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Jeremia 27,5+6

Dienstag 24.6.2025 – Der Fokus: Jeremia 27,1-22 Jeremia ruft zur Unterwerfung unter den König von Babel aufJeremia 27,5+6Die Allmacht Gottes / Die Schöpfung Gottes - Holgus

Gott hat die Welt und den Menschen geschaffen und vollendet seine Schöpfung an der Menschheit, die in seiner Hand ist und die jeder Mensch spüren kann

Die Orientierung: 

Jeremia 27,5+6 Ich habe die Erde, die Menschen und die Tiere, die es auf ihr gibt, geschaffen durch meine gewaltige Kraft und Macht. Ich kann sie geben, wem ich will! Und jetzt habe ich all diese Länder in die Hand meines Dieners Nebukadnezzar gegeben, des Königs von Babylon. Selbst die wilden Tiere habe ich in seinen Dienst gestellt. 

Gott hat durch seine gewaltige Kraft und Macht die Erde und das Leben auf ihr geschaffen. Warum sollte es ihm dann unmöglich sein, seine Schöpfung weiter zu entfalten, indem er Länder und Völker in die Hände von Machthabern legt, die er als seine Diener an den Menschen versteht, die seinen Willen, seinen Frieden oder sein Gericht an den Völkern umsetzen. Das setzt neue Phantasien frei, weshalb er bestimmte Staatsmänner, aber auch Gesellschaftsformen und Verfassungen regieren lässt, die in der Neuzeit global wirken. Man kann nur erahnen, warum er wem die Herrschaft überträgt. Dankbar dürfen wir sein für gute Regierungsakte, wenn sie Gerechtigkeit und Fortschritt hervorbringen. Klagen müssen wir und umkehren, wenn wir unsinnig regiert werden. Gott will also durch Regierungen etwas ausdrücken und die Regierten zur Gotttesherrschaft hinziehen und zur Gerechtigkeit erziehen. Holgus 

Ja mein Gott, ich glaube Dir und Deinem Wort, dass Du der Allmächtige bist, der meine Umfelder, mein Land, Europa, ja die ganze Welt in seiner Hand hat. Danke für die Erziehung durch meine Nächsten in meinem Leben, die mich zu dem gemacht haben, der ich heute sein darf. Setze Du mich ein, wie es Dir gefällt, dass Dein Name geheiligt wird, Dein Reich komme und Dein Wille geschehe.