Die Umgestaltung durch Christus

Mittwoch 8.1.2020 – 2.SONNTAG NACH DEM CHRISTFESTDer Fokus: Jes.61,1-10 Auftrag und Botschaft des ProphetenJesaja 61,1-3 / Matthäus 11,28Die Umgestaltung durch ChristusHOLGUS – Das Lied: Er gab mir Schönheit statt Asche 

Ein Gnadenjahr erleben, indem wir uns von Jesus befreien und beleben lassen und uns dann als Pflanzung Gottes wahrnehmen, der zu einem schönen und fruchtbaren Baum heranwächst 

Die Faszination:

Jesaja 61,1-3 Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des HERRN«, ihm zum Preise. - Matthäus 11,28 Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken!  

Christen sind Pflanzungen Gottes in seinem Garten und sie sollen zu Bäumen heranwachsen, die Gerechtigkeit durch ihr alltägliches Handeln leben. Sie werden Gott und seinem Anspruch gerecht, aber auch Menschen in ihren Bedürfnissen und auch sich selbst, ihrem Wert und ihren Begabungen. Alles was sie tun gerät zunehmend gut und sie bringen Frucht zu ihrer Zeit. Jedes Jahr soll ein Gnadenjahr werden, in dem Gott durch seinen Propheten Jesus uns in allem Elend, immer wieder eine gute Nachricht bringt, alle Traumen heilt, zunehmend in die Freiheit führt. Der Prophet Jesus verwandelt Menschen wahrnehmbar, dass sich ihre Mitmenschen wundern. Ihr Vorgehen ist wohltuend, eine innere Freude zeichnet sie aus. Das wirkt für viele anziehend, aber nicht für wenige auch abstoßend. Ihr einziges Bestreben ist Gott durch ihr Leben zu verherrlichen, was nicht ohne Weiteres von Menschen erkannt werden kann, aber vor Gott allein zählt. Holgus 8.1.2020

Montag 2.9.2019 – Die aktuelle Studie – Der Fokus: Galater 2,15-21 Das neue Leben Christus in uns - Galater 2,19+20 / 2.Petrus 1,4THOTKN 95 - Die Umgestaltung

Das Mitgekreuzigtsein im Glauben nicht nur denken, sondern so lange wahrnehmen, bis die göttliche Natur in uns Christus zunehmend aufleben kann

Der Lebensstil:

Galater 2,19+20 Ich bin mit Christus gekreuzigt und lebe praktisch nicht mehr. Christus lebt in mir. Und das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat. - 2.Petrus 1,4 Durch diese Macht haben wir auch die kostbaren und allergrößten Zusagen erhalten. Er hat versprochen, dass ihr Anteil an seiner göttlichen Natur bekommt. Denn ihr seid ja dem Verderben entflohen, dem diese Welt durch ihre Leidenschaften verfallen ist.

In deinem Herzen bedeutet das: Jesus Christus hat durch seinen Heiligen Geist in deinem menschlichen Geist als auch in deinem Herzen Einzug gehalten und leitet nun deinen Verstand, deinen Willen und deine Gefühle. Auf diese Weise wird sein Leben durch alles, was du tust, sagst und bist, der Umwelt sichtbar. – Die Menschen um Dich herum stellen fest, auch wenn sie es nicht begreifen, dass du durch die teuren und allergrößten Verheißungen tatsächlich der „göttlichen Natur teilhaftig“ geworden bist – Major W.Ian Thomas aus „Tote können nicht sterben“ Seite 95

Montag 30.12.2014 - Fokus: Offenbarung 22 - Offenbarung 22,4 - SCHWZM 257 - Die Umgestaltung

Jetzt schon an der Freude über unsere Umgestaltung zunehmen, in der Erwartung der Vollendung unseres Lebens, in der ungetrübten Gemeinschaft mit Jesus in der Ewigkeit.

Die Faszination:

Offb 22,4 Und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein.

Wir werden ihn unmittelbar von Angesicht zu Angesicht sehen. Der Umgang mit ihm ist durch nichts mehr unterbunden. Wir werden ganz direkt aus ihm leben können. Darum wird das Leben und Arbeiten eine solche Leichtigkeit haben und eine solche Freude werden. Alles bahnt sich jetzt schon in dem Leben mit Jesus an. - Je tiefer wir heute schon diesen unmittelbaren Umgang mit Jesus erfassen, desto mehr enthält die Gegenwart schon den Vorgeschmack der kommenden Vollendung. Das Erleben heute eint nur die, auf deren Stirn der Name „Jesus“ geschrieben steht. Das bedeutet ohne Bild, dass Jesus das Wesen eines Menschen bestimmt. Darum können an der neuen Welt Gottes nur die teilhaben, die sich jetzt schon Jesus so erschließen, dass er seinen Namen ihnen aufprägen kann. Erich Schnepel - Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus? Seite 257 

Samstag 9.11.2013 - Die Chronik: Der wahre König tritt auf - Der Fokus: Lukas 5,36-39 Das Gleichnis von den WeinschläuchenLukas 5,37+38 - Die Umgestaltung durch Christus - Holgus

In Christus zu wunderbaren Menschen - wie Wein - heranreifen, bis er uns den Menschen zu kosten geben kann und wir eine kräftigende, sowie heilsame Wirkung auf sie ausüben können. Foto Fotolia 

Die Faszination: Lk 5,37+38 Und niemand fasst neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet, und die Schläuche kommen um; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche fassen, so werden beide erhalten. – Wir reifen in Christus, wenn wir uns in ihm bergen können. In unseren alten Zuständen, an die wir uns gewöhnt haben platzen wir irgendwann oder versauern. In Christus und seiner Liebe aber reifen wir zu wunderbarem Wein, so lange bis er uns den Menschen zu kosten gibt. Er ist nicht nur der Weingärtner, sondern auch der Weinspezialist. Jesus ist nicht nur die Weinrebe, sondern auch das neue Fass. Bleiben wir und genießen wir also dieses Reifen. Warten wir wann und wie uns Jesus den Menschen anbieten und Kraft schenken möchte. Holgus 9.11.2013