Matthäus 9,9-17 / Markus 2,13-22 / Lukas 5,27-39 - Das Fest bei den Zöllnern und eine Auseinandersetzung mit Pharisäern - ca, Mai 28 nach Christus

Samstag 9.11.2013 - Die Chronik: Der wahre König tritt auf - Der Fokus: Lukas 5,36-39 Das Gleichnis von den WeinschläuchenLukas 5,37+38 - Die Umgestaltung durch Christus - Holgus

In Christus zu wunderbaren Menschen - wie Wein - heranreifen, bis er uns den Menschen zu kosten geben kann und wir eine kräftigende, sowie heilsame Wirkung auf sie ausüben können. Foto Fotolia 

Die Faszination: Lk 5,37+38 Und niemand fasst neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet, und die Schläuche kommen um; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche fassen, so werden beide erhalten. – Wir reifen in Christus, wenn wir uns in ihm bergen können. In unseren alten Zuständen, an die wir uns gewöhnt haben platzen wir irgendwann oder versauern. In Christus und seiner Liebe aber reifen wir zu wunderbarem Wein, so lange bis er uns den Menschen zu kosten gibt. Er ist nicht nur der Weingärtner, sondern auch der Weinspezialist. Jesus ist nicht nur die Weinrebe, sondern auch das neue Fass. Bleiben wir und genießen wir also dieses Reifen. Warten wir wann und wie uns Jesus den Menschen anbieten und Kraft schenken möchte. Holgus 9.11.2013

Ja mein lieber Rabbi, wie schön ist es Dich zu genießen, wie Traubensaft der in einem Fass gärt und zu wunderbarem Wein heranreift. Das fühlt sich heute Morgen wunderbar an. Vielleicht hat Jesus das auch immer wieder allein genossen, in der Liebe seines Vaters Kraft zu bekommen zu reden aber auch zu heilen. Für Beides möchte ich mich auch heranreifen lassen, Kraft zu geben, aber auch heilsam zu wirken.