In der Erwartung des größten Moments der Zukunft, Jesus jetzt schon als König zunehmend regieren lassen - Offenbarung 1 - ca. 70 nach Christus

Offb.1,1 Einführung – Offb.1,4 Grüße an die sieben Gemeinden – Offb.1,9 Christus erscheint Johannes

Montag 26.11.2018 – Fokus: Offenbarung 1Offenbarung 1,6SCHWZM 14 – Der Christ als Priester

In der Erwartung des Königs aller Könige, als Königssöhne und Priester in Gebet und Tat leben.

Die Faszination: Offenbarung 1,6 Ihm, der uns zu Königen gemacht hat und zu Priestern für seinen Gott und Vater: Ihm sei Ehre und Macht für immer und ewig! Amen.

Wem er der König wurde, dem gibt er eine neue Würde, einen neuen Sinn, eine neue innere Verfassung: er macht ihn zu einem priesterlichen Menschen, der in einer neuen Weise dem lebendigen Gott an seinen Schwestern und Brüdern dienen will. Die priesterlichen Menschen sind die wichtigsten Menschen auf der Erde. Die priesterlichen Menschen sind die gütigen Menschen, sie wollen helfen, sie möchten zu Jesus führen. Es sind die Menschen des Gebets. Wen Jesus zu einem priesterlichen Menschen macht, dem ist der größte Lebensinhalt gegeben, den ein Mensch überhaupt finden kann. Erich Schnepel aus „Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus“ Seite 14

Ja mein lieber König, ich bereite mich auf Dein Wiederkommen vor, das ist das eigentliche Ziel für uns Deine Schwestern und Brüder, die Du jetzt auch zu Königen und Priestern machst. Welcher Gegensatz, zu Herrschern und gleichzeitig zu Dienern! Danke dass Du dabei bist, das an mir zu tun. Ich stelle Dir dafür mein Leben zur Verfügung und will Dir mehr Zeit dafür lassen. Die täglich kleinen Begebenheiten sind Deine Werkzeuge, durch die Du an mir wirkst. Ich will mich durch sie umformen und weiter gestalten lassen. Danke dass Du mich auf mein Patmos geführt hast, das stille Liegen auf meiner Coach jeden Morgen.

Donnerstag 4.12.2014 - Fokus: Offenbarung 1 - Offenbarung 1,9-11 - SCHWZM 19 - Das Gebet als Hören

Innerlich so still werden wie auf einer einsamen Insel, dass uns fremde aber auch unsere eigenen Stimmen nicht mehr verführen können, allein auf den Geist zu hören.

Die Orientierung: Offb 1,9-11 Ich, Johannes, euer Mitgenosse an der Trübsal und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel namens Patmos, um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen. Ich war im Geist am Tage des Herrn und hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Posaune, die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es den sieben Gemeinden, nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea!

Wenn Jesus uns etwas offenbaren will, wird er auch die rechte Form finden, in der er uns es sagen kann. Aber es ist die Stille von Patmos dazu nötig. Wenn wir sie nicht von uns aus finden, führt Jesus sie gewaltsam herbei wie bei Johannes. Wir sollten darauf bedacht sein, echte Stille zu finden, dass der Geist Gottes zu uns reden kann. Erich Schnepel aus "Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus" SCHWZM 19 

Ja abba Vater, ich sehne mich auch danach, dass der Geist eindeutig zu mir sprechen kann. Lehre mich alle meine inneren Stimmen in der Stille verklingen zu lassen, die mich wohl in meinem Leben immer wieder von Deinem Reden abgehalten haben. Ja ich möchte selig werden beim Lesen der Offenbarung und sie nun besser verstehen lernen wie früher. Ihre Bilder sollen mich immer wieder – noch tiefer – beeinflussen können. Danke für den Hunger, den Du mir geschenkt hast, schenk ihn auch meinen Geschwistern, dass sie auch erfasst werden  von dem was wir zu erwarten haben und dass wir uns gewarnt vorbereiten können auf die letzte Zeit, dass wenn wir sie erleben müssen uns bewähren können und nicht versagen müssen. Ja führe mich in die Stille, wie auf einer einsamen Insel, dass ich das Wirken Deine Geistes wahrnehmen kann. INJVBZVFDAJ! 181126