hättest du fünf- oder sechsmal geschlagen, so würdest du die Syrer geschlagen haben, bis sie aufgerieben wären; nun aber wirst du sie dreimal schlagen.

Wie ernst ist die Bedeutung dieser Worte! Wir sollten daraus lernen, wie wichtig es ist durchzubeten. Sollten wir nicht die ganze Fülle der Verheißung und alle Möglichkeiten gläubigen Gebets in Anspruch nehmen? "Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt" Epheser 3,20 An keiner anderen Stelle in den Briefen des Apostel Paulus haben wir eine solche Anhäufung von Worten wie "über alles hinaus", "über die Maßen mehr". Jedes Wort ist angefüllt mit unendlicher Liebe und Kraft, "zu tun" für seine Heiligen, die beten. Eine Begrenzung liegt nur in "der Kraft, die in uns wirkt". Gott wird genau so viel für uns tun, wie wir ihn tun lassen. Charles Cowman aus "Alle meine Quellen sind in Dir" Seite 343

Ja Vater, alle Höhen sollen in meinem Leben abgeschafft werden, aber auch alle Tiefen. Lehre mich, mich nicht mehr zu erhöhen, aber auch nicht mutlos oder kleingläubig zu sein. Ja ich will anfangen bis zum Sieg in meinen Umfeldern durchzubeten. In jedem Oikos, jedem Umfeld soll sich Dein Sieg verwirklichen, aber auch die Berufungen und vorbereiteten Werke sollen erobert werden. Ja mein lieber Rabbi Jesus, Du sollst wie der Prophet Elisa von König Jojada Elisa sein, der aber meinenGlauben und meine Wirksamkeit erweitern kann.