41. Aufruf zum Wesentlichen am Schluss des Briefes - 1.Korinther 16,1-24 - 55 nach Christus

Foto Holgus

Donnerstag 4.10.2018 – Fokus: 1.Korinther 161,Korinther 16,8-10BÜRILH 119 – Die geistliche Arbeit

Jeden Wind des Geistes und sich öffnende Türen nutzen, um trotz Widerstand den Einfluß Gottes in dieser Welt zu erweitern.

Der Königsweg: 1.Kor 16,8-10 Bis Pfingsten bleibe ich aber zunächst in Ephesus, denn der Herr hat mir die Tür für eine wirksame Arbeit geöffnet und es sind auch eine Menge Widersacher da. Wenn Timotheus zu euch kommt, achtet darauf, dass er ohne Angst bei euch sein kann! Denn er arbeitet genauso für den Herrn wie ich.

Paulus hat sich auf der Gnade nicht zur Ruhe gesetzt, sondern sie genutzt bis zum Äußersten, so wie ein guter Segler den Wind aufs geschickteste in seine Segel einfängt. Paulus vergleicht sich, was seine Arbeit anbetrifft, ohne große Ängstlichkeit mit den anderen und stellt fest, dass er mehr gearbeitet hat als sie alle. Alle haben denselben Wind, den Heiligen Geist der Gnade, und dieselbe Bootsart, ihr Lebensgefäß. Warum kommt der eine besser vorwärts, als der andere? Nicht weil er schneller rudert, sondern weil er den Wind besser ausnützt, gelangt er rascher voran. Hans Bürki BÜRILH 119

Ja abba Vater, vergib mir meine Trägheit, Deinen Heiligen Geist als Wind nicht besser genutzt zu haben und offene Türen nicht gesucht bzw. nicht genutzt zu haben. Ja ich möchte unter Deiner Flagge und getrieben von deinem Wind leben. Wenn ich keinen Wind spüre, dann habe ich mich ganz still ins Boot zu setzen und Deinen Wind wahr zu nehmen, statt dann zu rudern, weil ich nicht vorankomme. Danke für Deine Winde, die ich schon so oft gespürt habe und nutzen konnte. Lass mich lernen, welche großen und kleine Taten, die Du vorbereitet hast, gerade dran sind oder im Prozess dran sind.