1.Könige 1,1-2,11 / 1.Chronik 28,1+29,30 - David übergibt die Krone an seinen Sohn Salomo und stirbt - ca. 976 vor Christus

1.Chronik 28,1-21 David gibt Salomo Anweisungen für den Tempelbau 

1.Chronik 28,20 Der Lebensauftrag - Frederick Brotherton Meyer

Dienstag 5.5.2020 – Der Fokus: 1.Chronik 28,1-21 David gibt Salomo Anweisungen für den Tempelbau1.Chronik 28,20Der Lebensauftrag - Frederick Brotherton Meyer

Die kleinen Aufgaben, aber auch das Lebenswerk erkennen und Gott durch uns verwirklichen lassen

Die Ermutigung:

1.Chronik 28,20 Dann sagte David zu seinem Sohn Salomo: Sei mutig und stark! Geh ans Werk! Fürchte dich nicht und verzage nicht! Denn der Herr, mein Gott, wird mit dir sein. Er wird dich nicht erlahmen lassen und dich nicht im Stich lassen, bis alle Arbeiten für den Dienst des Hauses des Herrn zu Ende geführt sind.

Es ist sehr tröstlich, wenn wir diese Worte auf uns anwenden; besonders wenn wir sie verbinden mit dem Vorhergehenden, wo von dem Vorbild zum Tempel die Rede ist. Einem jeden von uns ist in ein Vorbild, ein Ideal, ein Plan vorgestellt, je nach den verschiedenen Verhältnissen, die Gott für uns verordnet hat. Jesus ist das vollkommene Ideal allen menschlichen Lebens. Gehe hin und folge seinem Beispiel nach und verwirkliche Gottes Plan in seinem Sinn!

Aber mitten im Lauf unsers Lebens kann es zuweilen vorkommen, dass Leib und Seele verzagen. - Er, der unseren Vätern bis ans Ende hindurchgeholfen hat, wird auch uns helfen; Er, der sie getragen hat, wird uns niemals verlassen, noch versäumen, bis der ganze, von Ihm geplante Zweck unseres Lebens vollendet ist. Wahrscheinlich wirst du von jetzt an bessere und nachhaltigere Arbeit ausrichten, als in den Tagen Deiner jugendlichen Kraft, wenn du Gott durch dich wirken lässt, Du brauchst nicht zu verzagen, Gott genügt dir. Wir können es zu Herzen nehmen: Gott lebt; Gott ist hier, Gott entspricht jedem Bedürfnis; Gott hat begonnen, Er wird es auch vollenden. Gott hat verheißen, dass Er uns niemals verlassen noch versäumen wird, darum können wir getrost sagen: „Der Herr in mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte mir ein Mensch tun?“ Frederick Brotherton Meyer etwas verändert aus Evangeliums.net

Ja darum geht es, dass wir Dich wirken lassen und dass wir auch unseren Lebensauftrag wie Salomo kennen und dafür von Gott ermutigt werden. Danke Vater, dass Du mir ein besserer Vater wir David seinem Sohn Salomo bist. Auf Deine Inspirationen und Stärkungen will ich mich einlassen.