Leben in der Gegenwart Gottes

Freitag 22.6.2018 -  Prediger: Alles hat seine Zeit - Prediger 3,7Das SprechenGottes Gegenwart erleben - MEYTST 176

Im stillen Schweigen Gottes Gegenwart wahrnehmen, wenn sie uns zum Sprechen und zur Weisheit ermutigen will, um Kommunikationsblockaden auflösen zu können.

Der Königsweg: Pred 3,7 Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit; Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit;

Schlechte Erfahrungen beim Versuch, ihre Meinung zu äußern, gehören zu den Hauptgründen für mangelnde Kommunikation. Zwischen Menschen. Oft klappt ein Meinungsaustausch nicht, weil man den falschen Zeitpunkt wählt und nicht sensibel für Gottes Leitung ist. Lernen sie zu warten, bis sie die Gegenwart Gottes verspüren, die das Herz der Person, mit der sie kommunizieren müssen, vorbereitet. – Der richtige Zeitpunkt ist extrem wichtig für gute Kommunikation. Wenn Sie ein Gespräch mit jemandem anfangen, der seufzt und wegsieht, dann liegen sie wohl richitig in der Vermutung, er wolle das, was sie zu sagen haben, nicht hören oder er sei im Moment zu abgelenkt, um aufmerksam zuzuhören. Wir können es uns selbst schwer machen, wenn wir nicht den richtigen Zeitpunkt zum Reden wählen. Prediger 3,7 drückt aus, es gibt eine Zeit für Schweigen und eine Zeit für Reden. – Schweigen Sie, wenn sie zornig sind, wenn sie müde sind und schweigen sie wenn sie unter Druck sind. Joyce Meyer MEYTST 176

Montag 19.1.2018 – Die Chronik: Die Gründungszeit des ersten Staates Israel - Der Fokus: Der Herr befreit die Seinen / Psalm  34 - Psalm 34,9 - DEIAGD 100 - Leben in der Gegenwart Gottes 

Gott immer wieder, mal länger oder nur einen Augenblick wahrnehmen und ihn in seiner Vielfalt zunehmend schmecken lernen

Der Lebensstil:

Psalm 34,9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist; wohl dem, der auf ihn traut!  

Wir müssen während unserer Arbeit und bei anderen Beschäftigungen, auch beim Schreiben und Lesen (selbst von geistlichen Inhalten), ja sogar bei äußeren Andachtsübungen und mündlichen Gebeten, hin und wieder, so oft wir nur können, einen ganz kleinen Augenblick innehalten, um Gott im Grunde unseres Herzens anzubeten und ihn dort, wenn auch nur im Vorübergehen und ganz heimlich, zu schmecken. – Was kann Gott angenehmer sein, als dass wir so tausend- und abertausendmal den Tag über alle Geschöpfe verlassen, um in unser Inneres einzukehren und uns dahin zurückzuziehen und ihn dort anzubeten. Bruder Lorenz zitiert aus  "All meine Gedanken sind bei dir" von Reinhard Deichgräber Seite 100

Montag 12.6.2017 – Die Chronik: Die Verherrlichung des Königs - Der Fokus: Das Glück Gott selbst Psalm 16 - Psalm 16,7-9 - DEIAGD 63 -  Leben in der Gegenwart Gottes

Gott nicht aus den Augen verlieren, seine Gegenwart ununterbrochen wahrnehmen und die guten Nachwirkungen genießen, im Leben nicht mehr zu wanken, sondern in ihm sicher zu leben.

Der Lebensstil:

Psalm 16,7-9 Ich preise Jahwe, der mich immer berät! Auch nachts mahnt mich mein Inneres. Ich habe ihn ständig vor mich gestellt. Und er steht mir bei. So bleibe ich fest. Ich freue mich sehr: Mein Inneres wird von Jubel erfüllt, und auch mein Leib ist geborgen in ihm.

Ach, wenn wir wüssten, wie unentbehrlich die Gnadengaben Gottes und sein Beistand sind, wir würden ihn niemals, auch nicht einen Augenblick lang, aus den Augen lassen. Glauben sie mir, fassen sie  von jetzt an den heiligen und festen Entschluss, dass sie sich niemals mit Absicht hiervon entfernen; dass sie den Rest ihres Lebens  mit dieser heiligen Übung (Leben in der Gegenwart Gottes) zubringen, und dass sie, falls Gott dies als nützlich ansieht, auf alle himmlischen und irdischen Tröstungen um seiner Liebe willen verzichten. Legen sie die Hand ans Werk! Wenn sie es so tun, wie es sich gehört, werden sie bestimmt bald die Früchte sehen. Bruder Lorenz zitiert aus "All meine Gedanken sind in Dir" Seite 63

Mittwoch 12.1.2010 – Die Chronik: Die wunderbare Schöpfung, das Drama Mensch und der Segen Gottes - Der Fokus: Genesis / 1.Mose 26,12-35 Isaak findet ein ruhiges und gesegnetes Leben  - 1.Mose 26,22-25Leben in der Gegenwart Gottes - MACFBM 167

Die Gegenwart Gottes bei der Lebensgestaltung suchen, um den Segen und den weiten Raum genießen zu können, das persönliche Land das er für uns vorgesehen hat

Die Orientierung:

1.Mose 26,22-25  Danach zog er von dort weiter und grub noch einen Brunnen. Um den gab es keinen Streit. Deshalb nannte Isaak ihn Rehobot, Weite, und sagte: "Jetzt hat Jahwe uns freien Raum gegeben, dass wir uns im Land ausbreiten können." Von dort zog er nach Beerscheba hinauf. In derselben Nacht erschien ihm Jahwe und sagte: "Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Hab keine Angst, denn ich stehe dir bei! Wegen Abraham werde ich dich segnen und deine Nachkommenschaft zahlreich machen." Isaak baute dort einen Altar und rief den Namen Jahwes an. Er schlug sein Lager in der Nähe auf, und seine Leute begannen, einen Brunnen zu graben.

Um Gottes Gegenwart erleben zu können, müssen wir da sein, wo er ist, und gewiss finden wir ihn nicht mitten im Streit und Gezänk einer gottlosen Welt. Solange sich Isaak bei den Philistern aufhielt, hatte er weder Ruhe in seinem Geist, noch übte er einen heilsamen Einfluss auf sie aus. Manche meinen, den Menschen dieser Welt dadurch helfen zu können, dass sie Verbindung mit ihnen suchen. Doch wirklich nützlich kann man ihnen nur sein, wenn man in der Kraft der Gemeinschaft mit Gott von ihnen getrennt lebt und ihnen so das Beispiel eines besseren Lebens gibt. Beachten wir die geistlichen Fortschritte in der Seele Isaaks und die moralischen Folgen seines Weges: "Er zog von dort hinauf nach Beerseba","der Herr erschien ihm", "er baute dort einen Altar", "er rief den Namen des Herrn an", „er schlug dort sein Zelt auf",, "und die Knechte Isaacs gruben dort einen Brunnen". Das waren herrliche Fortschritte. Von dem Augenblick an, als Isaak den ersten Schritt auf dem richtigen Weg tat, ging er von Kraft zu Kraft. C.H.Mackintosh aus "Die fünf Bücher Mose" Seite  167

Dienstag 2.10.2007 - Fokus: Jeremia 14-16 - Jeremia 15,19 - BINDHE 30 - Leben in der Gegenwart Gottes  - Läuterung - Umkehr - Edel - Ununterbrochenes Sinnen

Läuterungen so lange zulassen, bis unsere Umkehr zum Prozess geworden ist und wir zunehmend die Beziehung mit Gott genießen können.

Die Orientierung: Jer 15,19 Darum spricht der HERR also: Wenn du umkehrst, so will ich dich wieder vor mein Angesicht treten lassen; und so du das Edle von Unedlen scheidest, sollst du sein wie mein Mund. Jene sollen sich zu dir wenden; du aber sollst dich nicht zu ihnen wenden!

Aber Du Herr wirst all unser Sinnen und Begehren läutern, bis es nichts mehr wahrnimmt und begehrt als Dich allein und einmündet in die göttliche Weisheit und Kraft der reinen Einfalt, die nichts ist als ein ununterbrochenes Sinnen, Schauen und Reden im Geist. Fritz Binde BINDHE 30

Sonntag 23.10.2005 - Fokus: Jeremia 9+10 - Jeremia 10,21 - COWAQD 326 - Die Gegenwart Gottes erleben

Leiter, die den Allmächtigen in Stille und Erwartung nicht suchen sind desorientiert, der Geist muss sie verlassen und Zerstreuung greift in ihrem Verantwortungsbereich um sich! Foto Fotolia

Die Orientierung: Jer 10,21 Die Hirten sind töricht gewesen, sie haben den HERRN nicht gesucht. Darum hatten sie kein Gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.

John Adams größter geistlicher Besitz war, dass er sich stets der Gegenwart Jesu bewusst war. Nichts machte ihn so froh wie das Bewusstsein: Jesus ist immer gegenwärtig! Dieses Bewusstsein war ganz unabhängig von seinen Gefühlen und seinen eigenen Vorstellungen, wie Jesus seine Gegenwart offenbaren würde. Außerdem, sagte er, sei Jesus der Mittelpunkt seines Denkens. Sobald er sich nicht mehr mit anderen Dingen beschäftigen müsste, wenn er allein sei oder auf der Straße, würde er laut mit ihm sprechen, so selbstverständlich und natürlich wie zu einem menschlichen Freund. Oswald Chambers COWAQD 326