Die Gemeindeleitung

Freitag 19.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - 1.Timotheus 3,1-7 Voraussetzung für die Gemeindeleitung1.Timotheus 3,5 - BÜRETI 103 - Die Gemeindeleitung  

Um Gemeindeleiter bitten und sie fördern, dass sie voller Würde, aber auch Konsequenz, der Gemeinde - wie in der Familie - vorstehen und deren wachstunm fördern können

Die Herausforderung:

1.Tim 3,5 Denn wenn jemand seiner eigenen Familie nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen können?

Wie das eheliche Verhältnis die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde widerspiegelt, so stellt der Familienverband in einem großen Haus das Abbild und die Urzelle der Familie Gottes  dar, von dem jede Vaterschaft im Himmel und auf Erden ihren Namen hat. Die Heiden sind durch den Glauben an Christus „HausgenossenGottes“ geworden. – Die Christen ließen sich im Gegensatz zur griechischen Umwelt ihre Kinder nicht durch Pädagogen-Sklaven erziehen, sondern sie übernahmen diese Aufgabe selber. Am echten Gehorsam (der das Gegenteil ist von zwang, denn echter Gehorsam ist Frei-Willigkeit) und der daraus entstehenden zuchtvollen Selbstständigkeit der heranwachsenden Kinder kann man die Würde des freundlichen Vaters erkennen. Man kann es auch anders sagen: Nur wer wirkliche Autorität hat, kann den Gehorsam würdig fördern; wer unfrei und unsicher ist, wird zu Gewaltmitteln greifen und dadurch die Kinder zur Rebellion, nicht aber zur freien Unterordnung führen. „Mit aller Würde betont die innere Autorität, die über dem Gegensatz autoritäre/antiautoritäre Erziehung steht. Hans Bürki aus „Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus“ Seite 103

Freitag 19.7.2019 – Die Chronik: Die Vollendung der Pauluslehre - 1.Timotheus 3,1-7 Voraussetzung für die Gemeindeleitung1.Timotheus 3,5 - BÜRETI 103 - Die Gemeindeleitung 

Um Gemeindeleiter bitten und sie fördern, dass sie voller Würde, aber auch Konsequenz, der Gemeinde - wie in der Familie - vorstehen und deren wachstunm fördern können

Die Herausforderung:

1.Tim 3,5 Denn wenn jemand seiner eigenen Familie nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen können?

Wie das eheliche Verhältnis die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde widerspiegelt, so stellt der Familienverband in einem großen Haus das Abbild und die Urzelle der Familie Gottes  dar, von dem jede Vaterschaft im Himmel und auf Erden ihren Namen hat. Die Heiden sind durch den Glauben an Christus „HausgenossenGottes“ geworden. – Die Christen ließen sich im Gegensatz zur griechischen Umwelt ihre Kinder nicht durch Pädagogen-Sklaven erziehen, sondern sie übernahmen diese Aufgabe selber. Am echten Gehorsam (der das Gegenteil ist von zwang, denn echter Gehorsam ist Frei-Willigkeit) und der daraus entstehenden zuchtvollen Selbstständigkeit der heranwachsenden Kinder kann man die Würde des freundlichen Vaters erkennen. Man kann es auch anders sagen: Nur wer wirkliche Autorität hat, kann den Gehorsam würdig fördern; wer unfrei und unsicher ist, wird zu Gewaltmitteln greifen und dadurch die Kinder zur Rebellion, nicht aber zur freien Unterordnung führen. „Mit aller Würde betont die innere Autorität, die über dem Gegensatz autoritäre/antiautoritäre Erziehung steht. Hans Bürki aus „Wuppertaler Studienbibel 1.Timotheus“ Seite 103

Ja abba Vater, Deine Gemeinde braucht solche Leiter, die können wir aber als Gemeinden nicht aus dem Ärmel schütteln, sondern sie sind Ergebnis eines reifen Familien- und Gemeindelebens. Aber wo gibt es eine Reife, die zur Unterordnung gegen Gott, aber auch gegen Menschen erzieht. Berufe und sende sie wie Du einen Samuel berufen hast und lass sie reifen, dass es in unserer heutigen Zeit Gemeindeleiter gibt, die wirklich führen und bevollmächtigen können. Wir brauchen sie in unserem Land. Wir brauchen sie dringend und sollten für sie beten.

Wir, die wir diese Reife nicht mehr erreichen, können weiter lernen Dich in unserem Leben vorstehen zu lassen, indem Du uns vorbereitest und bevollmächtigst, die mehr oder weniger kleinen und großen guten Werke unseres Alltags mit manchen Wundertagen dazwischen Dir zur Verherrlichung zu gestalten.