Die Chronik Europa

Mittwoch 23.1.2018 – Die Chronik: HesekielFokus: Psalm 97+101Psalm 101,2Frederick B.MeyerDas Leben in der Familie - Die aktuelle Chronik: Europa -

22.2.2019 56.JAHRE NACH ÉLYSÉE-VERTRAG:Merkel und Macron besiegeln neuen Freundschaftsvertrag

Ja belebe Du die vor 56 Jahren wunderbar entstandene Französisch-Deutsche-Freundschaft durch diese Vereinbarung. Lass sie zu einem Vorbild für Europa werden. Segne Du Emmanuel Makron und Angela Merkel mit Ihren Misistern für diese große Aufgabe!

Montag 21.1.2019 – Die Chronik Hesekiel – Fokus: Psalm 93+94Psalm 93,1Charles H.SpurgeonDie Herrschaft GottesDie aktuelle Chronik: Europa: Theresa May: „Sie müssen jetzt entscheiden, was sie wollen.“

Über den Wolken den Herrscher der Welt wahrnehmen, der die Geschichte geprägt hat und die Zukunft Tag für Tag überraschend gestaltet

Die Faszination:

Ps 93,1 Der HERR ist König, mit Majestät bekleidet; der HERR ist angetan, ist umgürtet mit Macht; auch der Weltkreis steht fest und wird nicht wanken. - Einerlei, welcher Widerstand erwachsen mag, der Thron des HERRN bleibt unbewegt. Er hat regiert, Er regiert jetzt, und Er wird in alle Ewigkeit regieren. Was sich auch unter den Wolken an Unruhe und Rebellion vollziehen mag, der ewige König sitzt droben in erhabener Gelassenheit, und überall ist in Wirklichkeit Er der Herr, mögen Seine Feinde toben, wie sie wollen. Alles ist nach Seinen ewigen Vorsätzen geordnet, und Sein Wille geschieht. Er sieht nicht nur wie ein Herrscher aus, sondern Er ist die Souveränität in Person. In allem, in der Natur, in der Vorsehung und in der Errettung, ist der HERR von unendlicher Majestät. Glücklich das Volk, dem der Herr in der ganzen Herrlichkeit Seiner Gnade erscheint, durch die Er alle Seine Feinde überwindet und sich alle Dinge unterwirft. Dann wird es gewiss gesehen werden, mit welcher Majestät Er bekleidet ist. Der HERR ist ewig. Die Gläubigen können sich freuen, dass sie unter einer Regierung stehen, die einen unsterblichen Herrscher an ihrer Spitze hat, der von Ewigkeit her besteht und auch dann noch auf der Höhe Seiner Macht sein wird, wenn alles Erschaffene längst für immer vergangen ist. Die Rebellionen der Sterblichen sind umsonst; das Reich Gottes wird dadurch nicht erschüttert. Charles H.Spurgeon aus Evangeliums.net

Ja mein Gott, wir zweifeln immer wieder an Deiner Herrschaft und Allmacht, weil wir nicht glauben können, was in unserem Umfeld, ja besonders auf der ganzen Welt geschieht. Umgekehrt müssen wir denken, was hat das Geschehen auf der Welt mit ihm zu tun, der Liebe aber auch Heiligkeit und Gnade aber auch Gericht lebt, der zulassen kann, dass das Böse sein Unwesen treiben kann, um uns Menschen zu prüfen. Verwundert dürfen wir immer wieder fragen: Was hast Du jetzt vor.

Ja abba Vater, Du bist Regent auch über England! Ich bitte Dich, dass Du die parlamentarische Demokratie in England stärkst und die Parlamentarier dazu bringst, das Beste für Ihr Land in Sachen Brexit zu tun. Führe Du die Engländer zur Umkehr und hebe Du die Spaltung des Landes auf.

Montag 14.1.2019 – Die Chronik Hesekiel - Fokus: Hesekiel 22-23Hesekiel 22,29+30Hugh E. AlexandersDas Gebet als Risse vermauern - Die Chronik EuropaMay und EU_Parlamentarier – Zweifel an hartem Brexit

Die Risse im Schutz von Gemeinschaften und Nationen sehen und vor Gott vermauern, dass er Gnade vor Recht ergehen lässt und weiter beschützt.

Die Herausforderung:

Hesekiel 22,29+30 Das Volk des Landes erpresst und raubt, es plündert und plagt den Elenden und Armen und verweigert dem Fremden sein Recht. Ich suchte einen Mann unter ihnen, der die Mauer zumauert oder der für das Land in die Bresche springt und mir entgegentritt, damit ich es nicht vernichten muss. Doch ich fand keinen.

Gott sucht unter Seinen Kindern jemand, der in den Riss tritt und Fürbitte für die Welt einlegt, damit ihr drohender Untergang aufgeschoben wird und Gott den Völkern Barmherzigkeit und einzelnen Menschen Gnade erzeigen kann. - Der Riss ist groß. Angesichts der drohenden Gefahr sind Beter nötig, die wissen, mit welcher Art von Geistesmächten wir es zu tun haben, Beter, die die Gotteskraft des Gnadenthrones kennen und sich auf die unfehlbare Autorität des Namens berufen, der über allen Namen ist; denn sie wissen, dass der Herr verheißen hat, um Seiner Barmherzigkeit willen Seinen Zorn zurückzuhalten und das Gericht aufzuschieben. Sie wissen, dass der Geist des HERRN auf die vereinten Gebete Seiner Kinder hin bereit ist, ein Banner gegen den Feind zu erheben, wenn er versucht, wie ein Wasserstrom hereinzubrechen. Gott möchte den Nationen gern Gnade erweisen, denn Er will nicht, dass die Menschen verlorengehen. Er will, dass sie Buße tun und gerettet werden. Darum ist Er langmütig gegen uns. So wie Er deutlich sagt, dass Er die Zeit des Gerichts um der Auserwählten willen verkürzen wird, so sagt Er auch, dass Er den Tag der Gnade um der Verlorenen willen verlängern wird. Hugh E.Alexanders aus Evangeliums.net

Ja abba Vater, danke dass Du mich für diese Aufgabe vorbereitet hast und mich schon mit der Arbeit hast beginnen lassen. Zeige mir die Risse unserer Familien und Kirchengemeinden, unserer Städte und Länder, sowie unserer Kontinente und der ganzen Welt. Immer wieder besteht die Gefahr, dass sich Risse auftun können, Wasser einströmen und die schützende Mauer aufreißen kann. Mache Du mich zu einem Maurer, der die Risse erkennen und sie unter Umständen mit anderen zumauern kann.

Ich bitte Dich heute um Großbritannien, dass Du die Abstimmung morgen zum Deal des Brexit lenkst und das Beste für dieses Land tust. Vergib Ihnen die Sünden des Kolonialismus, die immer noch nicht aufgearbeitet sind. Lass die Christenheit in diesem Land jetzt aufwachen und für ihr Land eintreten.

Montag 8.3.2016 – Die Chronik: Hesekiel - Der Fokus: Hesekiel 29-31Hesekiel 29,6-8 / Psalm 23,4 - Hermann F.Kohlbrügge - Die Chronik: Europa  EU-Gipfel / Merkel und Tusk sehen Durchbruch in der Flüchtlingskrise

Auf dem einsamen und steilen Weg der Nachfolge, wenn möglich auch als Nation, sich auf dem Wanderstock entlasten, der uns gegeben ist, Jesus Christus.

Die Warnung: 

Hesekiel 29,6-8 Dann sollen alle Einwohner Ägyptens erkennen, daß ich der HERR bin, weil sie für das Haus Israel ein Rohrstab gewesen sind. Wenn sie dich in die Hand nahmen, so knicktest du ein und durchstachst ihnen die ganze Schulter; und wenn sie sich auf dich lehnten, so zerbrachst du und machtest ihre Lenden wanken. Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will das Schwert über dich bringen und Menschen und Vieh in dir ausrotten. 

Es kommen nicht alle glücklich durch das finstere Tal hindurch, vielmehr stürzen viele in demselben von dem schmalen Wege hinunter in die Abgründe. Das hat darin seinen Grund, dass sie nicht unverrückt an der Gnade, Macht und Treue des Herrn und darum auch nicht an seinem Gebot und klar ausgesprochenen Willen hängen geblieben sind, sondern Kompromisse gesucht haben, um dem Ego nachzugehen, um sich von dem Schrecken und der Angst, die in diesem Tal herrschen, zu befreien, statt im Gebet und Ringen zu bleiben, bis sich der Sieg durchgesetzt hat. Sie glaubten mehr an das Sichtbare, als an den unsichtbaren, lebendigen Gott, vor dem alles Wüten und Toben des Widerstands doch ein Nichts ist. So kommen gerade im finstern Tal alle die um, welche zwar eine gute Strecke auf dem Wege nach Jerusalem, das droben ist, mitgewandert sind, aber nicht bis ans Ende ausgeharrt haben. Dagegen alle die, denen es aus Gnaden gegeben ist, im finstern Tal die Tröstungen des Steckens und Stabes des einzigen Hirten, des Anfängers und Vollenders unseres Glaubens, für ihren einzigen Verlass zu halten, und die auch dadurch getröstet nicht weichen weder zur Rechten noch zur Linken, – sie erleben Tag und Stunde ihrer Errettung aus aller Not, Tag und Stunde, worin es an ihnen erfüllt wird, was der Herr selbst verheißen hat. Hermann F.Kohlbrügge aus Evangeliums.net

Ja abba Vater, Du hast uns den Stecken und Stab in die Hand gegeben, auf den wir uns stützen können, Jesus Christus. Auf Menschen sollten wir nicht vertrauen, auch nicht auf uns nahe stehende Verwandte und Bekannte. Unser ganzes Gewicht, unser ganzes Leben können wir auf Dich abstützen, das vergessen wir immer wieder gerne. Es ist gut sich ganz entlasten zu können vor Herausforderungen und Sorgen. Das sollen unsere Mitmenschen erleben, dass Du uns stützt und manchmal auch durchs Leben trägst.  

Aber auch als Staaten sollten wir uns nicht auf andere stützen, sonst werden wir verlassen, nun auch in der Flüchtlingskrise, bei der viele Länder nicht die Zusagen einhalten Flüchtlinge aufzunehmen. Schenke Du nun einen wirklichen Durchbruch in der Flüchtlingskrise!

Dienstag 22.1.2019

Ja abba Vater, danke dass ich mich heute Morgen wieder völlig auf Dich stützen konnte, nur so komme ich durch jeden Tag, weil wir Dich ununterbrochen und in allen Anliegen brauchen. Mache mich auch zu einem Stab, auf den man sich stützen kann, weil Du mich stärkst und der dadurch auf Dich verweist, zu Deiner Verherrlichung!