19 Jesus lehrt über das Fasten: Matthäus 9,14-17 - Markus 2,18-22 - Lukas 5,33-39

Lukas 5,37+38

Samstag 9.11.2013 - Lukas 5,37+38 - In Christus sein

In Christus zu wunderbaren Menschen - wie Wein - heranreifen, bis er uns den Menschen zu kosten geben kann und wir eine kräftigende, sowie heilsame Wirkung auf sie ausüben können. Foto Fotolia 

Die Faszination: Lk 5,37+38 Und niemand fasst neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet, und die Schläuche kommen um; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche fassen, so werden beide erhalten. – Wir reifen in Christus, wenn wir uns in ihm bergen können. In unseren alten Zuständen, an die wir uns gewöhnt haben platzen wir irgendwann oder versauern. In Christus und seiner Liebe aber reifen wir zu wunderbarem Wein, so lange bis er uns den Menschen zu kosten gibt. Er ist nicht nur der Weingärtner, sondern auch der Weinspezialist. Jesus ist nicht nur die Weinrebe, sondern auch das neue Fass. Bleiben wir und genießen wir also dieses Reifen. Warten wir wann und wie uns Jesus den Menschen anbieten und Kraft schenken möchte. Holgus 9.11.2013

Ja mein lieber Rabbi, wie schön ist es Dich zu genießen, wie Traubensaft der in einem Fass gärt und zu wunderbarem Wein heranreift. Das fühlt sich heute Morgen wunderbar an. Vielleicht hat Jesus das auch immer wieder allein genossen, in der Liebe seines Vaters Kraft zu bekommen zu reden aber auch zu heilen. Für Beides möchte ich mich auch heranreifen lassen, Kraft zu geben, aber auch heilsam zu wirken.

Jesus heilt einen Aussätzigen: Matthäus 8,2-4 - Markus 1,40-45 - Lukas 5,12-16

Freitag 15.6.2018 – Jesus heilt einen Gelähmten - Markus 2,4+5 – DREMEE 230 – Jesus der Wunderarzt

Menschen die ein Wunder brauchen  unabweisbar, unübersehbar und zwingend zu Jesus bringen, dann bei ihm lassen, bis es geschieht. Foto Fotolia

Die Herausforderung: Mk 2,4+5 Und da sie wegen der Menge nicht zu ihm herankommen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, und nachdem sie durchgebrochen, ließen sie das Bett, darauf der Gelähmte lag, herab. Als aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! – In gewissem Sinne ist diese Hilfeleistung der Leute wie ein Gebet. Worum auch immer Menschen beten, sie beten um ein Wunder. Jedes gebet läuft schließlich darauf hinaus, „dass zwei mal zwei nicht vier sei“. Nur ein solches Gebet ist echt von Angesicht zu Angesicht mit Gott. Und diese Männer lassen sich nicht aufhalten. Sie wissen, dass es jetzt unbedingt darauf ankommt, alle äußeren Widerstände zu überwinden, um zu Jesus durchzudringen, mit dem Kranken in seinem Interesse. Man muss die äußeren Sperren ihm aus dem weg räumen; man muss ihn, auf welchem Weg auch immer, unmittelbar vor Jesus stellen; man muss ihn Jesus überlassen, indem man ihn dem Mann von Nazareth ganz buchstäblich vor die Füße legt, unabweisbar, unübersehbar, zwingend. Mehr als diese Leute hier versuchen, kann kein Mensch, kein Seelsorger, kein Arzt, kein Priester, für den anderen tun. Eugen Drevermann DREMEE 230 

Ja abba Vater, ich brauche heute ein Wunder für einen Menschen, der mir sehr nahe steht. Ich bringe Ihn Dir heute Morgen unabweisbar, unübersehbar und zwingend, weil er in äußerer Betriebsamkeit innerlich wie gelähmt ist. Ich lege ihn bei Dir ab und überlasse ihn Dir und deinem wundersamen Handeln. Immer wenn ich dieses Bewusstsein verliere, bringe ich ihn wieder zu Dir zurück. Ja sprich über ihm das Wort: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Danke dass diese Aussage auch über meinem Leben steht, dadurch befreit zur Selbstannahme und zur Annahme von anderen Menschen.