1.Petrus 2,5

Mittwoch 3.6.2020 – Der Fokus: 1.Könige 6,1-13 Salomo baut dem Gott Israels den Tempel - 1.Könige 6,7 / 1.Petrus 2,5Die Gemeinde als Tempel Gottes - Frederick Brotherton Meyer - Jesus will uns baun zu einem Tempel

Gott vertrauen, dass er seinen unsichtbaren Tempel aus uns zusammensetzt, jeden Stein individuell geformt, bis er fertig ist

Der Lebensstil:

1.Könige 6,7 Am Bau des Hauses wurden Steine verwendet, die man schon im Steinbruch fertig behauen hatte. So waren weder Hämmer noch Meißel oder sonstige eiserne Werkzeuge auf der Baustelle zu hören. 1.Petrus 2,5 Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichen Hause und zum heiligen Priestertum, zu opfern geistliche Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesus Christum.

Die Stille, während des Baues des Tempels ist ein treffendes Bild des Wachstums der Kirche Christi, von ihrer Grundlegung an, in den Tagen der Apostel, bis zu den letzten Steinen, die das Gebäude vollenden. Mitten unter dem Emporsteigen und dem Zerfall der Weltreiche, wird die Kirche ruhig weiter gebaut. Eine Seele nach der andern wird, behauenen Natursteinen gleich, den Mauern eingefügt, und eines Tages wird die Welt staunen, wenn sie das neue Jerusalem vom Himmel herabfahren sehen. Die mächtigsten Taten Gottes geschehen in der Stille. - Du und ich, wir sind jetzt noch im Steinbruch, wo wir ausgehauen, gemeißelt und geschliffen werden; aber wir dürfen guten Mutes sein! Es wird nicht mehr lange währen, so wird die vorbereitende Arbeit vollendet sein, und wir werden in den ewigen Tempel eingefügt. Im Himmel wird weder Hammer, noch Beil, noch irgendein eisernes Werkzeug gebraucht werden. Dann wird die Prüfungszeit ihren Zweck erreicht haben, – Schmerz und Seufzer wird der Vergangenheit angehören. Frederick Brotherton Meyer aus Evangeliums.net

Ja mein Gott, ich lasse mich durch mein Leben behauen und formen, dass ich als ein lebendiger Stein in Deinem Tempel mit meinen Geschwistern einen Raum bilden kannst, in dem Du wohnen kannst. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Du das anstellst, aber ich vertraue auf Dich, dass Du mit mir fertig wirst. Danke für Dein Vorgehen an mir. Den, den Du liebst, erziehst Du. Ja ich stelle mich Dir weiter zur Verfügung! Arbeiten wir also zusammen, ich will mich von Dir formen und einbauen lassen, selbst dabei aber hoch aktiv sein! INJVBZVFDA!

Dienstag 12.11.2019 – Die Chronik: Die ersten Jünger und ihr Wirken von Jerusalem ausgehend - Der Fokus: 1.Petr.2,1-10 Der Eckstein und das Gebäude Gottes - 1.Petrus 2,5Die Gemeinde als Tempel Gottes - Hugh E.Alexanders

Gottes Haus sein und zunehmend attraktiver werden, für ihn und jeden Gast, dass sich alle wohlfühlen können und jeder erleben kann, wie gut ein Leben mit Gott ist

Die Faszination:

1.Petrus 2,5 Und lasst euch selbst als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, die geistliche Opfer bringt. Durch Jesus Christus nimmt Gott solche Opfer gern an.

Wir bilden miteinander einen geistlichen Bau, in dem jeder Stein seinen bestimmten Platz hat, in völliger Harmonie, weil jeder weiß, dass er dort und nicht anderswo hingehört. Jeder Stein ist lebendig, auch wenn das widersinnig klingt; er ist nicht nur von neuem geboren, sondern auch so geformt und zubereitet, dass er den ihm zugewiesenen Platz ausfüllt. Sein Dienst fügt sich in den der anderen ein und ist von diesem Dienst auch abhängig. Jeder lebendige Stein weiß, dass alles, was er hat und tut, aus Gnade ist, nicht aus eigenem Verdienst, nicht das Ergebnis seiner Fähigkeiten oder seines Unternehmungsgeistes. Er empfängt seine Arbeit und die Fähigkeit, sie auszuführen, von Jesus Christus selbst. Er verbreitet nicht Zwietracht oder Unzufriedenheit, sondern sein Dienst geschieht völlig im Einklang mit dem, was den anderen anvertraut wurde, und trägt zur Vollendung des Baues bei. - Keiner dieser lebendigen Steine beneidet den anderen um seinen Platz. Damit die Bestimmung des ganzen Hauses verwirklicht wird, ist es notwendig, dass jeder einzelne Stein an seinen Platz in der Struktur des Ganzen eingefügt wird. Der geistliche Zustand jedes einzelnen Steines beeinflusst den ganzen Bau und bringt dem Haus Segen oder Leid. Niemand lebt für sich selbst, sondern jeder für die anderen. In diesem Haus gibt es eine von Herzen kommende gegenseitige Disziplin, die Kraft und Frieden bringt. Hugh E.Alexanders aus Evangeliums.net

Ja abba Vater, Du baust uns zu Deinem Tempel, der einmal von Dir offenbart, uns überwältigen wird. Ich bin bereit, noch so lange ich lebe, ein möglichst homogener und anpassungsfähiger Teil von ihm zu sein und mich von Dir weiter einbauen zu lassen. Ich will Lücken ausfüllen können und neue entstehen lassen, die wiederum andere verschließen. Ich verstehe mich auch als Teil verschiedener Teile dieses Tempels. Ich will die Bestimmung des ganzen Hauses durch mein Leben und meinen Dienst erfüllen, auch wenn ich zeitweise alleine dastehe, will ich doch auf Dein mächtiges Wirken vertrauen und Dich wirken lassen.